Abenteuer "Endstation" - Sozialer Dienst im Altenheim

Abenteuer "Endstation" - Sozialer Dienst im Altenheim

Kurzspielfilm von Markus Müller, Deutschland 2008/2010 – 22 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe. Produktion: Hochschule der Medien. Basierend auf dem Abschlussfilm „Tantalo Tora“ von Andreas Bleiholder, Stefanie Mrosk und Markus Müller, bearbeitet i.A. der Evangelisches Medienhaus GmbH in Stuttgart.

Was Kai empfindet, dürfte auch so manch anderem jungen Menschen nicht ganz fremd sein: große Unsicherheit und Scheu. Statt mit Gleichaltrigen abends loszuziehen, stülpt er sich daheim den Kopfhörer über und träumt nur davon, am Leben teilzunehmen, mit Mädchen zu flirten und beruflich erfolgreich zu sein. Auf gewisse Art ist es für ihn ein Glück, vor weiteren Zukunftsentscheidungen erst einmal seinen Zivildienst ableisten zu müssen. Er arbeitet in einem Altenheim. Auch hier fühlt er sich unzulänglich und vermag sich nur durch seine abendlichen Fantasien abzulenken. 

Als er auf den alten Geert Kirschhofer trifft, bekommt die dumpfe tägliche Routine allmählich eine neue Qualität. Er lernt einen Menschen kennen, der schon ein langes Leben mit Höhen und Tiefen hinter sich hat und nun hilflos und unglücklich ist, weil sein Körper nicht mehr mitmacht. Durch den intimen Umgang und weil beide über Sensibilität verfügen, entsteht vorsichtiges, wechselseitiges Vertrauen. Kai unterstützt Geert im Pflegealltag dezent und schafft es, dessen Lebensfreude wieder aufblühen zu lassen. Umgekehrt gewinnt er einen großväterlichen Freund und lernt Dank seiner Gegenwart, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Die DVD enthält umfangreiches Zusatzmaterial. Auf der DVD-Videoebene etwa Interviews mit Mitarbeitern eines Altenheims. Die DVD-ROM-Ebene beinhaltet Unterrichtsideen zu den Themen „Diakonie“, „Lebensziele“, „Sterben, Tod und Auferstehung“. Außer Arbeits-, Infoblättern und Textmaterialien finden sich weitere Film- und Hörbeispiele, Lieder, Musik und Bilder auf der DVD, jeweils verzahnt mit den Vorschlägen für den Unterricht.

Vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen

Begleitendes Material (Auswahl)


Infos zur DVD [PDF, 31 KB]
Inhaltsverzeichnis, Gliederung, Übersicht der Materialien auf der DVD

Unterrichtsentwurf [PDF, 30 KB]
Bausteine zum Thema Diakonie

Drehbuch [PDF, 162 KB]
zum ursprünglichen Kurzspielfilm "Tantalo Tora"

Arbeitsblatt [PDF, 73 KB]
Entscheidung für Sozialen Dienst

Arbeitsblatt [PDF, 42 KB]
Ziele im Leben

Spielvorlage (PDF, 2,2 MB]
Abenteuer Sozialer Dienst

Kommentierte Medientipps und Internetlinks


Literaturempfehlungen:


Literatur zum Thema „Sozialer Dienst“:

Sigrid Daneke: Freiwilligenarbeit in der Altenpflege. Motivieren, organisieren, honorieren. Elsevier, München / Urban & Fischer, 2003.
Für die meisten Alteneinrichtungen ist der Verzicht auf die Unterstützung von freiwilligen Helfern in den Bereichen Pflege und Betreuung kaum noch vorstellbar. Die Autorin klärt für Sie alle wichtigen Fragen, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben: Wie gewinnen und begleiten Sie Freiwillige? Wie organisieren Sie die Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Mitarbeitern? Welche Arbeitsfelder und Aufgaben kommen infrage? Welche Versicherungen müssen abgeschlossen werden? Freiwilligenarbeit als systematisches Aufgabengebiet – eine Investition, die sich lohnt!

Claudio Jax: Von der Pflicht zur Freiwilligkeit. Möglichkeiten und Grenzen der Kompensationen des Zivildienstes durch Freiwilligendienste. Verlag Dietz, Berlin 2006.
Die Wehrpflicht und mit ihr der Zivildienst sind ein Auslaufmodell. Die Frage nach den Konversionsmöglichkeiten, insbesondere des Zivildienstes, stellt sich umso drängender, je konkreter die Pläne zur Abschaffung der Dienstpflicht werden. Gerade die Freiwilligendienste erscheinen vielen Akteuren als eine Art Königsweg, verbinden sie doch geradezu vorbildlich die positiven Elemente des Zivildienstes mit einem Grundprinzip einer libertären Gesellschaft: der Freiwilligkeit.

Was können Freiwilligendienste also leisten und wo liegen die Grenzen dieser Option? Die vorliegende Arbeit geht dieser Frage auf den Grund, indem sie eine Bestimmung des Potentials vornimmt, das Freiwilligendienste junger Menschen in Alternative zum Zivildienst haben und leistet dadurch einen in dieser Form bislang ausstehenden Beitrag zur Konversions-debatte.

Marcel Klemm: Handbuch Zivildienst. Alles für den angehenden Zivi. Kriegsdienstverweigerung, Zivil-dienst, alternative Dienste und 1000 Tipps. Verlag interconnections 2007.
Ein Buch zum Thema Zivildienst, ein Ratgeber für alle künftigen Zivildienstleistenden. Altenheim oder Krankenhaus? Essen ausfahren oder Behinderte betreuen? Klischees zum Zivildienst gibt es viele! Die jungen Männer, die sich Gedanken über den Zivildienst machen, wissen meist jedoch nur sehr wenig über das, was sich hinter dem Zivildienst verbirgt. Dieses Buch fasst die zahlreichen Informationen des Bundesamtes für den Zivildienst zusammen und ergänzt sie. Dabei bietet es in erster Linie Hilfen zur Orientierung vor und während des Zivildienstes, zeigt aber auch mögliche Alternativen auf, beispielsweise das Frei-willige Soziale Jahr oder den Anderen Dienst im Ausland (Zivildienst im Ausland). Das Buch stellt den Zivildienst in Deutschland in seiner ganzen Bandbreite vor. Es beschreibt die unterschiedlichen Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche, illustriert die Arbeit in den verschiedenen Einsatzbereichen anhand von konkreten Alltagsberichten und bietet mit ausgewählten Adressen erste Orientierungsmöglichkeiten zum Zivildienst in ganz Deutschland.

Kompetenzerwerb im freiwilligen Engagement. Eine empirische Studie zum informellen Lernen im Jugendalter. Von Wiebken Düx, Gerald Prein, Erich Sass u. a., VS Verlag, 2009, 2. Auflage.
Freiwilliges Engagement ist für Jugendliche ein wichtiges gesellschaftliches Lernfeld. Basierend auf den Befunden qualitativer Interviews und einer bundesweiten standardisierten Erhebung kann gezeigt werden, dass Heranwachsende hier nachhaltige und exklusive Lernerfahrungen machen können. Neben sozialen und persönlichkeitsbildenden Eigenschaften und Fähigkeiten werden in einem freiwilligen Engagement insbesondere Organisations-, Leitungs-, Team- und Gremienkompetenzen entwickelt. In ihrer Jugend engagierte Erwachsene verfügen über mehr Kompetenzen, sind stärker politisch interessiert, gesellschaft-lich engagiert und auch beruflich erfolgreicher als die Vergleichsgruppe der früher Nicht-Engagierten.

Friederike Leuthe: Richtig sprechen mit dementen Menschen. Reinhardt Verlag, München 2009.
Leichtfertig nebenbei Dahingesagtes kann Menschen mit Demenz oft verwirren und verletzen, weil sie nicht verstehen und nicht antworten können. Sensible sprachliche Kommunikation ist nötig, wenn man zu dementen Menschen einen guten Kontakt herstellen will. Guter Wille allein genügt nicht, die Pflege-kompetenz muss sich auch in der Sprache zeigen. Das Buch schildert, was Worte in Bewegung setzen und warum. Umfassend wird die Wirkung von Worten, Satzkonstruktionen und das Zusammenspiel von Sprache und nonverbaler Kommunikation erklärt. Pflegende lernen dabei, wie sie mit Demenzpatienten einfühlsam ins Gespräch kommen, wie sie leichter verstanden werden und damit den Pflegealltag für alle Beteiligten angenehmer und anregender gestalten können. Mit einem Glossar und zahlreichen Übungs- und Textvorschlägen.

Ute Schneider: "Sozial, aber nur für ein Jahr?" Die Bedeutung des Freiwilligen Sozialen Jahres im Hinblick auf die Persönlichkeitsentwicklung. VDM Verlag Dr. Müller, 2009.
Das Freiwillige Soziale Jahr gibt es in seiner Form bereits seit den fünfziger Jahren, gesetzlich geregelt wurde es 1964. Gerade in den letzten Jahren hat es einen immer größeren Boom erlebt und die Teilnehmerzahlen steigen immer noch an. Die Motive haben sich geändert. Drei Parteien sind stets beteiligt: die FSJ-Träger (1), die die "FSJler" (2) in die Einsatzstellen (3) entsenden. Neben der praktischen Arbeit in den sozialen Einrichtungen werden die jungen Menschen vom Träger u.a. durch die Bildungsseminare pädagogisch begleitet. Dort geschieht Folgendes: Austausch über die Erfahrungen, soziales Lernen, Ver-mittlung von kulturellen und interkulturellen Kompetenzen und die Stärkung des Verantwortungsbewusst-seins für das Gemeinwohl. Insgesamt kann das FSJ auch eine Orientierung über den Berufswunsch geben. In diesem Buch geht es die formalen Aspekte des FSJ, um die Träger und Einsatzstellen, die teil-nehmende Zielgruppe und um die Bildungsseminare und -ziele. Das Buch richtet sich an alle, die sich beruflich oder privat mit dem Thema des Freiwilligen Sozialen Jahres interessieren: Bildungsreferenten, Seminarleiter, Mitarbeiter von Einsatzstellen, interessierte junge Menschen.


Literatur zum Thema „Sterben und Tod“:

Mitch Albom: Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens, Goldmann Verlag, München 1999.
Thematisch geht es hier im weitesten Sinne um Gespräche zwischen "Lehrern und Schülern" angesichts des bevorstehenden Todes; ein Buch, das sich auch als Schülerlektüre eignen würde.

Hubert Böke: Buch vom Leben und vom Sterben. Ein christlicher Wegbegleiter. Gütersloh 2009.

Ida Lamp / Karolin Küpper-Popp: Rituale und Symbole in der Hospizarbeit. Ein Praxisbuch. Gütersloh 2010.

Ida Lamp, / Karolon Küpper-Popp: Abschied nehmen am Totenbett. Rituale und Hilfen in der Praxis. Gütersloh 2009 (2.Aufl.).

Fritz Roth (Hg.): Einmal Jenseits und zurück. Ein Koffer für die letzte Reise. Gütersloh 2008 (3. Aufl.).

Richard Schweid: Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Jenseitsvorstellungen in Religion und Kultur. Gütersloh 2008


Literatur zum Thema „Diakonie“:

Christoph Elsas: Sterben, Tod und Trauer in den Religionen und Kulturen der Welt: Gemeinsamkeiten und Besonderheiten in Theorie und Praxis. Eb-Verlag, Berlin 2007.

Klaus-Dieter Kottnik / Eberhard Hauschildt (Hg.): Diakoniefibel. Grundwissen für alle, die mit Diakonie zu tun haben. Gütersloh 2008.

Christel Ludewig: Pflege und Spiritualität. Ein ABC mit Texten, Ritualen und kleinen Übungen. Gütersloh 2008.


Audiovisuelle Medien

Am Ende kommen Touristen
Spielfilm von Robert Thalheim, Deutschland 2007, 81 Min., f., FSK: o.A., empfohlen ab 14 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS471.)
Zivildienst in einer Begegnungsstätte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben – war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige Berühmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kümmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der Vergangenheitsbewältigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo Fettnäpfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und Gedenkstätten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich für ein Stipendium in Brüssel bewirbt, beschließt Sven alles hinzuschmeißen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden... ("Film des Monats" der Jury der Evang. Filmarbeit 08/2007. Kinotipp der Katholischen Filmkritik 08/2007).

Diakonie heute – Das Erbe von Wichern und Löhe
Dokumentarfilm von Axel Mölkner-Kappl, Deutschland 2008, Hg.: FWU, 26 Min., f., empfohlen ab 10 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK661).
Diakonie als christlich motivierte Hilfe ist seit Bestehen der Kirche Teil ihres Auftrags. Doch wie sieht diese Hilfe konkret aus? Die didaktische DVD zeichnet anlässlich des Wichern- und Löhejahrs das Porträt zweier Männer, die angesichts des Elends ihrer Zeit Konzepte der praktischen Nächstenliebe entwickelten und so zu Gründervätern der Diakonie wurden. Darüber hinaus führt der Film den Betrachter in die Räume des Lernens, Lebens und Heilens heutiger diakonischer Einrichtungen und zeigt auf, wo Wicherns und Löhes Erbe bis heute wirksam ist. Die didaktische DVD ermöglicht durch Sequenzen und zwei Bildergalerien eine vertiefende Auseinandersetzung. Darüber hinaus bietet der ROM-Teil Hintergrundinformationen, Arbeitsblätter und didaktisches Material.

Komm, wir träumen!
Spielfilm von Leo Hiemer, Deutschland 2004, 93 Min., f., FSK: o.A., empfohlen ab 13 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS428).
Der Zivi Eckart beginnt seinen Dienst in einer Behindertenwerkstatt, strotzend vor Enthusiasmus. Wer der Problemfall seiner Gruppe ist, wird bereits in den ersten Minuten klar: Ulrike. Sie ist nicht in der Lage, ihre extremen Stimmungsschwankungen in den Griff zu bekommen. An eine kontinuierliche Arbeit mit ihr ist nicht zu denken. Die Werkstattleitung reagiert darauf mit sanfter Gewalt – und mit der Androhung, das Mädchen in eine andere Förderstätte abzuschieben. Das will Eckart auf keinen Fall zulassen. Er erkürt sich Ulrike zum Demonstrationsobjekt seines Einfühlungseifers. Bei der Behinderten weckt das fatale Gefühle, sie verliebt sich in ihn. Was der Zivi – sich jederzeit seiner Verantwortung bewusst – nicht zulassen darf. Als eine neue Gruppenleiterin eingestellt wird und diese Eckart unumwunden Avancen macht, schlagen über dem beflissenen jungen Mann die Emotionen zusammen. Hier die Frau, die ihn begehrt, da das Mädchen, das von ihm schwärmt und mit rasender Eifersucht reagiert. Gut kann das natürlich nicht ausgehen.

Shalom General
Spielfilm von Andreas Gruber, Österreich 1989, 100 Min., f., FSK: 12, empfohlen ab 14 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter VS2505).
Roman, ein junger Zivildienstleistender, beginnt seinen Dienst in der Pflegestation eines Altenheims. Dort begegnet er hinfälligen, von Krankheit und Tod gezeichneten Patienten. Seine Bitte, ihn in einen anderen Bereich zu versetzen, wird von Heimleiter abgelehnt. Langsam findet er sich in den Ablauf des Heims ein. Dabei kommt er in Kontakt mit einem seit 40 Jahren bis zum Hals gelähmten ehemaligen Wehrmachtsoffizier, der sein Leben und sein Verhalten immer noch nach militärischen Regeln einrichtet. Seine Gespräche gegenüber Roman erschöpfen sich zunächst in kurzen Befehlen, mehr als einmal "kanzelt" er Roman ab. Dieser lässt jedoch umgekehrt keine Gelegenheit aus, den "General" – wie er ihn nennt – zu provozieren. Die anfängliche gegenseitige Abneigung wandelt sich zusehends in Achtung voreinander. Der Tod des "Generals" erschüttert Roman noch mehr als der von anderen Heimbewohnern.

Warum eigentlich nicht? – FSJ in der Diakonie
Dokumentarfilm von Sigrid Kulik u. Markus Adloff, Deutschland 2002, 15 Min., f., empfohlen ab 14 Jahren (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter VC1873).
Vier junge Menschen berichten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in verschiedenen Einrichtungen des Diakonischen Werkes Württemberg (Behinderteneinrichtung, Krankenhaus, Diakoniestation, Kinder- und Jugenddorf).

Viktor Steffens: Wir helfen – Mach mit!, CD-ROM. Für Windows 95/98/NT/2000/XP. co.Tec, 2006.
Mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr kann man die Wartezeit nach der Schule überbrücken oder einmal einen Einblick in Soziale Berufe erhalten und damit seine Eignung testen oder Erfahrungen ganz anderer Art machen, Neigungen verwirklichen und seine Talente ausprobieren. Die Gestaltungsmöglichkeiten und Einsatzbereiche sind vielfältig. Neben der Einrichtung gibt es viele Arten, sich zu engagieren, ob für technisch Interessierte, für Kontaktfreudige, für Organisationstalente oder kreative Köpfe. Diese CD ge-währt einen Einblick in die verschiedensten Hilfsorganisationen und deren Aufgaben.


Internetlinks

www.freiwilligendienst.de
In dem Verein „Initiative Christen für Europa e.V. / ICE“ verbinden sich Menschen und Institutionen als 'Europäische Arbeitsgemeinschaft für Freiwilligendienste und soziale Projekte' aus ganz Europa „im Bekenntnis zur unverfügbaren Menschenwürde... um für Menschenrechte im privaten und gesellschaftlichen Leben einzutreten" (aus der Vereinssatzung). Grundlage der Projekte sind die Prinzipien einer christlichen Sozialethik: Personalität, Solidarität und Subsidiarität.

www.ib-freiwilligendienste.de
Website des Internationalen Bunds der Freiwilligendienste.

http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwilliges_Soziales_Jahr
Wikipedia-Informationen über das „Freiwillige Soziale Jahr“.

www.aej-haus-villigst.de/dj/front_content.php
Diakonisches Jahr – das „Freiwillige Soziale Jahr“ in der Evangelischen Kirche von Westfalen samt Bewerbungswegweiser.

www.pklingmann.de/public/fsj/index.html
Private Homepage, die Informationen zum „Freiwilligen Sozialen Jahr“ (FSJ)
 und anderen Diensten plus Adressen für Freiwillige Soziale Dienste im Ausland bereitstellt.

www.zivildienst.de
Homepage des Bundesamts für den Zivildienst.

www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2092
Zivildienst oder Bundeswehr? Links für Schüler beim deutschen Bildungsserver.

www.diakonie.de
Website des Diakonischen Werks der EKD.

www.caritas.de
Website von Caritas Deutschland, Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche.

www.hospiz.net
Homepage vom Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband e.V.

 

 

 

Die Autoren der DVD

Markus Müller, 1984 in Villingen-Schwenningen geboren, absolvierte nach dem Abitur in Rottweil ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur beim Offenen Kanal Frankfurt/Offenbach (Bürgerfernsehsender). Von 2005 bis 2008 studierte er Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien Stuttgart (HDM) mit dem Schwerpunkt Digitaler Film und Visual Effects und schloss mit dem Bachelor of Engineering ab. Er gehörte zur deutsch-französischen Jury für den Preis „Perspektive Deutsches Kino“ auf der Berlinale 2008. Bis 2009 arbeitete Markus Müller als Freelancer im Bereich Motion Graphics und Visual Effects sowie als freier Mitarbeiter beim SWR im Bereich Design/Grafikanimation. Im Januar 2010 gründete er gemeinsam mit seinem Studienkollegen Andreas Bleiholder in Stuttgart die Firma SPURENELEMENTE (www.se-medien.de). Die beiden sind gleichberechtigte Geschäftsführer.

Annette Waffenschmidt, geb. 1961 in Pirmasens, absolvierte nach dem Abitur ein sechsmonatiges Praktikum in einem Alten- und Pflegeheim und studierte anschließend evangelische Theologie in Heidelberg, Berlin, Tübingen und Kingston / Jamaika (post graduate). Elf Jahre war sie Gemeindepfarrerin in Bietigheim-Bissingen. In dieser Zeit hat sie die Bietigheim-Bissinger Tafel e.V. mit gegründet und war in den ersten fünf Jahren deren Vorsitzende. Seit 2006 unterrichtet sie evangelische Religion am Christoph-Schrempf-Gymnasium in Besigheim. Sie ist Mutter von drei Teenagern. 

Preise

Abenteuer "Endstation" - Sozialer Dienst im Altenheim

Abenteuer "Endstation"

69,00 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung

29,80 EUR
Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

219,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

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