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Was sagt der kleine Bär?

Kommentierte Medientipps und Internetlinks

Von Dietmar Böhm, Anja Köpnick und Ina Hochreuther

Literaturauswahl zu den Themen „Kinder und Medien“, „Medienpädagogik“:

Günther Anfang, Fabian Fiedler, Bernd Kammerer, Klaus Lutz (Hg.): Aufwachsen in Medienwelten.
Perspektiven der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. emwe-Verlag 2003.

Stefan Aufenanger: Neue Medien – Neue Pädagogik? Eine Lese- und Arbeitsbuch zur Medienerziehung in Kindergarten und Grundschule. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1991.

Dieter Baacke: Medienpädagogik. Grundlagen der Medienkommunikation Bd.1, Nachdruck. Niemeyer, Tübingen 2007.

Ulrike Bischof (Hg.): Konfliktfeld Fernsehen – Lesen. Kindermedien zwischen Kunstanspruch und Kommerz. Mit Beiträgen v. Bettina Hurrelmann,  Jörg Ruminak, Rainer Rosenberg, Bärbel Lutz-Saal, Horst Heidtmann,  Gloria Rathsfeld, Ingrid Geretschlaeger, Helga Theunert, Elke Stolzenburg, Josef Trappel, Aus der Reihe „Neue Aspekte in der Kultur- und Kommunikationswissenschaft, hrsg. v. Michael Martischnig, Kurt Luger. Österreichischer Kunst- und Kulturverlag 1995.

Ulrike Bischof, Horst Heidtmann: Film und Fernsehbücher: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund. Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft Nr. 9; hrsg. von der MFG Medienentwicklung Baden-Württemberg und der Hochschule der Medien. Stuttgart 2003.

Hartmut Böcher, Roland Koch: Medienkompetenz in sozialpädagogischen Lernfeldern. Troisdorf 2005. Da immer mehr Lehrpläne zur ErzieherInnen-Ausbildung auf die Lernfelddidaktik umgestellt sind, eignet sich dieses Lehrbuch besonders für die Aus- und Fortbildung. Jeder Themenbereich in diesem Buch wird mit einer Lernsituation eingeleitet. Darauf baut dann die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem medienpädagogischen Teilthema auf. Themen sind u.a. Informationen zur Mediennutzung, Videofilm erstellen, Fotografie u.v.m. 

Dietmar Böhm: Lesen, klicken, lauschen. Mit Kindern Medien entdecken. Mobile kompakt. Herder-Verlag, Freiburg 2005.
Dieses kompakte Heft wendet sich an Eltern und Erzieherinnen. Es beschreibt, wie der Alltag in der Familie rund um Medien so gestaltet werden kann, dass Medien nicht Last sind und Frust erzeugen, sondern sich positiv in den Familienalltag integrieren lassen. Es wird auf alle Medien eingegangen: Fernsehen, Hör-CDs, Computerspiele, Bilderbücher. Darüber hinaus kann man vielfältige Tipps und Ideen finden, die einem den Medienalltag erleichtern.

Anton Brehm: Medienpädagogik und Medienpraxis für soziale Berufe. Band 1, Freiburg 2004.
Anton Brehm, Roland Kohm u.a.: Medienpädagogik und Medienpraxis für soziale Berufe, Band 2, Freiburg 2005.
Dieses zweibändige Werk eignet sich sowohl für die Aus- als auch für Fort- und Weiterbildung. Die Autoren – durchweg erfahrene Medienpädagogen – stellen verschiedene Themen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten vor. Die Themen reichen von Internetnutzung, Computerspielen, Bedeutung und Einsatz von Printmedien bis hin zu Fragen der Elternzusammenarbeit oder der Darstellung des Erlebnisraums Kino.

Anton Brehm: Elternabend. Modell für die Praxis. Freiburg 2006.
Anton Brehm stellt in diesem Buch verschiedene Modelle für Elternabende zu unterschiedlichen Themen vor. Alle Vorschläge können von Erzieherinnen so für Elternabende übernommen werden. Eine hilfreiche Unterstützung für die Zusammenarbeit mit Eltern.

Thomas Dennig: Medien erleben und gestalten. Berlin 1999.
Dieses Lehrbuch wendet sich vor allem an LehrerInnen in der Erzieherinnen-Ausbildung, die sich mit medienpädagogischen Themen beschäftigen wollen. Hier finden sich viele Informationen zur Medientheorie und -praxis. Die Texte lassen sich gut im Unterricht einsetzen.

Detlef Drewes: Fernsehen, Internet & Co. Wie Kinder Medien sinnvoll nutzen können. Sankt Ulrich Verlag 2002.
An Medien kommt heute niemand mehr vorbei. Kinder nehmen sie fast gierig in ihren Alltag auf und verbringen viel Zeit mit Handys, Computerspielen, CD-Playern und vorm Fernseher. Oft sind sie an vorderster Front, wenn es um technische Neuerungen geht. Aber viele Eltern und Erzieher sehen darin die Gefahr von Zeitverschwendung, Isolation, Bildungsmängeln und Suchtverhalten. Wie können Kinder, statt Opfer eines Marktes zu werden, verantwortungsvolle User und Player werden? Detlef Drewes, Journalist, Medienexperte und Familienvater gibt aus seiner Erfahrung Hilfestellung.

Theresia M. de Jong: So mache ich mein Kind fernseh- und medienfit. Mit Tipps aus der Praxis. Eichborn 2003.
Theresia de Jong zeigt, was Kinder beim Fernsehen und am Computer lernen, wie man frühzeitig erkennt, wenn Kinder überfordert sind und wie man den Ausgleich zwischen Medienkonsum und kreativem Spiel herstellt. Ein Schwerpunkt des Buches ist außerdem die mediale Gewalt: Wie wirkt sie sich auf Kinder aus, wie sollten Eltern sich verhalten? Gestützt auf die neusten Erkenntnisse der Gehirnforschung gibt das Buch Tipps aus der Praxis, für eine aktive und kompetente Medienerziehung

Petra Josting, Klaus Maiwald (Hg.): Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund. Grundlagen, Beispiele und Ansätze für den Deutschunterricht. Kopaed Verlag, München 2007. 
Das Einzelbuch ist nur eine neben vielen medialen Äußerungsformen für Kinder- und Jugendliteratur. Ihm gegenüber stehen planvoll erzeugte Verbünde von Texten, Merchandisingprodukten und Interaktionsangeboten. Medienverbünde wie ‚Die Wilden Hühner’ oder ‚Die wilden Fußballkerle’ sind eine produktive Herausforderung sowohl für die Medienerziehung als auch für die ästhetische Bildung. Dieser Band thematisiert das Phänomen des Medienverbundes unter historischen wie systematischen Gesichtspunkten. Darüber hinaus rücken Einzelmedien im Kontext des Medienverbundes in den Blick, z.B. Kinderfilm, Hörbuch und Spiele-CD-ROMs. Anregungen zum Umgang mit dem Medienverbund im Unterricht für alle Schulstufen runden den Band ab.

Jan-Uwe Rogge: Kinder brauchen Grenzen – Eltern setzen Grenzen. Rowohlt TB 2007. 

Jan-Uwe Rogge: Kinder können fernsehen. Vom Umgang mit der Flimmerkiste. Rowohlt TB 1999. 

Jan-Uwe Rogge: Der große Erziehungsberater. Von der Geburt bis zum Beginn der Pubertät. Rowohlt 2003. 

Dina Schäfer, Astrid Hille: Medienpädagogik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für sozialpädagogische Berufe. Freiburg 2000.
Hier finden Sie zahlreiche Anregungen zur medienpädagogischen Praxis. Sie reichen von Ideen zur Medienreflexion bis hin zu Elternabenden zum Thema Medienpädagogik. 

Ulrike Six, Roland Gimmler: Die Förderung von Medienkompetenz im Kindergarten. Eine empirische Studie zu Bedingungen und Handlungsformender Medienerziehung. Hrsg. v. Landesanstalt f. Medien Nordrhein-Westfalen in der Schriftenreihe „Medienforschung“. 2007.

Ulrike Six, Gerhard Tulodziecki: Medienerziehung in der Grundschule. Grundlagen, empirische Befunde und Empfehlungen zur Situation in Schule und Lehrerbildung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2000.
Einführung in das Gesamtvorhaben – Medienerziehung in der Grundschule aus der Sicht von Lehrerinnen und Lehrern: Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung – Medienerziehung in der Grundschule aus der Sicht von Lehrerinnen und Lehrern: Ergebnisse mündlicher Interviews – Medienerziehung in der Grundschule aus der Sicht von Schulleitern: Ergebnisse einer schriftlichen Befragung mit ergänzenden mündlichen Interviews – Curriculare Grundlagen der Medienerziehung in der Grundschule: Ergebnisse einer Richtlinien- und Lehrplananalyse – Aus- und Fortbildungssituation zur Medienerziehung in der Grundschule: Ergebnisse von Analysen und Befragungen – Vergleichende Zusammenfassung und Empfehlungen. Mit Beiträgen u.a. von: Gerhard Tulodziecki, Ulrike Six, Christoph Frey, Roland Gimmler, Ulrike Gallasch, Bardo Herzig.

Ulrike Six, Uli Gleich, Roland Gimmler (Hg.): Kommunikationspsychologie – Medienpsychologie. Lehrbuch. Weinheim 2007.

Jürgen Zipf, Norbert Neuß, Mirko Pohl: Erlebnisland Fernsehen. Medienerlebnisse im Kindergarten aufgreifen, gestalten, reflektieren. Hrsg. v. Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen, kopaed 2003.
 

Zeitschriften:

Theorie und Praxis der Sozialpädagogik: Durchgeb(k)lickt? Kinder und Medien. Heft 6 / 2007
In diesem Heft der Fachzeitschrift TPS erfahren Sie viel über den Umgang mit Medien in Tageseinrichtungen. Unter anderem werden neue Computerspiele vorgestellt und bewertet, der Einsatz des Fotos im Kindergarten beschrieben, die Frage nach medienpädagogisch sinnvollen Elternabenden gestellt und die Medienkompetenz von Erzieherinnen reflektiert.

merz (medien & erziehung)
Fachzeitschrift für Medienpädagogik, die jeweils ein Thema in den Mittelpunkt eines Heftes stellt. Darüber hinaus gibt es Rezensionen, Informationen zu Fortbildungen und Veranstaltungen rund um Medienpädagogik sowie Hinweise auf Links. Für alle, die sich mit Medienpädagogik beschäftigen wollen, gehört diese Zeitschrift zur Pflichtlektüre.
 

Literaturauswahl zum Thema „Kinderliteratur“:

Malte Dahrendorf, Hannelore Prosche (Hg.): Vom Umgang mit Kinder- und Jugendliteratur. Materialien. Mit Beiträgen von Inge Baumert, Malte Dahrendorf, Carsten Gansel, Dorothea Gelbrich, Horst Heidtmann, Hanna Hormann, Heinz. J. Kliewer. Cornelsen Verlag 1995.

Gudrun Hollstein: Werkstatt Bilderbuch. Allgemeine Grundlagen, Vorschläge und Materialien für den Unterricht in der Grundschule, Landau 1999.

Jens Thiele, Jörg Steitz-Kallenbach (Hg.): Handbuch Kinderliteratur. Grundwissen für  Ausbildung und Praxis. Freiburg 2003.
Dieses Handbuch empfiehlt sich deshalb, da es auf der einen Seite alle wesentlichen Informationen zum Bilderbuch auf sehr anschauliche und verständliche Weise darstellt und gleichzeitig einen Zusammenhang zum Film herstellt. Es arbeitet gut heraus, warum sich Bilderbücher besonders gut für Literaturverfilmungen eigenen.

Sabine Wallach: Literaturverfilmungen. In: Jens Thiele, Jörg Steitz-Kallenbach: Handbuch Kinderliteratur. Grundwissen für Ausbildung und Praxis. Freiburg 2003.
 

Bilderbücher:

Eric Carle: Die kleine Raupe Nimmersatt. Gerstenberg-Verlag 1998.

Ted Sieger: Der Vierte König. Sauerländer-Verlag 2006.
„Die Idee, einen vierten König zu erfinden, um vor allem Kindern die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes näher zu bringen, funktioniert hervorragend. Die Legende des vierten Königs ist nicht neu. (...) . Aber immer reist er allein, kommt zu spät und tut Gutes auf seinem Weg. Und so spricht auch dieses Weihnachtsbuch für Kinder ganz locker über Nächstenliebe und wie schön es sein kann, für andere Menschen da zu sein. König Mazzel erfährt schließlich, dass er dann Jesus Christus am nächsten war, als er, physisch am weitesten entfernt, in der Wüste Leben rettete. Schön ist, dass das ganze Thema weniger besinnlich als vielmehr lustig angegangen wird.“ Gabriele Jansen in www.kinderbuch-couch.de
Die wunderbar gelungene Verfilmung des Bilderbuchs, die zu einem Medienvergleich einlädt, ist unten verzeichnet.

 

Literaturauswahl zum Thema „Bindung“:

Liselotte Ahnert im Gespräch mit Heide Oestreich: „Die Eltern bleiben dominant“ In: taz – die tageszeitung, 06.06.2007

Jürg Frick: Resilienz – Konsequenzen aus der Forschung für die Praxis. In: Kindergarten heute, Heft 9, 2003, S. 6 – 13.

Gabriele Haug-Schnabel,  Joachim Bensel: Grundlagen der Entwicklungspsychologie. Freiburg 2005.

Jaszus u.a.: Sozialpädagogische Lernfelder für Erzieherinnen. Stuttgart 2004.

Bernd Niedergesäß, Petra Hämel-Heid: Jacobs (Los)Lösung. Ergebnisse der neueren Bindungsforschung. In: TPS 09/10, 2004, S. 31 – 35.

Martin Stahlmann: „Der verwässerte Kern“ oder Bindung ist nicht alles. In: Unsere Jugend, Heft 2 / 2007, S. 50-59.

Gerhard J. Suess: Sicherer Halt für den Aufbruch ins Leben. Neueste Erkenntnisse der Bindungsforschung. In: Kindergarten heute, Heft 11/12, 2005, S. 6–12.
 

DVDs, Videos, Diareihen und Audio-CDs:

DVD  Bald ist Weihnachten...
Filme und Bilderbuchkinos für Kinderveranstaltungen in Schulen und Kindergärten.Hg.: Bundesverband Jugend und Film e.V., 2006
Die Filme liegen sequenziert vor. Die Bilderbuchkinos können mit und ohne Sprecherstimme genutzt werden. Auf der ROM-Ebene der DVD gibt es für LehrerInnen und ErzieherInnen Tipps für kreative Veranstaltungen mit Kindern. (www.durchblick-filme.de) Ab 4 Jahren

VHS  Hilfe – Kinder lieben Fernsehen!
Rotraud Kühn (Regie), Deutschland 1991/92,3x20 Min., f., Dokumentation,
FSK: o.A.
Wohl kein Thema der Medienpädagogik beschäftigt Betroffene und Wissenschaftler so sehr wie die Frage nach dem Verhältnis von Kind und Fernsehen. Die Dokumentation, entstanden im Auftrag des Bayerischen Landesjugendamts, präsentiert die wichtigsten Fakten, Analysen und Ratschläge. Zu vielen Fragen äußert sich der bekannte Medienpädagoge und Familientherapeut Jan Uwe Rogge. Die jeweils in sich abgeschlossenen Teile gehen auf die Besonderheiten des Fernsehens in bestimmten Altersgruppen ein: Vorschule (bis 6 Jahre), Schulkinder (6 bis 11 Jahre) und Jugendliche (12 bis 16 Jahre). Ab 14 Jahren.

VHS  Sendung mit der Maus: Kino-Maus
WDR, Deutschland 1997,15 Min., f., Trick- und Realfilm, FSK: o.A.
Diese Folge verdeutlicht auf anschauliche Weise die Entstehung bewegter Bilder und zeigt Funktionsweise und Bestandteile der 'Laterna Magica', des Daumenkinos, der Wundertrommel, des Praxinoskops und Rotoskops sowie der Lochkamera. Ab 6 Jahren.

VHS  Sendung mit der Maus: Maus-Maus
WDR, Deutschland 1997,27 Min., f., Trick- und Realfilm, FSK: o.A.
Diese Folge zeigt, wie die "Maus" und Zeichentrickfilme überhaupt hergestellt werden. Zunächst entsteht ein Drehplan, dann zeichnen mehrere Personen (oder auch ein Computer) Hunderte von Einzelbildern. Am Tricktisch werden diese dann einzeln nacheinander abfotografiert. Darauf folgen die Arbeit am Schneidetisch und schließlich die Produktion mit Geräuschen und Musik. Ab 6 Jahren.

DVD  Spiel mit dem Tod
Felix Müller (Regie), Deutschland 2007,Hg:. Evangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart
Die DVD complett „Spiel mit dem Tod“ versteht sich als Beitrag zu mehr Medienkompetenz. Sie beinhaltet neben dem 31-minütigen Hauptfilm mit eben diesem Titel noch viele Extras auf der Videoebene. Der Namengebende zentrale Film erweist sich als quasi zweigeteilt: Auf den vermeintlich dokumentarischen Part „Spiel mit dem Tod – Krieg als Freizeitsport“ folgt nach 20 Minuten die Auflösung, dass es sich „nur“ um ein „Spiel mit dem Zuschauer“ gehandelt hat, dessen Machart in den übrigen elf Minuten aufgedeckt wird. Die weiteren Fassungen und Kurzversionen aus dem ersten Teil von „Spiel mit dem Tod“ auf der Videoebene verhelfen, die Tricks, die der Filmemacher Felix Müller angewandt hat, noch bewusster nachzuvollziehen. (www.dvd-complett.de

DVD  Tomte Tummetott und der Fuchs
Sandra Schießl (Regie), Deutschland 2007,30 Min., f., Animationsfilm, FSK: o.A.
Verfilmung der Tomte Tummetott -Bilderbücher von Astrid Lindgren in aufwändigem Puppentrick-Verfahren. Der Zusatzfilm „Making Of der Dreharbeiten“ von Timo Mugele, zeigt in 43 Min. kindgerecht und medienpädagogisch gelungen, was alles dazu gehört, bis ein solcher Trickfilm fertig gestellt ist. Absolut emfehlenswert!  (www.oetinger-kinderkino.de), Ab 5 Jahren. 

DVD  Der vierte König
Alexandra Schatz (Regie), Deutschland 2006,27 Min., f., Animationsfilm, FSK: Lehrmittelfreigabe
Verfilmung zu Ted Siegers gleichnamigem Bilderbuch: Ein vierter "König aus dem Morgenland" hat das Kind in der Krippe gesucht, doch er kam zu spät nach Bethlehem. Denn auf dem Weg ließ er sich immer wieder aufhalten, um Menschen in Not und Bedrängnis Hilfe zu leisten. Der treue Reisegefährte des Königs, sein tapferes Kamel, erzählt die Geschichte mit trockenem Humor. Hrsg. vom Institut für Film und Bild (FWU) – mit öffentlichen Vorführrechten (ausleihbar in kirchlichen und kommunalen Medienzentren); Hrsg. v. Evangelischen Medienhaus GmbH, Stuttgart – mit privaten Rechten. Ab 6 Jahren

DVD  Von Drachen, Mäusen und Laternen...
Filme und  Bilderbuchkinos zu Herbst, Erntedankfest und St. Martin. Hg.: Bundesverband Jugend und Film e.V., 2007
Die Filme liegen sequenziert vor. Die Bilderbuchkinos können mit und ohne Sprecherstimme genutzt werden. Auf der ROM-Ebene der DVD gibt es für LehrerInnen und ErzieherInnen Tipps für kreative Veranstaltungen mit Kindern. (www.durchblick-filme.de). Ab 4 Jahren

 
Internetlinks:

www.bildungsserver.de
Im Subportal Medien und Bildung befinden sich Informationen zur Medienerziehung in den einzelnen Bundesländern. Folgenden Rubriken stehen zur Verfügung: Institutionen, Medienpolitik, Konzepte& Angebote, Medienanbieter, Bildungsmedien, Medienportale, Medienwissenschaften, Medienkompetenz, Aktive Medienarbeit, e-Learning und Medienrecht. Sie können hier zu unterschiedlichen Themen rund um Medien aktuelle Auskünfte erhalten und finden viele ansprechende Links zu spezifischen medienpädagogischen Seiten.

Besonders interessant für den Schulunterricht ist folgender (Unter-)Link zum Stichwort „Medienkompetenz“: www.learn-line.nrw.de/angebote/mksu/.

www.bpb.de/methodik/QQCQC7
Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung zum Stichwort „Medienpädagogik“. 

www.derbuntehund.de
Homepage des monatlich erscheinenden Kindermagazins DER BUNTE HUND vom Verlag Beltz & Gelberg mit Geschichten, Bildern und Medientipps. Für LehrerInnen gibt es ein Supplement mit Ideen für den Schulunterricht. 

www.evangelisches-medienhaus.de/cms/medienzentrale/medienpaedagogik
Die Internetseiten des Evangelischen Medienhauses bieten aktuelle Veranstaltungstipps sowie Literatur- und Medienlisten zu verschiedenen Themen an. In der Rubrik „Kursmaterialien“ sind Downloadmaterialien zur Praxis der Medienarbeit erhältlich. 

www.feibel.de
Auf dieser Homepage erhalten Sie Informationen zu aktuellen Computerspielen und können zudem nach bestimmten Kriterien sich Software für Kinder anzeigen lassen. Alle Medien sind inhaltlich kurz beschrieben und mit dem Kinder-Software-Ratgeber bewertet. Sie erhalten einen guten Überblick über Software für Kinder und so eine sehr nützliche Orientierungshilfe! 

www.flimmo.de
Neben Besprechungen zu aktuellen Fernsehsendungen sind auch medienpädagogisches Know-how, Ratschläge und Tipps zur Fernseherziehung sowie Interessantes rund ums Thema Fernsehen auf dieser Homepage zu finden. Unter www.flimmo.de  können Sie sich online über das aktuelle Fernsehprogramm informieren und erfahren eine kurze inhaltliche Übersicht, sowie eine Bewertung mit Altersangaben  zu allen aktuellen  Sendungen in den Fernsehprogrammen. Zudem können Sie diese Informationen auch in einem Heft bestellen, welches dreimal jährlich erscheint. Ihre Tageseinrichtung kann dies für Familien kostenfrei beziehen. 

www.gmk-net.de
Auf dieser Homepage der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) finden Sie Artikel und Berichte zum Thema Medien. Zusätzlich kann hier kostenfrei die Broschüre: „Mit Medien leben“ bestellt werden. Die Broschüre gibt Eltern Anregungen, wie sie ihre Kinder beim Mediengebrauch begleiten können. Die vom NRW-Familienministerium und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) herausgegebene Broschüre wurde jetzt auch in türkischer und russischer Sprache gedruckt und ist so speziell in der interkulturellen Arbeit einsetzbar. 

www.hdm-stuttgart.de/ifak/pdfs/Medienverbund_Bibliografie_03.pdf
PDF der Hochschule für Medien in Stuttgart, die Titel zum Thema „Medienverbund“ verzeichnet, ursprünglich zusammengestellt von Horst Heidtmann.

www.ifak-kindermedien.de
Das Institut für angewandte Kindermedienforschung (IfaK) beschäftigt sich mit für Kinder und Jugendliche produzierten und von ihnen genutzten Medien. Beim IfaK bekommen Sie Informationen über das Medienverhalten der Kinder und deren bevorzugte Mediengenres. Auf dieser interessanten Homepage finden Sie neben reichlich theoretischen Grundlagen zur handlungsorientierten Medienpädagogik auch viele praktische Tipps für Kindergarten, Schule und Familie. Sie erhalten dort z.B. altersspezifische Angebote zur Leseförderung von Kindern oder Medienrallyes zur aktiven Mediennutzung. 

www.ism-info.de
Das Informationssystem Medienpädagogik/ ISM hat sich zum Ziel gesetzt, die Medienkompetenz zu fördern. Das ISM umfasst fünf Datenbanken und enthält Aufschlüsse zu Fachliteratur, Lehr- und Lernmedien sowie zu Forschungsprojekten. Der Grundbaukasten Medienkompetenz enthält ausgewählte Informationen und Referenzen zu medienpädagogische Projekte und Materialien. Sie dienen als Orientierungshilfe zum Thema Medien. Kurz: eine interessante Datenbank, in der Sie aktuelle Fachliteratur, Forschungsberichte etc. vorgestellt bekommen. 

www.jff.de
Das JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis befasst sich mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Hier finden Sie Informationen über medienpädagogische Projekte auf wissenschaftlicher Grundlage! 

www.kita-nrw.de
Zu den vier Rubriken Praxisprojekte, Medienpädagogik, Fortbildung und Kommunikation befinden sich auf dieser übersichtlich gestalteten Homepage interessante Berichte rund um das Thema Medienerziehung in Kindergarten und Hort. Eine gute Verknüpfung zwischen theoretischen Inhalten und der praktischen Umsetzung im Alltag! 

http://www.lpm.uni-sb.de/Video/video-tipps-b.htm
Schülergerechte Tipps für die Erstellung eines Zeichentrickfilms mit Phasenbildern (vgl. Bildergalerie 2.2) vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) im Saarland. 

www.mediaculture-online.de
Portal für Medienpädagogik und Medienkultur vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. 

www.mpfs.de
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest erhebt, dokumentiert und verbreitet Daten und Informationen zur Nutzung, Funktion, Wirkung und den Inhalten von Medien – regional für den Südwesten und bundesweit. Die Basisuntersuchungen des mpfs JIM (Jugend, Information (Multi-)Media) und KIM (Kinder und Medien) bieten kontinuierlich repräsentatives Datenmaterial zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Zudem bietet der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest Broschüren und Informationsmaterial zu unterschiedlichen medienpädagogischen Themen (Fernsehen, Lesen, Medienerziehung im Kindergarten etc.) an, welche auf der Homepage kostenfrei bestellt werden können. 

www.ohrenspitzer.de
Dieser Internetseite wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg betrieben und enthält Informationen rund um das Thema „Hören / Hörspiel“. Sie erfahren, wie in Grundschulen und Kindergärten mit Hörmedien gearbeitet werden kann, können Praxisberichte nachlesen und erhalten aktuelle Informationen und Termine zu Fortbildungen. 

www.schau-hin.info/
"SCHAU HIN! - Was deine Kinder machen" Diese Initiative des Bundesfamilienministeriums bietet praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien und ExpertInnenwissen für Eltern, Familien und PädagogInnen an. Sie finden dort Tipps, Informationen und Literaturhinweise zur Medienerziehung wie z.B. „goldene Regeln“ für die Fernseh- und PC- Nutzung, Beschreibungen von Computerspielen und aktuellen Fernsehsendungen. 

www.toene-fuer-kinder.de
Auf dieser Internetseite „Töne für Kinder“ werden aktuelle Kinderhörspiele für unterschiedliche Altersgruppen vorgestellt und kurz beschrieben

 

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