Evangelisch für Anfänger - 16 Clips zu Fragen des Glaubens

Evangelisch für Anfänger - 16 Clips zu Fragen des Glaubens

Schräg, bunt und anregend: Grundlegende Fragen um Glaube und Leben allgemein - sowie um eine mögliche Gemeinschaft in der evangelischen Kirche - werden in den sechzehn Clips "Evangelisch für Anfänger" angesprochen. Der Titel der Reihe ist Programm: Es handelt sich um ein niederschwelliges Angebot auch für diejenigen, die mit Religion wenig zu tun haben. Es geht um Feiertage wie Karfreitag, um spirituelle Fragen, etwa nach Wundern oder nach Leid und Tod, aber auch um Lebenspraktisches wie Liebesbeziehungen mit Partnern anderer Religionen oder um Kirchensteuer. Und natürlich ist Martin Luther eine Folge gewidmet.

Die Texte sind von den Filemmachern verfasst und werden Passanten, Menschen in Alltagssituationen, die sich spontan zum Mitmachen bereit erklären, quasi in den Mund gelegt, wobei persönliche Akzentuierungen möglich sind - und als flotte Collage geschnitten. Sie sind immer sachlich richtig, dabei unterhaltsam - mal witzig, mal nachdenklich gehalten. Der Charme liegt vor allem darin, wie die mehr oder weniger zufällig ausgewählten, oft sehr besonderen Protagonisten, die sie sprechen, auf uns als Zuschauer in diesem Kontext wirken - irritierend, belustigend, faszinierend, berührend - in jedem Fall neugierig stimmend.

Die DVD enthält kreative, flexibel einsetzbare Unterrichtsmaterialien für den Ethik- und Religionsunterricht in der SK I, vorwiegend für die Klassen 7 und 8.

Begleitendes Material (Auswahl)

Infos zur DVD
Inhaltsübersicht, Gliederung der DVD

Anknüpfungspunkte zu Bildungsplänen
von Baden-Württemberg

Fragen zum Nachdenken

Arbeitsblatt M01

Warum ist Martin Luther so wichtig für die Protestanten?
Arbeitsblatt M12

Was kommt nach dem Tod?
Arbeitsblatt M14

Medientipps

Von Ina Hochreuther

Wegen der riesigen Themenvielfalt, welche die 16 Filmclips „Evangelisch für Anfänger“ bieten, hier nur ein paar Hinweise, die auch anders lauten könnten.

Literatur

Ulrich Köpf: Martin Luther. Der Reformator und sein Werk. Reclam, Ditzingen 2015.
Martin Luther, zweifellos eine Gestalt von epochaler Bedeutung, steht in einzigartiger Weise zwischen zwei Zeitaltern der abendländischen Geschichte. Noch im Mittelalter geboren und aufgewachsen, hat er entscheidend zum Ende der seit der Spätantike ausgebildeten Gestalt des westlichen Christentums beigetragen, ohne sie doch durch etwas ganz Neues zu ersetzen. Wie weit ist Luther vom Mittelalter geprägt und wie viel an ihm gehört dauerhaft dieser vergangenen Zeit an? Wie sehr hat er dadurch das Aufkommen einer neuen Zeit verzögert? Wodurch weist er andererseits selbst in die Neuzeit hinein und wie weit spricht er noch zu unserer Gegenwart? All diesen Fragen stellt sich die neue Luther-Biographie des renommierten Tübinger Luther- und Spätmittelalterforschers Ulrich Köpf, die ohne Hypothesen und Spekulationen um gesicherte Tatsachen bemüht ist und zu Luthers Werk hinführen will. (Quelle: KNO)

Kurz Nowak: Das Christentum. Geschichte, Glaube, Ethik. C. H. Beck Wissen, 2015.
Dieses klar und lebendig geschriebene Buch schildert die Entwicklung des Christentums von den Anfängen bis zur Gegenwart. Gleichzeitig vermittelt es die wesentlichen Kenntnisse über Grundlagen, Inhalte und Formen des christlichen Glaubens und geht auf die Grundfragen der christlichen Ethik ein. Die sorgfältig ausgewählten Quellenzitate vergegenwärtigen den Reichtum und die historische Tiefendimension dieser Weltreligion. (Quelle: TME)

Nikolaus Schneider (Hg.): Ich bin evangelisch. Menschen sprechen über ihren Glauben. Hansisches Druck- und Verlagshaus, 2014.
Gibt es die typische Protestantin und den typischen Protestanten? Gott sei Dank: Nein! Wer sich auf die Suche nach evangelischen Persönlichkeiten begibt, macht erstaunliche Entdeckungen. Der Chemiker weiß sich verantwortlich für seine Kinder und Kindeskinder, die Schauspielerin fühlt sich getrieben von Pflichterfüllungsethik. Den einen beruhigt ein früh gelerntes Kindergebet vor einer quälenden Aufgabe, die andere erlebt sich als eins mit der Schöpfung bei einem sommerlichen Choral. 500 Jahre nach Luther ist die Gemeinschaft
evangelischer Christinnen und Christen in ihrem Vertrauen auf Gott so bunt und vielfältig wie eh und je. Mit 54 Porträts von: Heinz-Horst Deichmann, Jürgen Flimm, Gundula Gause, Uschi Glas, Hermann Gröhe, Nina Hagen, Eva Jung, Eva Luise Köhler, Jürgen Klinsmann, Sibylle Lewitscharoff, Caroline Link, Rainer Moritz, Ulrich Noethen, Christian Nürnberger, Katharina Saalfrank, Bernhard Schlink, Gerhard Schröder, Manuela Schwesig, Beatrice von Weizsäcker, Bettina Wulff, Theo Zwanziger u. a. (Quelle: KNO)

Friedrich Schorlemmer: Was protestantisch ist. Das große Buch des Denkens und Glaubens – Die wichtigsten Texte aus 500 Jahren. Herder Verlag, Freiburg 2015.
Das Herz des Protestantismus schlägt in seinen zentralen Texten: in Bekenntnisschriften, aber auch in Liedern, Reden, Gedichten, die Menschen bis heute bewegen. Texte zur Selbstvergewisserung und Selbstbefragung, zur theologisch-geistlichen Vertiefung, zum Innehalten der Seele und zum Anregen eigenen Tuns. Von Martin Luther bis Dietrich Bonhoeffer und Dorothee Sölle: eine lebendige Orientierung für alle. Zum Reformationsjubiläum 2017. (Quelle: KNO)

Wolfgang Thielmann: So geht evangelisch. Heinrich Bedford-Strohm im Porträt. Herder Verlag, Freiburg 2015.
Heinrich Bedford-Strohm nimmt Menschen für sich ein. Mit seiner Warmherzigkeit und seinem Humor. Wohin er kommt, hinterlässt er eine Spur von Freunden. 2014 wurde er zum Vorsitzenden des Rates der Evangelischen
Kirche Deutschland gewählt und damit in das höchste Amt des Protestantismus. Er macht frischen Wind: "Die Kirche muss aus der Milieuhaftigkeit heraus", sagt er. "Und sie muss den Glauben authentischer vertreten." Aber wer ist der Mensch hinter dem Kirchenführer und Theologen? Der Journalist Wolfgang Thielmann hat ihn bei seinen ersten Terminen begleitet. Er hat mit Bedford-Strohm über die Jahre gesprochen, in denen er die Weichen für sein Leben stellte, und über Menschen, die ihn geprägt haben. (Quelle: KNO)

Arnulf Zitelmann: „Widerrufen kann ich nicht". Die Lebensgeschichte des Martin Luther. Beltz 2013, auch als Gulliver TB.
Arnulf Zitelmann erzählt das Leben Martin Luthers, ein Leben in einer Zeit voller Widersprüche. Sein Vater hatte ganz andere Pläne mit ihm: Jurist sollte er werden, Staatsbeamter. Stattdessen wurde er "Doktor der Heiligen Schrift" und stellte mit seinen Wittenberger Thesen Kirche und Obrigkeit in Frage. Damit brach die alte Ordnung zusammen. Bauern revoltierten, Fürsten widersetzten sich dem Kaiser, Nonnen brachen aus dem Kloster aus. Aber hat Martin Luther selbst das alles gewollt? – Arnulf Zitelmann erzählt das Leben Martin Luthers, ein Leben in einer Zeit voller Widersprüche: Die Kirche versucht sich zu behaupten,
gleichzeitig drängen Wissenschaft und Technik nach vorn, auch neue Länder werden entdeckt. In dieser unruhigen Zeit sucht Luther nach neuen Gewissheiten. (Quelle: KNO)

Audiovisuelle Medien

Allah, Gott und der Urknall – Oder: Wie hältst du´s mit der Religion?
Dokumentarfilm von Lisa Schäffner. Deutschland 2013, 52 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. DVD complett 2013. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1365.
In ihrem Dokumentarfilm begleitet die Regisseurin Lisa Schäffner mehrere Monate einige Elfjährige, die zusammen den Ethikunterricht besuchen, in Ihrer Auseinandersetzung mit Religion. Drei Jungen stehen im Mittelpunkt: Harvey, der nach Rationalität und Logik strebt, der gläubige Moslem Furkan sowie der praktizierende Katholik David. Wir erleben sie in der Schule und in ihrem jeweiligen familiären Umfeld.

Beten – Wie geht das?
Dokumentarfilm von Axel Mölkner-Kappl, hrsg. vom FWU. Deutschland 2007, 20 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK522.

Beten ist die zentrale Ausdrucksform des Glaubens in allen Religionen. Zum Wesen des Christentums gehört es, dass sich jeder Betende direkt und persönlich an Gott wenden kann. Nicht alle Schülerinnen und Schüler sind heute in einer christlichen Gebetstradition aufgewachsen. Der Film von Axel Mölkner-Kappl zeigt die Vielfalt des Betens. Neben persönlichen Erfahrungen von Jugendlichen kommen auch Traditionen und Hintergründe christlicher Gebete zur Sprache. Kapitelgliederung des Films: Vielfalt des Gebets, Vertrauen und Gebet
/ Gebetshaltungen / Schulgebet / Symbole, Mittler und Heilige / Vaterunser / Gemeinschaft und Wirkung. Unterrichtsmaterialien auf der ROM-Ebene.

Iss und trink – Gemeinsam das Abendmahl feiern
Dokumentarfilm von Silke Stürmer. Deutschland 2007, 23 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. DVD complett 2007. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK408.
Eine nicht ganz freiwillige Mutprobe unter Jugendlichen, wie sie jeden Tag vorkommen kann. Dabei stößt einem von ihnen etwas zu. Wie geht man mit dem "Verrat" am Freund, mit der Schuld um? Was meint in diesem Zusammenhang verzeihen? Filmemacherin Silke Stürmer zieht mit ihrem Eingangsszenario besonders die jungen Zuschauer in den Bann. Es folgt ein rasanter Lauf durch die Geschichte des Abendmahls mit knappem aber jugendgerechten Kommentar. Spots auf Episoden aus dem Alten Testament, die jüdischen Wurzeln des
christlichen Abendmahls freilegend, über die unterschiedlichen Erzählungen der Evangelien bis hin zu Martin Luthers Reduktion der Sakramente auf Taufe und Abendmahl zeigen eine Jahrtausende währende Traditionund lassen ein in sich schlüssiges Gesamtbild entstehen. Es folgen Szenen aus einem Abendmahlsgottesdienst in einer Gemeinde im Remstal. Die DVD enthält umfangreiches Zusatzmaterial wie Standfotos, weitere
Filmausschnitte, Lieder zum Mitsingen, Hintergrundmaterialien, Arbeitsblätter, Grafiken, Unterrichtsentwürfe für die Sekundarstufe 1 und Einsatzempfehlungen für die Konfirmanden- und Gemeindearbeit.

Theodizee – Gott und das Leid
Dokumentarfilm von Johannes Rosenstein, hrsg. vom FWU. Deutschland 2012, 25 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1194.
Der Hauptfilm „Theodizee – Wenn Glaube an Grenzen stößt“ nähert sich der Theodizeefrage sowohl praktisch-biografisch als auch theoretisch an. Mit Julie Nicholson und Felix Bernhard werden zwei Menschen vorgestellt, die beide einen schweren Verlust erlitten und dadurch in ihrem Glauben herausgefordert wurden. Sie kommen dabei zu unterschiedlichen Konsequenzen: Felix Bernhard erhält durch seine Querschnittslähmung den Anstoß zu einer Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen, in deren Verlauf sich sein Gottesverhältnis intensiviert. Julie Nicholson hingegen fand ihren Glauben durch den sinnlosen Tod ihrer Tochter radikal in Frage gestellt. Für sie war es unmöglich, weiterhin als Pfarrerin zu arbeiten. Neben diesen beiden Einzelschicksalen zeigt der Film verschiedene theoretische Positionen zur Theodizeefrage. Der Theologe Werner Thiede fungiert dabei als Experte. Neben Leibniz, Voltaire, Kant, Moltmann und Thiedes eigenem Theodizeeentwurf
wird auch das biblische Hiobbuch vorgestellt. Die DVD enthält 7 einzeln auswählbare Sequenzen und umfangreiches didaktisches Arbeitsmaterial auf der ROM-Ebene.

Was glaubst denn du? – Was Katholiken und Protestanten eint und trennt
Dokumentarfilm von Silke Stürmer. Deutschland 2009, 22 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. DVD complett 2007. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK765.
Gemeinsames Mathepauken gerät zu einem spannenden Austausch über Konfessionen: Edith und Martin besuchen dieselbe Schulklasse. Im Unterschied zu dem Mädchen ist der Junge ein As in allem, was mit Geometrie und Algebra zu tun hat. Auf Ediths Bitte hin treffen sie sich zum Büffeln. Doch das evangelische Mädchen zeigt sich viel interessierter an einem Bild von Sankt Martin im Zimmer des katholischen Jungen als für die schnöden Rechenaufgaben. Sie schlagen im Internet-Heiligenlexikon ihren Namen nach und finden Edith Stein. Heilige? Ein fremdes Terrain für Protestanten. An dieser Stelle geht die als Kurzspielfilm beginnende Produktion in einen dokumentarischen Part über. Über Bilder und Kommentar werden weitere Heilige vorgestellt wie Franziskus von Assisi und berichtet, dass die evangelische Kirche für außergewöhnliche Menschen, die ihr persönliches Glück nicht obenan stellten, keine Namenstage kennt. Natürlich kommt hier Dietrich Bonhoeffer ins Spiel. Vor allem aber wird knapp und kindgerecht erklärt, wie Martin Luther die christliche Kirche reformieren wollte und sie dabei ungewollt in zwei Konfessionen spaltete. Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten, etwa was die Sakramente angehen, kommen genauso wie Verbindendes zur Sprache. Denn Firmung und Konfirmation meinen letztendlich dasselbe, nämlich ein bewusstes "Ja" zu Gott. – Die DVD enthält umfangreiches Zusatzmaterial. Auf der DVD-Videoebene weitere Filmausschnitte, auf der DVD-ROM-Ebene Unterrichtsentwürfe und Vorschläge zum Einsatz im katholischen wie im evangelischen Religions- und Firmungs- bzw. Konfirmandenunterricht und in der Gemeindearbeit sowie Arbeits- und Materialblätter, Bildergalerien und kommentierte Medientipps.

Wer schlug die Thesen an die Tür? – Martin Luther und die Reformation
Dokumentarfilm von Christiane Streckfuß. Deutschland 2006, 22 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. DVD complett 2006. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK663.
"Sola fide, sola gratia, sola scriptura!" Nur durch den Glauben, nur durch die Gnade Gottes, nur durch das Wort der Heiligen Schrift kann der Einzelne seinen Sinn und seine Erlösung finden. Das gilt wunderbarerweise für alle. Jeder Mensch ist Gott so nah oder so fern wie seinem Nächsten. Die Geistlichkeit steht dem Herrn nicht näher als der einfache Gläubige – egal welch prächtige Gewänder sie trägt oder wie fließend sie Latein spricht. Das ist der Kern der lutherischen Reformation, das Herz der evangelischen Kirche. Nicht gerade einfach zu verstehen, schon gar nicht für Kinder. Doch in diesem Film aus der BR-Reihe "Willis VIPs", begibt sich der neugierige Reporter Willi Weitzel auf die Spuren von Martin Luther und zeigt eindrucksvoll, was der Mönch und Gelehrte mit seiner Kritik an der Kirche vor rund 500 Jahren bewirkt hat. Elisabeth Hann von Weyhern und Stefan Ark Nischke sind nicht nur irgendein Ehepaar mit Kind, sondern sie teilen sich auch ihre Arbeit als Regionalbischöfe von Nürnberg. In der Begegnung mit den beiden zeigt sich, wie in der evangelischen Kirche Dank Luther im Unterschied zur katholischen auch Frauen das Pfarramt ganz selbstverständlich innehaben.
Ein Rollenspiel erklärt das historische Problem mit dem Ablasshandel. In Wittenberg trifft Willi auf einen Kirchenmeister, der ihm erklärt, wo Luther warum möglicherweise die berühmten Thesen dazu an die Wand schlug. Im Lutherhaus vermittelt der Reporter seinem Publikum ein Stück Privatleben des Kirchenreformators, aber auch viel von dessen wissenschaftlicher Arbeit. – Die DVD enthält umfangreiches didaktisches Zusatzmaterial wie Standfotos, weitere Filmsequenzen, Lieder zum Mitsingen, Hintergrundmaterialien, Arbeitsblätter,
Grafiken, Panoramabilder zu Lutherstätten heute, Unterrichtsentwürfe für die Primar- und Sekundarstufe 1 sowie Einsatzempfehlungen für die Konfirmanden- und Gemeindearbeit.

Internetlinks (Stand Juli 2016)

„Evangelisch“ im Überblick: Begriffe, Arbeitsfelder, Luther

https://www.ekd.de
Evangelische Kirche in Deutschland.

https://www.ekd.de/kirche/adressen/wuerttemberg.html
Gliedkirchen der EKD.

http://www.elk-wue.de
Evangelische Landeskirche in Württemberg.

http://www.ekiba.de
Evangelische Landeskirche in Baden.

https://www.ekd.de/reformationstag/wissenswertes/martin_luther_biografie.html
Stationen im Leben Luthers auf der EKD-Homepage.

http://www.planet-wissen.de/kultur/religion/martin_luther/
Über Martin Luther bei „Planet Wissen“.

http://www.diakonie.de

http://www.caritas-international.de

https://www.evangelisch.de
Website der Zeitschrift „Zeitzeichen“, evangelische Kommentare zu Religion und
Gesellschaft.

Glaube und Liebe: Partnerschaft, Hochzeit, Scheidung

http://www.ekd.de/EKD-Texte/zusammenleben_1998_verantwortung4.html
Evangelische Kirche und Scheidung.

http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/ehe
Katholische Kirche und Ehe.

http://islam.de/1641.php
Islam zu Ehe und Familie.

http://www.wasglaubstdudenn.de/spuren/143286/duerfen-muslime-christen-heiraten
Zur Heirat zwischen Muslimen und Christen.

Glaube im Alltagsleben: Fasten, Beichten, Umkehren

http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-588330.html
„Umkehr, Buße, Vergebung“, Podcast bei Bayern 2.

http://www.br.de/themen/religion/fasten-fastenzeit-anders-leben-100.html
BR zum Thema „Fastenzeit“.

Gott und die Welt: Gebet, Wunder und Gefühle

http://www.rpi-virtuell.net/tagpage/C350E1D1-5389-4E85-BDAE-339A9B5BAE50
Materialien zum Thema „Beten“ von rpi virtuell.

http://www.rpi-loccum.de/material/lernwerkstatt/vorangegangene-ausstellungen/lwst_gebet
Materialien zum Thema „Mit Gott reden – Gebet“ vom Religionspädagogisches Institut Loccum.

Durch das Dunkle hindurch: Karfreitag, Leid und Tod

http://www.kurse-zum-glauben.de/startseite/
Kurse zum Glauben – eine Einladung der Evangelischen Kirche.

http://www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns/wort-zu-karfreitag.php
"Warum lässt Gott das zu?" fragt Gisela Bornowski in ihrem Wort zum Karfreitag. Gott lässt Leid zu, aber er stellt sich selbst auf die Seite der Leidenden, so die Ansbacher Regionalbischöfin.

Was heilig ist und bleibt: Abendmahl und Taufe

https://www.ekd.de/glauben/abc/sakrament.html
„Sakrament – aus dem Glaubens ABC der EKD.

Mario Neumann und Fabian Teichmann haben die sechzehn Folgen „Evangelisch für Anfänger" gemeinsam realisiert, nach einer Idee der Redaktion von kirchenfernsehen.de im Evangelischen Medienhaus Stuttgart. Dort hat der studierte Rhetoriker und Politiloge Mario Neumann 2008 seine zweijährige journalistische Ausbildung abgeschlossen, am Rande derer der Pfarrerssohn auch das Texten von geistlichen Impulsen erlernte. Obwohl Mario Neumann seit einiger Zeit überwiegend als freier Journalist für die Hörfunkprogramme von Radio Bremen tätig ist, hat er sich der Herausforderung zur Umsetzung dieses ungewöhnlichen Formats einer geskripteten Umfrage gerne gestellt. Die Texte hat er in enger Experten-Abstimmung insbesondere auch der theologischen Gesichtspunkte verfasst, überlegt, welche Charaktere sinnvoll zu welcher inhaltichen Rolle passen könnten, um dann schließlich einfach spontan per Zufallsprinzip auf offener Straße bzw. an entsprechenden Orten freiwillige Sprecher für die Sache zu begeistert und einzelne Textpassagen sprechen zu lassen.
Mario Neumann ist seit 15 Jahren als Reporter, Moderator und Redakteur aktiv und beschäftigt sich auf humorvolle wie kritische Weise gerne mit großen und kleinen gesellschaftspolitischen Themen und lebt seit einiger Zeit mit seiner Familie in Bremen.
Auch Fabian Teichmann lebt als Freiberufler im hohen Norden, ist überwiegend als Cutter im Filmgeschäft tätig, hat die EfA-Collagen aber auch als Kameramann gedreht und durch seine offenen, freundliche und seriösen Art erheblich dazu beigetragen, dass Menschen sich dazu bereit erklären, einen vorgegebenen Text
einzusprechen. Gemeinsam mit einem Freund betreibt Fabian Teichmann die Filmport GbR, die von der Konzeption über Bildgestaltung bis hin zur Postproduktion Filme realisiert, egal ob Musikvideo, Imagefilm oder Dokudrama. Er lebt mit seiner Familie bei Bremen. Seiner Kreativität ist das Konzept "geskriptete Collage" zu verdanken. Die Redaktion kirchenfernsehen.de sprach zunächst nur von originellen, erklärenden Kurzfilmen zu einzelnen Stichworten bzw. Fragestellungen.

Bernd Müllerschön, geb. 1973, Religions- und Sozialpädagoge, entdeckte früh seine Liebe zur Jugendarbeit. Nach seinem Zivildienst im evangelischen Jugendwerk Bezirk Calw und einer Zwischenstation bei Hewlett-Packard studierte er an der evangelischen Fachhochschule der Karlshöhe Ludwigsburg. Seitdem arbeitet er als Religionslehrer an verschiedenen Schulen, momentan im Landkreis Esslingen. Am Religionsunterricht faszinieren Bernd Müllerschön vor allem zwei Dinge: zum einen die unverbrauchte und oft auch kritische Art, mit der Kinder und Jugendliche die elementaren Fragen unseres Lebens und die Frage nach Gott stellen, zum anderen liegt ihm das Erleben und Einüben von einem echten Miteinander in Klasse und Schule durch spielerisches Lernen, lebhaftes Diskutieren oder dem Einüben von gewaltfreien Konfliktlösungen am Herzen. Bernd Müllerschön lebt mit seiner Frau und den drei gemeinsamen Töchtern in Ostfildern.

Preise

Evangelisch für Anfänger - 16 Clips zu Fragen des Glaubens

DVD Evangelisch für Anfänger

44,90 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung

22,50 EUR
Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

159,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

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