Logo2
 > Startseite > Bald kann ich lesen > Links

Bald kann ich lesen

Kommentierte Medientipps und Internetlinks

Von Dietmar Böhm, Ina Hochreuther und Manfred Zülch


Literatur

L. Ahnert (Hg.) (2004). Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. Ernst Reinhart, München 2004.

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Staatsinstitut für Frühpädagogik, München (Hg.): Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung, 2. offiziell überarbeitete Fassung. Beltz Verlag, Weinheim / Basel 2007.

S. Bender u. a.: Kinder erziehen bilden und betreuen. Lehrbuch für Ausbildung und Studium. Berlin, Düsseldorf: Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin / Düsseldorf 2010.

J. Bensel, G. Haug-Schnabel: Vom Säugling zum Schulkind – Entwicklungspsychologische Grundlagen. Verlag Herder, Freiburg i.Br. 2004.

Bertelsmann Stiftung: Von der Kita in die Schule. Dokumentation zur Verleihung des Kita-Preises Dreikäsehoch 2005. 2006 hrsg.

M. Blank-Mathieu: Übergang vom Kindergarten in die Schule. In: A. Krenz (Hg.): Handbuch für Erzieherinnen in Krippe, Kindergarten, Kita und Hort. Olzog-Verlag, München 2009.

Anton Brehm: Medienpädagogik und Medienpraxis für soziale Berufe. Band 1, Freiburg 2004.
Anton Brehm, Roland Kohm u.a.: Medienpädagogik und Medienpraxis für soziale Berufe, Band 2, Freiburg 2005.
Dieses zweibändige Werk eignet sich sowohl für die Aus- als auch für Fort- und Weiterbildung. Die Autoren – durchweg erfahrene Medienpädagogen – stellen verschiedene Themen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten vor. Die Themen reichen von Internetnutzung, Computerspielen, Bedeutung und Einsatz von Printmedien bis hin zu Fragen der Elternzusammenarbeit oder der Darstellung des Erlebnisraums Kino.

U. Bronfenbrenner: Die Ökologie der menschlichen Entwicklung. Frankfurt/M. 1989.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.): Auf den Anfang kommt es an. Perspektiven zur Weiterentwicklung des Systems der Tageseinrichtungen für Kinder in Deutschland. Beltz Verlag, Weinheim, Basel 2003.

G. Cyprian, H.P. Frey, F. Heckmann (Hg.): Soziologie für Erziehungs- und Sozialberufe. München: TR – Verlagsunion, München 1996.

Deutscher Städtetag (Hg.): Positionspapier: Übergangsmanagement Kindertageseinrichtungen – Schule. 2009 hrsg. www.deutscher-städtetag.de

D. Diskowski u. a. (Hg.) (2006). Übergänge gestalten. Wie Bildungsprozesse anschlussfähig werden. Verlag das netz, Weimar / Berlin 2006.

Kurt-Helmuth Eimuth / Volker Fischer / Andrea Friedhofen / Anita Hüsemann / Margret Kern-Bechtold / Michael Ott / Anja Schomacher / Almut Seidel: Kein Kinderkram! 2. Erzieherinnen- und Erzieherausbildung in Lernfeldern. Entwicklung, Bildung, Professionalisierung, Bd.2, 2. Aufl., Winklers, 2005.
Als zweibändiges Kompendium deckt "Kein Kinderkram!" die gesamten fachbezogenen Inhalte der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung ab. Dabei wurden die Lehrpläne der verschiedenen Bundesländer ebenso berücksichtigt wie die Lernfeldorientierung. In fünf Lernfeldern wird der Stoff in einem für die Zielgruppe ansprechenden Layout, unterstützt durch zahlreiche Farbfotos, aufbereitet. Eine Gruppe von Studierenden als "Musterklasse" schafft in den jeweiligen Einstiegssituationen der Kapitel den Praxisbezug für die Auszubildenden. Die beiden Bücher sind chronologisch, analog dem Ausbildungsfortschritt, aufgebaut. In den jeweiligen Aufgabenkomplexen pro Kapitel wird der geforderten Handlungsorientierung besonders Rechnung getragen.

K. Fröhlich-Gildhoff: Sie fallen auf und fordern uns heraus – Kinder mit auffälligem Verhalten. Neue Erkenntnisse und Hinweise zu professionellen Handeln. In: kiga heute 1/2010. S. 8-16.

GEO kompakt: Kindheit – Die wichtigsten Jahre im Leben. Nr. 17/2008.

K. Gisbert: So lernen Kinder. Über den Erwerb lernmethodischer Kompetenzen. In: kiga heute 2/2004, S. 6-12.

K. Grossmann: Die Entwicklung psychischer Sicherheit in Bindungen. In: Oehler, R.; Bernius, V.; Wellmann, K. H. (Hg.): Wer wir sind und wie wir sein könnten. Funkkolleg Psychologie 2008, S. 256-265, Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2008.

W. E. Fthenakis: Transitionspsychologische Grundlagen des Übergangs zur Elternschaft. In: Fthena-kis, W. E.; Eckert, M.; v . Block, M.; für den Deutschen Familienrat (hrsg.) Handbuch Elternbildung. Band 1, S. 31-68. Leske + Budrich, Opladen 1999.

C. Förster, S. Taubert: „Bald bin ich ein Schulkind“. Was lernen angehende Pädagog(inn)en über die Gestaltung von Transitionsprozessen? In: Hammes-Di Bernardo, E.; Speck-Hamdan, A. (Hg.). Vom Kindergarten in die Grundschule: den Übergang gemeinsam gestalten. S. 63-80. Carl Link, Köln / Kronach 2009.

W. Griebel, R. Niesel: Transitionen. Fähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern, Ver-änderungen erfolgreich zu bewältigen. Beltz Verlag, Weinheim / Basel 2004.

W. Griebel; R. Niesel: Die Bewältigung von Übergängen zwischen Familien und Bildungseinrichtungen als Co-Konstruktion aller Beteiligten. In Textor, M. R. (Hg.). Kindergartenpädagogik – Online Handbuch, 2007. http://www.kindergartenpaedagogik.de

M. Hellfritsch: Bildung und Erziehung in Deutschland. Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin / Düsseldorf / Mannheim 2009.

A. Hopf, I. Zill-Sahm, B. Franken: Vom Kindergarten in die Grundschule. Evaluationsinstrumente für einen erfolgreichen Übergang. Beltz Verlag, Weinheim / Basel 2004.

F. Kleeberger, Y. Frankenstein, H. R. Leu: Bildungs- und Lerngeschichten am Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. verlag das netz, Berlin / Weimar 2009.

L. Krappmann: Die Entwicklung der Kinder im Grundschulalter und die pädagogische Arbeit des Hortes. In: Berry, G.; Pesch, L. (Hg.): Welche Horte brauchen Kinder? Ein Handbuch. 2000.

L. Liegle: Bildung und Erziehung in früher Kindheit. Kohlhammer, Stuttgart 2006.

L. Liegle: Kann (und soll) der Kindergarten auf die Schule vorbereiten? Ein Plädoyer für eine jeweils eigenständige Lern- und Bildungskultur. In: das leitungsheft kindergarten heute 1/2008. Verlag Herder, Freiburg i.Br.

L. Liegle: Kindergarten und Grundschule – Zusammenarbeit im Zeichen der Anerkennung von Diffe-renzen. In: KiTa aktuell 1/2009. S. 8-9.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg (Hg.): Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden – württembergischen Kindergärten. Pilotphase. Beltz Verlag, Weinheim / Basel 2006.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg (Hg.) (2001): Orientierungsplan für Bildung und Erziehung. Fassung vom 15.03.2011. www.kultusportal-bw.de.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg (Hg.): Bildungsplan 2004. Direktverlag.

A. Nassehi: Soziologie. Zehn einführende Vorlesungen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wies-baden 2008.

B. Netta, M. Weigl: Hand in Hand. Das Amberger Modell ein Kooperationsprojekt für Kindertagesstätten und Grundschulen. Finken Verlag, Oberursel 2006.

R. Niesel: Den Übergang optimieren. In: Welt des Kindes 3/2005, S. 13-15.

R. Niesel: Schulreife oder Schulfähigkeit – was darunter zu verstehen ist. In: Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik, 2009. www.familienhandbuch.de
 
R. Niesel, W. Griebel, B. Netta: Nach der Kita kommt die Schule. Don Bosco Verlag, München 2008.

H. Siebert: Pädagogischer Konstruktivismus. Lernzentrierte Pädagogik in Schule und Er-wachsenenbildung. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2005.

Stadt Heilbronn (Hg.): Bildung. Übergang Kindergarten – Grundschule. Rahmenkonzept zur Gestaltung des Übergangs von den Kindertagesstätten in die Schule. Amt für Familie, Jugend und Senioren. Büro für Kommunales Bildungsmanagement. Gymnasiumstrasse 44. 74072 Heilbronn, o.J.

R. Strätz: In Grundschulen Kooperationspartner sehen. In: TPS Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 04/2003.

W. Tietze, S. Viernickel: Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Ein nationaler Kriterienkatalog. Cornelsen Verlag Scriptor, Berlin / Düsseldorf / Mannheim 2007.

Übergänge – Gewohntes verlassen, Neuland betreten. In: TPS – Theorie und Praxis der Sozial-pädagogik, 3/2010.

C. Wustmann: Resilienz: Widerstandsfähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern. In: Bei-träge zur Bildungsqualität, hrsg. v. Fthenakis. Weinheim: Beltz Verlag, Weinheim / Basel 2004.


Audiovisuelle Medien


Medienpädagogik:

Das Kind ist begabt D
Dokumentarfilm von Donata Elschenbroich und Otto Schweitzer, Deutschland 2007, 60 Min., f., empfohlen ab 16 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK517)
In Kindergärten, in denen unbekannte Farben gefunden werden können, können auch ungewöhnliche Fähigkeiten in Kindern entdeckt werden. Sie überraschen, diese Kinder, die es ständig zum Selbstausdruck drängt: etwas konstruieren, denken und argumentieren, Rollen für andere entwerfen. Kinder, die es sich selbst und anderen nicht bequem machen. Sind es begabte Kinder? Sind sie hochbegabt? Das ruft die Forschung auf den Plan, die Berater, Fortbildner, Schulplaner. Der Film will mit den Begabten zusammen Begabung neu sehen lernen: ungewöhnliche Jungen und Mädchen zuhause mit ihren Eltern, in Kindergarten und Grundschule. Zu Wort kommen Säuglingsforscher, Begabungsforscher, Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen. Wie unterschiedlich sind Fünfjährige! Wie ungewöhnlich dürfen Siebenjährige sein, wie viel Begabung, wie viel Leistungsunterschiede halten wir aus?

Gemeinsam für das Kind
Dokumentarfilm von Hans-Günter Ulmer, Deutschland 200522 Min., f., empfohlen ab 16 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK693)
Der Film dokumentiert die Erfahrungen, die Erzieherinnen und Eltern mit den neu erarbeiteten Ansätzen des Projekts "Stärkung der Erziehungskraft der Familien durch und über den Kindergarten" gemacht haben. Er zeigt dessen Vielfalt und Breite auf und beschreibt die Chancen, die eine wirkliche Erziehungspartnerschaft für Eltern, Erzieherinnen, vor allem aber für die Kinder bietet. Gliederung: 1. Kinder in ihrer Entwicklung gemeinsam unterstützen und begleiten / 2. Eltern mit Migrationshintergrund – Vielfalt bereichert / 3. Eltern gestalten den Kindergartenalltag mit / 4. Eltern bei Erziehungsfragen beraten / 5. Der Kindergarten – ein Ort für die ganze Familie.

Größerwerden ist kein Kinderspiel
4 Kurzfilme und 5 Bilderbuchkinos nach Büchern von Manuela Olten, Deutschland 2005-2008, f., empfohlen ab 4 Jahren. DVD complett – prima vista, hrsg. v. Ev. Medienhaus Stuttgart (Ausleihbar und käuflich erwerbbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK723)
Fünf Bilderbücher von Manuela Olten bilden die Grundlage dieser DVD. Darunter findet sich ihr erster Titel, mit dem sie bekannt wurde: "Echte Kerle" aus dem Jahr 2004 über zwei kleine Jungs mit großer Klappe, die sich erst über Mädchen lustig machen, um dann bei einem eben solchen Schutz vor nächtlichen Angstgefühlen zu suchen. Jener Band sowie "Muss mal Pipi", "Der 99-Zentimeter-Peter" und "Wahre Freunde" wurden von Alexandra Schatz im Auftrag des SWR für "Die Sendung mit der Maus" umgesetzt. Alle vier Titel gibt es zusätzlich als Bilderbuchkinos mit zuschaltbarer Erzählerstimme und ausdruckbaren Textheften zum Sehen, Hören und selbst Vorlesen. Das fünfte Bilderbuchkino heißt "Schnell ins Bett" und berichtet wie die anderen aus dem Alltag kleiner Kinder. – Das umfangreiche Begleitmaterial bezieht sich einerseits auf den Unterricht in pädagogischen Fachschulen, setzt also an der Ausbildung künftiger Erzieherinnen an und bietet andererseits viele kreative Angebote für den Einsatz der Produktionen in Kinder-tagesstätten und Kindergärten.
DVD-complett mit umfangreichem Zusatzmaterial. Auf der DVD-Videoebene etwa die Sachgeschichte "Wie entsteht ein Bilderbuch?" als eine Art kommentiertes "Bilderkino". Die DVD-ROM-Ebene beinhaltet drei Unterrichtseinheiten für die pädagogische Fachschule bzw. die Fortbildung sowie umfangreiche Angebotsreihen zum Einsatz der Titel in Kindergärten. Außerdem gibt es zahlreiche Materialblätter, Bildergalerien und kommentierte Medientipps.

KI.KA-Medienpaket
Von Claudia Höller / Sabine Müller, Deutschland 2004, 320 Min., f., 2 Videokassetten, Begleitmaterial, empfohlen ab 4 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter MP4294)
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten KI.KA, ZDF und NDR, die Katholische Medienarbeit beim ZDF und der Rundfunkbeauftragte der EKD haben mit dem Bildungsinstitut "Weiterbildung live" ein Medienpaket für die praktische Medienerziehung in Kindergarten und Grundschule entwickelt. Wichtig ist den Autorinnen dabei, dass auch das Medium Buch bzw. Bilderbuch in die Medienerziehung einbezogen wird. Sie konnten in verschiedenen Kindergärten ihre didaktischen und methodischen Vorstellungen mit Programmbeispielen aus der "Sesamstraße" (NDR), aus "Siebenstein" (ZDF) und den "Teletubbies" (KI.KA) auf ihre Praxistauglichkeit überprüfen. Das Ergebnis ist ein Medienpaket, bestehend aus pädagogischen Informationen und praktischen Anleitungen sowie zwei Videokassetten mit den entsprechenden Beispielen aus den drei Fernsehserien. Die Videos enthalten Ausschnitte zu den Themen "Wasser", "Tiere und Tierkinder", "Ich und meine Familie", "Kinder in anderen Ländern" sowie "Gefühle".

Lisette und ihre Kinder
Dokumentarfilm von Sigrid Klausmann, Deutschland 2008, 75 Min., f., FSK: o.A., empfohlen ab 16 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK857)
Der Dokumentarfilm beobachtet eine ungewöhnliche Erzieherin bei ihrer Arbeit mit Kindern. Es ist das letzte von 33 Berufsjahren in ihrem kleinen Kindergarten in Stuttgart-Vaihingen. Lisette ist jung geblieben, immer auf Augenhöhe mit den Kindern. Sie begegnet ihnen mit Respekt und ohne Erwartungen. Lisette hat ihr Staunen und ihre Neugierde nicht verloren. Ihr Fokus ist kompromisslos die Stärkung jedes einzelnen Kindes. Es geht um fundamentale Fähigkeiten und Werte: Konfliktlösung, Freundschaft, Kommunikation, Integration, Menschlichkeit. "Die Kinder sind da, sie sind willkommen und was ist da alles vorhanden?" Die Eltern indes stehen unter dem Druck der Leistungsgesellschaft. Die Kindheit steht auf dem Spiel.

Was sagt der kleine Bär?
Kurzfilme und Bilderbuchkinos, Deutschland 2006-2008, f., empfohlen ab 4 Jahren. DVD complett – prima vista, hrsg. v. Ev. Medienhaus Stuttgart (Ausleihbar und käuflich erwerbbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK574)
Der kleine Bär sagt "Ui!", "Ups!", "Puh!" und "Seht mal!" in den vier Kurzfilmen. Ansonsten spricht er nicht viel, während er gemeinsam mit seinen Eltern so einiges erlebt – nur eben ganz anders als sie. Er entdeckt die Welt auf seine Art, etwa beim gemeinschaftlichen Schwimmen, bei dem der Kleine keinen Fuß ins Meer taucht, sondern am Strand mit ganz anderen Dingen beschäftigt ist, um auf dem Heimweg plötzlich festzustellen, "Ui! Sind wir geschwommen!" In einer anderen Folge wollen die großen Bären aus dem Haus, doch der Schlüssel ist verschwunden. Während sie im ganzen Haus danach suchen, futtert der kleine Bär seelenruhig das Obst aus einer Schüssel. Und siehe da, ganz unten drin: "Ups!", sagt der kleine Bär. "Sucht jemand seinen Schlüssel?"? Die großen Bären kommen auf die Idee, die Möbel in der Wohnung umzuräumen. Sie tragen und schleppen den ganzen Tag. Der kleine Bär findet ganz andere Sachen spannend und stellt abends im Bett fest: "Puh, ist schlafen schwer!" Die Bärenfamilie unternimmt einen Spaziergang. Dabei entdecken die Eltern lauter schöne Dinge in der Natur. Der kleine Bär aber bleibt mit seiner Tasche an einem Apfelbaum hängen und muss sie erst mal frei bekommen. Daheim macht er sie auf und sagt: "Seht mal, ich habe einen Apfel." – Die DVD enthält zu den vier Filmen auch die entsprechenden Bilder-buch-Kinos und Ton-Bild-Reihen. Weiterhin auf der ROM-Ebene eine Bildergalerie mit Bildern zum Aus-drucken, Material- und Arbeitsblätter für Spiele und Experimente zu den Bereichen Sprache, Denken, Ge-fühl/Mitgefühl, didaktische Vorschläge zum Einsatz der DVD, die die unterschiedlichen Medien berücksichtigen (einschließlich der Bilderbücher) und an den Bildungsplänen für den elementarpädagogischen Bereich orientiert sind. Darüber hinaus Anregungen für Projekte mit Kindern zu den vier Geschichten, methodische Anregungen für die Arbeit mit Eltern sowie die Aus- und Fortbildung von ErzieherInnen.

Was zum Leben gehört…
4 Kurzfilme und 3 Bilderbuchkinos nach Büchern von Wolf Erlbruch, Deutschland 2010, f., empfohlen ab 4 Jahren. DVD complett – prima vista, hrsg. v. Ev. Medienhaus Stuttgart (Ausleihbar und käuflich erwerbbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1030)
Fünf Bilderbücher Wolf Erlbruchs bilden die Mediengrundlage dieser DVD. Darunter ist die zehnminütige Verfilmung zu "Ente, Tod und Tulpe", in der es poetisch und tröstlich um den Abschied vom Leben geht. Die witzigen, verrückten Reime über die "Zehn grünen Heringe", die einer nach dem anderen abhanden kommen, finden sich als Kurzfilm. "Frau Meier, die Amsel" erscheint als Bilderbuchkino. Als Kurzfilm und als Bilderbuchkino gibt es "Die Fürchterlichen Fünf" sowie die Geschichte "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat". Das umfangreiche Begleitmaterial bezieht sich einerseits auf den Unterricht in pädagogischen Fachschulen, setzt also an der Ausbildung künftiger Erzieherinnen an, und bietet andererseits viele kreative Angebote für den Einsatz der Produktionen in Kindertagesstätten und Kindergärten. Unter anderem legt Schuldekan Manfred Scholl dar, wie man mittels des Animationsfilms "Ente, Tod und Tulpe" das Thema "Sterben und Tod" mit Kindern besprechen kann. Zum Thema "Wie entsteht ein Trickfilm?" befindet sich eine Erklär-Animation in sieben Schritten auf der DVD. Dabei haben die Autoren den Künstlern im Trickfilmstudio Lutterbeck in Köln über die Schulter geschaut.

Thema „Lesen“:

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte
Von Jenny Bodenbender, Landshut 200720 Dias, f., Bilderbuch, Begleitheft, Kopiervorlagen, CD-ROM, DVD, empfohlen ab 5 (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter MP4338)
Nach dem Bilderbuch von Martin Baltscheit. – Der Löwe war zufrieden mit sich und der Welt. Er konnte brüllen und Zähne zeigen. Und mehr brauchte er als Chef der Tiere ja auch nicht. Bis er eines Tages auf die schöne Löwin traf, die lesend unter einem Baum lag. Sofort wollte er sie küssen, doch so einfach war das nicht. Einer Dame schreibt man schließlich erst einen Brief, bevor man sie küsst. Aber genau darin lag sein Problem, denn der Löwe konnte weder lesen noch schreiben. Und so beginnt seine Odyssee durch das Tierreich. Soll doch einer seiner schreibkundigen Untertanen den Liebesbrief für ihn verfassen. Aber das Unternehmen gestaltet sich schwieriger als erwartet. Weder der Mistkäfer, der Affe, das Krokodil oder sonst eines der anderen Tiere vermag eine wahrhaft königliche Einladung zu schreiben. Schließlich ist der Herrscher mit seiner Geduld am Ende und brüllt vor lauter Wut seine Liebeserklärung in die Savanne hinaus. So laut, dass ihn auch die Dame seines Herzens hören kann. Da möchte sie natürlich wissen, warum er ihr denn nicht selbst einen Brief geschrieben habe. Zähneknirschend gesteht ihr der Löwe, dass er gar nicht schreiben kann. Doch die Löwin lächelt nur und nimmt ihn mit. Und sie beginnen mit dem Buchstaben "A" wie "Anfang".

Leon und die magischen Worte
Animationsfilm von Dominique Monféry, Frankreich 201074 Min., f., Durchblick-DVD mit didaktischem Zu-satzmaterial, hrsg. v. BJF, FSK: o.A., empfohlen ab 6 (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS659)
Der siebenjährige Leon ist ein glühender Verehrer von Geschichten und Märchen – nur selbst lesen kann er immer noch kaum ein Wort. Was seinen Eltern zur Sorge und seiner älteren Schwester Alina zur Scha-denfreude gereicht. Als seine geliebte Tante Elenor stirbt, hinterlässt sie der Familie mit dem betagten Haus am Strand auch einige Herausforderungen wie dringende Reparaturen. Ihre wertvolle Bibliothek mit Originalausgaben überlässt sie Leon, der sich darüber gar nicht freuen kann. Als er zustimmt, alle Bücher zu verkaufen, entdeckt er, dass all seine Freunde aus den Märchen lebendig sind. Jetzt gilt es, sie zu ret-ten! Dazu muss er einen Zauberspruch vorlesen – ganz alleine! Die Zeit drängt, und er ist von einer bösen Fee auf Zwergengröße geschrumpft worden. Leon muss einige äußere und innere Widerstände überwinden, um die Geschichte als Held zu einem guten Ende zu bringen.

Sendung mit der Maus: Wie entsteht ein Bilderbuch?
Von Armin Maiwald, Deutschland 20018 Min., f., Dokumentarfilm, FSK: o.A., empfohlen ab 6 (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter VC1747)
Jedes Kind kennt Bilderbücher. Dieser Beitrag zeigt die Herstellung eines Bilderbuchs. Zuerst werden Entwürfe gezeichnet und eine Geschichte verfasst. Text und Zeichnungen werden in den Computer eingelesen und zusammengeführt. Dann geht es in die Druckerei, zum Drucken, Falten, Nähen, Kleben, Leimen. Am Ende erhält das Buch einen Umschlag, und man kann darin blättern, es sich vorlesen lassen, es sich wünschen oder verschenken.

Thema „Streit“:


Praxisbox Streitkultur.
Von Günther Gugel, Tübingen 2010. Medienpaket mit 22 Bildkarten, 8 Textkarten und DVD zur Konflikt-eskalation und Konfliktbearbeitung (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter MP4389)
Die Praxisbox Streitkultur besteht aus dem Booklet "Streitkultur", das auf 64 Seiten grundlegende Informationen über Konflikteskalation, Konfliktbearbeitung und Versöhnung gibt. Die 33 Materialien, Übersichten und Schaubilder des Booklets unterstützen die praktische Arbeit. Hinweise für den methodisch-didaktischen Einsatz der Bildkarten und Materialien erleichtern die Anwendung. Hinzu kommen 22 Bildkarten, die die neun Stufen der Konflikteskalation, die Regeln für konstruktive Konfliktbearbeitung sowie Fragen auf dem Weg zu Neuanfang und Versöhnung illustrieren. Die Bildserien sind ein Hilfsmittel, um die Dynamik von Konflikten verständlich zu machen und Anhaltspunkte für Möglichkeiten der konstruktiven Bearbeitung aufzuzeigen. 8 Karten mit Schaubildern und Übersichten verdeutlichen das Konfliktgeschehen. Die Video-DVD „Streitkultur“ (21 Min.), beinhaltet ein Interview mit dem Konfliktforscher Friedrich Glasl über Konflikteskalation und Konfliktbearbeitung (12 Min.). Des Weiteren sind Animationen über die Bereiche „Konflikteskalation“, „Konfliktlösung“ und „Versöhnung“ mit den von Burkhard Pfeifroth entwickelten Illustrationen zu sehen.

Streiten gehört dazu, auch wenn man sich lieb hat
Von Hans Gärtner, Landshut 200120 Dias, f., Bilderbuch, Begleitheft, empfohlen ab 4 (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter MP4214)
Tom ist ein Streit zwischen seinen Eltern viel zu laut, und es macht ihm Angst. Aber sein Vater erklärt ihm, wie der Streit entstand und dass Mama und Papa sich trotzdem gern mögen. Für Kinder kann Streit zwischen ihren Eltern eine bedrohliche Sache sein. Sie entwickeln Verlustängste und beziehen den Streit auf sich und ihr Verhalten; Verhaltensstörungen können die Folge sein. Diese einfühlsame Geschichte hilft zu verstehen, dass Streit befreien kann und nicht zwangsläufig zur Trennung führt, denn Streit gehört zum Alltag, auch wenn man sich lieb hat.



Internetlinks
(Stand Oktober 2011)

Kinder- und Jugendliteratur:

http://www.akademie-kjl.de
Dies ist die Homepage der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. in Volkach. Die Aka-demie stellt jeden Monat ein Bilderbuch sowie ein Kinder- und Jugendbuch vor. Darüber hinaus finden sich auf der Homepage Informationen zu Veröffentlichungen und Veranstaltungen zum Thema Kinder- und Jugendliteratur.

http://www.buecherpiraten.de
Die Bücherpiraten sind ein eingetragener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, bei Kindern und Jugendlichen das Lesen und Schreiben von Geschichten zu fördern. Der Verein finanziert sich hauptsächlich aus Spenden und Stiftungsgeldern.
Der Verein hat sich folgende Ziele gesetzt:
- die Veranstaltung eines Kinder- und Jugendliteraturfestes
- Veranstaltungen zur Leseförderung
- die Nachwuchsförderung im Bereich "kreatives Schreiben"
- Veranstaltungen zum Austausch von Kinder- und Jugendliteraturschaffenden.
Auf der Homepage finden sich interessante Hinweise zu Projekten und Ideen, wie Literatur Kindern und Jugendlichen vermittelt werden kann.

http://www.djlp.jugendliteratur.org
Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. (AKJ) wurde 1955 als Dachverband der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland gegründet. Zu seinen Aufgaben gehören die Organisation und Bekanntgabe des Deutschen Jugendliteraturpreises, Leseförderung und Orientierungshilfe zur Kinder- und Jugendliteratur in Form der Fachzeitschrift JuLit und andere Publikationen. Außerdem ist er als deutsche Sektion des International Board on Books for Young People (IBBY) international tätig.

http://www.djlp.jugendliteratur.org
Website zum Deutschen Jugendliteraturpreis: Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird als einziger Staats-preis für Literatur seit 1956 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur. 

Eine Kritikerjury, bestehend aus neun erwachsenen Juroren, vergibt den Deutschen Jugendliteraturpreis in den Sparten Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch. Parallel dazu verleiht eine unabhängige Jugendjury den Preis der Jugendjury. Sie besteht aus sechs über die Bundesrepublik verteilten Leseclubs. Die Jurys prüfen die Bücher aus der Produktion des Vorjahres und nominieren davon sechs Titel pro Sparte. Insgesamt sind zum Beispiel 29 Titel im Jahr 2008 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden. 
Die Nominierungen sind die Grundlage für die Entscheidung der Jurys, die unabhängig von-einander ihre Preise vergeben. Die Kritikerjury zeichnet jeweils ein Buch in den Sparten Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch aus. Die Jugendjury prämiert einen Titel in der Sparte "Preis der Jugendjury". Die Preise sind mit 8.000 Euro pro Sparte dotiert und können zwischen Autoren, Illustratoren und Übersetzern aufgeteilt werden.

http://www.lesen-in-deutschland.de
Eine Initiative von Bund und Ländern zur Leseförderung
Dieses Angebot wird vom Informationszentrum Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) betrieben. Hier findet man Informationen rund um die Themen Lesen und Vorlesen.

http://www.lesebar.uni-koeln.de/index2.php
„Die Les(e)bar existiert als Rezensionszeitschrift für Kinder- und Jugendliteratur seit 1995. In ihr werden Rezensionen zu aktuellen Kinder- und Jugendbüchern veröffentlicht. Diese entstehen innerhalb eines Projektseminars in Zusammenarbeit mit Studierenden des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur II der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Um einen Überblick über die jeweiligen Frühjahres- und Herbstproduktionen der Verlage zu verschaffen, erstellt die Les(e)bar-Redaktion neben den Rezensionen zweimal im Jahr eine „Empfehlungsliste“ mit Titeln, die uns besonders aufgefallen sind. Die Les(e)bar ist als Internetzeitschrift frei zugänglich. Im Archiv befinden sich mehr als 375 Buchbesprechungen, die in jedem Semester um etwa zehn bis fünfzehn neue Rezensionen ergänzt werden.“ (Quelle: siehe Internetadresse)

Medienpädagogik:


www.profis-in-kitas.de
Die Robert-Bosch-Stiftung setzt sich seit 2003 mit ihrem Programm „PiK – Profis in Kitas“ für die professionelle Ausbildung von Frühpädagogen an Hochschulen ein. Seitdem sind über 90 Studiengänge entstanden. Deren schnelle Implementierung führte aufgrund fehlender gemeinsamer Standards zu einer Un-übersichtlichkeit im Markt, die sich ungünstig auf Studienbewerber auswirkt. Um ihnen, den Hochschulen selbst sowie Weiterbildungsakademien Orientierung zu verschaffen, hat die Robert-Bosch-Stiftung hier unter dem Titel „Qualifikationsprofile in Arbeitsfeldern der Pädagogik der Kinder – Ausbildungswege im Überblick“ eine Studie zum Downloaden zu den neuen Ausbildungsgängen an Hochschulen veröffentlicht.

http://www.ifp.bayern.de/projekte/laufende/ulich.html
Seite des Staatsinstituts für Frühpädagogik in Bayern, auf der es um sprachliche Bildung und Literacy im Elementarbereich geht.

http://www.mpfs.de
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest bietet vielerlei Materialien rund um Medien-pädagogik an. So können dort die aktuellsten Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen eingesehen werden. Und man bekommt Zugriff auf eine Datenbank mit Informationen zu den verschiedenen Feldern der Medienpädagogik.

http://www.schau-hin.info
„SCHAU HIN! – Was deine Kinder machen". Diese Initiative des Bundesfamilienministeriums bietet praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien und Expertenwissen für Eltern, Familien und Pädagogen an. Dort finden sich Tipps, Informationen und Literaturhinweise zur Medienerziehung wie z.B. goldene Regeln für die Fernseh- und PC- Nutzung, Beschreibungen von Computerspielen und aktuellen Fernsehsendungen.

www.jff.de
Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis befasst sich mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Hier finden Sie Informationen über medienpädagogische Projekte auf wissenschaftlicher Grundlage!

www.flimmo.de
Neben Besprechungen zu aktuellen Fernsehsendungen sind auch medienpädagogisches Know-how, Ratschläge und Tipps zur Fernseherziehung sowie Interessantes rund ums Thema Fernsehen auf dieser Homepage zu finden. Unter www.flimmo.de können Sie sich online über das aktuelle Fernsehprogramm informieren und erfahren eine kurze inhaltliche Übersicht, sowie eine Bewertung mit Altersangaben  zu allen aktuellen  Sendungen in den Fernsehprogrammen. Zudem können Sie diese Informationen auch in einem Heft bestellen, welches dreimal jährlich erscheint. Ihre Tageseinrichtung kann dies für Familien kostenfrei beziehen.

www.feibel.de
Auf dieser Homepage erhalten Sie Informationen zu aktuellen Computerspielen und können zudem nach bestimmten Kriterien sich Software für Kinder anzeigen lassen. Alle Medien sind inhaltlich kurz beschrieben und mit dem Kinder- Software-Ratgeber bewertet. Sie erhalten einen guten Überblick über Software für Kinder und so eine sehr nützliche Orientierungshilfe!

Pädagogik:

www.fachportalpaedagogik.de
Das Fachportal Pädagogik ist der zentrale Einstieg in die pädagogische Fachinformation. Mit der kostenfreien Verfügbarkeit dieses Informationsdienstes unterstützt das Fachportal Pädagogik das Prinzip Open Access, die freie Zugänglichkeit zu wissenschaftlicher Fachinformation. Im Mittelpunkt des Services stehen Literaturdatenbanken sowie umfassende Informationssammlungen zu den verschiedenen Aspekten der Erziehungswissenschaft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie
Informationen zur Bindungstheorie  von dem britischen Kinderpsychiater John Bowlby und der kanadischen Psychologin Mary Ainsworth.

http://www.kindergarten-heute.de/aktuelles/steckbriefe/steckbriefe.html?beitrag_nr=2572826
Interview in „kindergarten heute“ mit der Verhaltensbiologin Gabriele Haug-Schnabel.

Transitionen / Übergänge:

http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/imperia/md/content/regufr/sonstiges/fachvortrag_transitionen.pdf
Powerpoint-Tafeln mit Stichworten und Literaturangaben zum Thema „Transition – der Übergang in die Grundschule als tragfähige Basis für künftige Lebensbewältigung“ von Renate Niesel als PDF.

http://www.ifp.bayern.de/veroeffentlichungen/infodienst/niegrie-uebergang01.html
„Neukonzeption des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule“ von Renate Niesel und Wilfried Griebe, Bayerisches Staatsinstitut für Frühpädagogik.

http://www.eduserver.de/zeigen_e.html?seite=1863
Thema „Transition Kindergarten – Schule“ auf dem deutschen Bildungsserver: Am Übergang vom Kinder-garten in die Grundschule sind Kinder, deren Eltern sowie die entsprechenden Einrichtungen und ihre Fachkräfte beteiligt. Diese Zielgruppen finden hier Informationen, wie der Übergang für Kinder gestaltet werden kann. Dabei werden für jedes Bundesland aktuelle Entwicklungen und Regelungen sowie Informationen zur Einschulung vorgestellt. Berücksichtigt werden auch neue Formen der Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule, die entwickelt und erprobt werden, um tragfähige Konzepte für frühes Lernen in Kindergarten und Grundschule gemeinsam zu erarbeiten, ohne die unterschiedlichen Bildungsaufträge aufzugeben.

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1982.html
„Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule: Eine Herausforderung für das Kind und seine Eltern“, einführender Text von Martin R. Textor.

Ausschnitte aus der DVD "Bald kann ich lesen" anschauen. mehr >

Material

Aktuelles Begleitmaterial zur DVD zum Herunterladen. mehr >

Medien & Links

Hier finden Sie Medien- und Linktipps zum Thema. mehr >

Autoren

Informationen über die Autoren der DVD "Bald kann ich lesen". mehr >

Bestellen

Bald kann ich lesen

89,00 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung
29,80 EUR
Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

219,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

Bestellen