Glaube hat viele Gesichter

Glaube hat viele Gesichter

3 Dokumentarfilme

„Alon und seine Bar Mizwa“
Buch und Regie: Svenja Weber, 10 Min., Produktion: Vision i.A. des WDR, 2008.

Im Judentum wird man mit 13 Jahren im religiösen Sinne volljährig. Alon ist in diesem Alter und steht kurz vor seiner Bar Mizwa, der Aufnahme in die Gemeinschaft der Erwachsenen. Er ist aufgeregt. Denn an diesem Tag liest er in der Synagoge vor der versammelten Gemeinde auf Hebräisch einen Text aus der Thora vor und hält eine kleine Ansprache. Danach wird mit Verwandten und Freunden in einem Restaurant groß gefeiert.

„Clara und ihre Konfirmation“
Buch und Regie: Silke Stürmer, 11 Min., Produktion TV-Studios Leonberg i.A. der Evangelisches Medienhaus GmbH, 2010.

Als Kinder entschieden die Eltern für sie und ließen sie taufen. Aber jetzt sind Clara und ihre Freunde Jugendliche. Mit ihrer Konfirmation entscheiden sie selbst, dass sie zu Gott und seiner Kirche gehören wollen. Der Film zeigt einen Konfirmationsgottesdienst und im Rückblick Momente aus der fast einjährigen Konfirmationszeit. Die Jugendlichen beteiligen sich an Workshops, essen und reden miteinander. Sie machen sich Gedanken über das Leben und ihren Glauben an Gott. 

„Mustafa und der Ramadan“
Buch und Regie: Ulrike Licht, 9 Min., Produktion: Vision i.A. des WDR, 2008.

Nahezu erwachsen fühlt sich der dreizehnjährige Mustafa. Denn er macht zum ersten Mal wie die Großen beim Ramadan-Fasten mit. Vor Sonnenaufgang frühstückt die Familie zusammen. Dann wird erst wieder zwölf Stunden später, nach Sonnenuntergang, etwas gegessen und getrunken. Dazwischen liegt jeweils ein langer Tag. Wir sehen den Jungen am Samstag beim Besuch der Koranschule sowie beim Fußballspielen mit Freunden. Den Abschluss bildet nach einigen Wochen das muslimische Zuckerfest, bei dem mit allen Verwandten fröhlich gefeiert wird.

Die DVD enthält umfangreiches Zusatzmaterial wie Bilder, Hörstücke, Lieder, Unterrichtsentwürfe, Material- und Arbeitsblätter.

Vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen

Begleitendes Material (Auswahl)

Anmerkungen [PDF, 35 KB]
zur christlich-religiösen Sozialisation, Religionsmündigkeit, zu Festen und Feiern

Infoblatt "Mit Gott reden" [PDF, 35 KB]
Gebete aus unterschiedlichen Religionen

Infoblatt "Bar Mizwa" [PDF, 23 KB]

Infoblatt "Ramadan" [PDF, 24 KB]

Konfirmationssprüche [PDF, 47 KB]
Eine Sammlung

Checkliste [PDF, 95 KB]
zur Vorbereitung von Konfirmationsfeiern


Hinweis:
Versehentlich wurde auf der DVD ein falsches Aufgabenblatt "Suchrätsel Religionen" aufgenommen. Das richtige Arbeitsblatt M17a, zu dem es auch das entsprechende Lösungsblatt auf der DVD gibt, können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen:

Aufgabenblatt M17a "Suchrätsel Religionen"

Kommentierte Medientipps und Internetlinks


Literaturempfehlungen:

Religionen allgemein:

Tahar Ben Jelloun: Papa, was ist der Islam? Gespräch mit meinen Kindern. Hrsg. v. Paul Klee, Übersetzung: Christiane Kayser. Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003. Empfohlen ab 10 Jahren. 

Michael Böhnke, Daniel Krochmalnik, Monika Scheidler, Rotraud Wiland: Einander begegnen. Christentum – Judentum – Islam. Theologische Module Bd. 7. Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2011.
Der Band stellt dar, auf welche Basis die katholische Theologie den interreligiösen Dialog mit dem Judentum und dem Islam führt. Er vermittelt Grundinformationen des Judentums und des Islam: der Geschichte, der Theologie, der religiösen Praxis. Der Band zeigt aber auch, auf welche Weise im heutigen Religionsunterricht das Verstehen anderer Religionen und Kulturen gelingen kann.

Ingke Brodersen: Judentum. Eine Einführung. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M. 2011.
Vor etwa drei Tausend Jahren entsteht – inmitten herrschender Vielgötterei – der Glaube an den Einen Gott und damit eine neue Religion: das Judentum. Ingke Brodersen führt durch Feste und Feiertage, Rechtsordnung und Rituale, Kleidung und Reinheitsgebote. Sie erzählt die Geschichte der Juden, die Jahrhunderte lang über die ganze Welt verstreut lebten, bis in dem Heiligen Land, aus dem sie einst vertrieben wurden, ein eigener Staat entstand: Israel.- Eine übersichtliche, ebenso kurze wie informative Einführung in das Judentum.

Michael Landgraf, Stefan Meißner, Stefan: Judentum. Einführung – Materialien – Kreativideen. ReliBausteine Bd. 4. Calwer Verlag, Stuttgart 2007.

Dietmar Pieper, Rainer Traub (Hg.): Der Islam. 1400 Jahre Glaube, Krieg und Kultur – Ein SPIEGEL-Buch, DVA Dt. Verlags-Anstalt, 2011.
Mit hohem Anspruch und ungeheurer Energie betrat der Islam vor 1400 Jahren die Bühne der Weltgeschichte, verkündet von einem Mann, der sich als »Siegel der Propheten« verstand, verbreitet von Gläubigen, die rasch ein riesiges Reich eroberten. Wenn heute vom Islam die Rede ist, dann kochen die Emotionen häufig über, dann malen die einen den »Heiligen Krieg« der Muslime gegen Ungläubige an die Wand, während sich andere über blindwütige „Islamophobie“ empören. Aber was wissen wir eigentlich über diese Religion, die während ihres „Goldenen Zeitalters“ die christliche Welt kulturell und wissenschaftlich weit in den Schatten gestellt hat? Um den vielen Facetten des Islam gerecht zu werden, greifen die Herausgeber dieses Buches auf die reichen Erfahrungen von SPIEGEL-Redakteuren und das große Wissen renommierter Islamwissenschaftler zurück. Der genaue Blick auf Quellen und Geschichte des Islam zeigt vor allem eins: So reichhaltig, wie die Überlieferung ist, so vielfältig sind auch die inneren Widersprüche – den "einen" Glauben gibt es nicht.

Christentum / Konfirmation:

Konfirmandenarbeit in der pluralistischen Gesellschaft. Hrsg. v.  Thomas Schlag, Rudi Neuberth, Ralph Kunz. Theologischer Verlag Ag, 2009. Konfirmandenarbeit hat ihren Ort inmitten der komplexen und nicht selten komplizierten Lebensverhältnisse der Jugendlichen innerhalb einer pluralistischen Gesellschaft. Dieses kirchliche Praxisfeld steht somit vor der Herausforderung, die Lebenslagen, Orientierungsleistungen und existenziellen Fragen der Jugendlichen in ein theologisch und pädagogisch konstruktives Verhältnis zueinander zu bringen. Für eine zukunftsfähige Konfirmandenarbeit stellt sich die Grundfrage, welche Kompetenzen Jugendliche benötigen, um sich in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft orientieren zu können. Die Beiträge des Bandes erschließen zum einen aktuelle gesellschaftliche, religionssoziologische und religionspädagogische Grundlagen für innovative Konfirmandenarbeit. Zum anderen veranschaulichen konkrete Praxismodelle, wie eine kirchliche Angebotsstruktur differenziert als bedeutsame Lebens-, Erfahrungs- und Gestaltungszeit für Konfirmandinnen und Konfirmanden profiliert werden kann.

Hans-Martin Lübking: Kursbuch Konfirmation. Das neue Programm. Ein Arbeitsbuch für Konfirmandinnen und Konfirmanden. Gütersloher Verlagshaus, 2011.

Reform von Konfirmandenarbeit – wissenschaftlich begleitet. Eine Studie in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Hrsg. von Volker Elsenbast, Wolfgang Ilg, Friedrich Schweitzer. Gütersloh 2009.

Audiovisuelle Medien

Das christliche Kirchenjahr / Der jüdische Festkreis / Das islamische Jahr
Hg.: Kath. Bibelwerk, Stuttgart 2005, 3 Plakate (60 x 80 cm), Kopier- und Malvorlagen, empfohlen ab 6 Jahren. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: 580.
Die Plakate zeigen den Ablauf des Jahres nach christlicher, jüdischer und muslimischer Tradition mit Festkreisen und Feiertagen und seiner Verwurzelung im Naturjahr. Die liturgischen Farben des Kirchenjahres veranschaulichen den Wechsel zwischen Festvorbereitung, Festzeiten und festfreien Zeiten. Dabei werden die Unterschiede zwischen der katholischen und evangelischen Kirche berücksichtigt. Charakteristisch für den jüdischen Festkreis ist, dass die ursprünglich an das Naturjahr gebundenen Feste und Bräuche Schritt für Schritt eine geschichtliche Bedeutung aus dem Leben des Volkes Israel erhielten. Der islamische Kalender basiert auf dem Mondjahr. Die herausragenden Feste sind das Opferfest und das Zuckerfest (Fastenbrechen) nach dem Ramadan.

Die Weltreligionen: Christentum, Judentum, Islam
Von Axel Wostry und Irene Schuck, München 2009, 65 Min., 3 Hörfolgen. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: CD400. 1. Jesus von Nazareth und das Christentum: Warum war dieser vor zweitausend Jahren in Palästina als Aufrührer gekreuzigte Jesus so wichtig? Wie konnte aus der kleinen Freundesschar eines gescheiterten Wanderpredigers eine den Globus umspannende Religion mit derzeit zwei Milliarden Anhängern werden? Was hat dieser Jesus Neues in die Welt gebracht? Und was bedeutet es heute, Christ zu sein? 2. Das Judentum und die Sehnsucht nach einer gerechten Welt: Was ist eine "koschere" Küche mit ihren merkwürdigen Vorschriften? Was macht ein Rabbiner? Was geschieht in der Synagoge? Haben die Juden den Monotheismus erfunden? Warum schlafen strenggläubige Juden beim Laubhüttenfest eine Woche lang unter freiem Himmel, unter einem Dach aus grünen Zweigen? Die Folge berichtet über jüdische Familien, ihre Gebräuche und Glaubensüberzeugungen. 3. Ergebenheit in Gott – Der Islam: Was ist der Koran? Warum gilt er Muslimen als heilig? Wie verstand sich Muhammad – vor dem Hintergrund der südarabischen Gesellschaft um 610? Was ist die Scharia? Warum wird die Frage nach der Rolle der Frau im Islam auch innerislamisch so unterschiedlich diskutiert? Was muss man heute tun, um als Muslim zu gelten? Erläutert werden Zitate aus dem Koran und der islamischen Überlieferung.


Judentum:

Judentum – Bar Mitzwah
Von Rossana Horsley, Deutschland 2000, 15 Min., f., Dokumentarfilm, empfohlen ab 12 Jahren. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: VC2932.
"Bar Mitzwah" ist im Judentum das Fest der religiösen Mündigkeit. Aus eigener Kraft soll der Sohn einer jüdischen Familie nun alle Rechte und Pflichten wahrnehmen. Der Film zeigt die "Bar-Mitzwah"-Feier zweier jüdischer Jungen in Jerusalem mit allem, was dazu gehört: Die Vorbereitung auf dieses Fest am ersten Sabbat, der dem 13. Geburtstag des Jungen folgt, die Beschäftigung mit der Tora-Rolle beim Rabbiner (denn der "Sohn des Gesetzes" darf von nun an im Gottesdienst in der Synagoge aus der Tora vorlesen), das Tragen der Tora-Rolle aus einer Synagoge zur Klagemauer sowie das fröhliche Fest der Familie nach der Feier in der Synagoge. Sowohl die westliche wie auch die orientalische Ausrichtung dieses Festes wird anschaulich gezeigt.

Judentum. Das Volk Israel und sein Glaube
Von Petra Müller, Deutschland 2003, Hg.: FWU, 86 Min., f., Didaktische DVD, FSK: o.A., empfohlen ab 8 Jahren. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: DVK038.
Die christliche und die islamische Religion sind eng mit Glaubenstraditionen des Volkes Israel verbunden. Dennoch, oder gerade deswegen, sind die theologische wie die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Judentum immer wieder auch durch Konfrontationen gekennzeichnet. Die didaktische DVD stellt Grundzüge zur Religion und Tradition des Volkes Israel zusammen und ergänzt diese durch aktuelle Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland. Lehrplanzentrale Filme werden durch ausführliche Arbeits- und Unterrichtsmaterialien ergänzt, die auch dazu dienen sollen, den interreligiösen Dialog anzuregen. Der Film "Sabbat und Synagoge" begleitet eine jüdische Familie in Berlin vom Freitagnachmittag bis zum Samstagabend. Der Film "Judentum. Bar Mitzwah" zeigt die Vorbereitungen und die Feier des Bar Mitzwah von Avi und Aaron aus Jerusalem. Die Geschichte des Volkes Israel wird in einer sequenzierten Tonbildschau erläutert. Ergänzend veranschaulichen Grafiken den jüdischen Kalender mit seinen Festen und Bildcollagen vermitteln Ansichten vom Heiligen Land.

Medienkoffer: Judentum
Von Dora Kircher, Stuttgart 1976, empfohlen ab 10 Jahren. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: MP4001.
Inhalt: Gebetsmantel, Gebetsriemen, Käppchen, Mesusa, Havdolah-Kerze, Neunarmiger Leuchter, Gewürzbüchse, Sabbatdecke, Sederteller, Mazzentasche, Torarolle, Begleittext. kleine sephardische Torarolle, Öllämpchen, Tonkrugmodell.


Christentum / Konfirmation

Auf dem Weg des Glaubens – Konfirmation
Von Jürgen Kaiser, Deutschland 2005, 25 Min., f., Dokumentarfilm, empfohlen ab 12 Jahren. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: DVK179.
Der Übergang vom Kindsein zum Erwachsenen ist für Jugendliche mit Unsicherheit und Orientierungssuche verbunden. Dazu gehört auch die Frage nach Gott. Der Konfirmandenunterricht kann dabei Hilfe sein und junge Menschen begleiten. Der Film geht auf die Geschichte und Entwicklung der Konfirmation in Deutschland und besonders auch in Württemberg ein und zeigt Modelle und heutige Praxis von Konfirmandenarbeit. Dazu gehört auch das Projekt KU 3+8, bei dem der Unterricht bereits mit Drittklässlern unter Beteiligung von Eltern beginnt. Jugendliche äußern sich dazu, was sie vom Konfirmandenunterricht erwarten und warum sie sich konfirmieren lassen wollen. Auch Fragen der Festgestaltung, der Kleidung und Geschenke zur Konfirmation werden aufgegriffen. Den Abschluss bilden Ausschnitte aus einem Konfirmationsgottesdienst.


Islam

Freiarbeit Islam
Von Friederun Rupp-Holmes, Stuttgart 2002, CD-ROM, Dokumentation. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: CDR096 Zusammenstellung der Ergebnisse verschiedener Arbeitsgruppen in der badischen Landeskirche zum Thema "Freiarbeit Islam". An insgesamt 14 Stationen können die Schülerinnen und Schüler Grundwissen über den Islam erwerben. Die 15. Station bietet Zusatz- und Forschungsaufgaben. Die Themen: Das Leben Mohammeds / Moschee und Kirche / Der Koran / Islamischer Festkalender und Zeitrechnung / Islamische Lebensfeste / Die 5 Säulen / Glaubensbekenntnis / Gebet / Almosengeben / Fasten / Pilgerfahrt / Schleierfrage / Krieg und Frieden / Ausbreitung des Islam.

Der Islam: 3. Glaubensleben
Von Andreas Achenbach und Ulrich Baringhorst, Deutschland 1996, 30 Min., f., Dokumentarfilme, FSK: 6. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter: DVK150.
Vorgestellt werden die fünf wichtigsten Grundprinzipien muslimischen Glaubenslebens: das Glaubensbekenntnis, das Gebet, Mildtätigkeit (Zakat), Pilgerfahrt (Hadsch) und das Fasten im Monat Ramadan. Die Moschee ist der Mittelpunkt des religiösen Lebens. Der 15jährige Adem führt durch eine Dortmunder Moschee. Er zeigt und erklärt den Raum für die Waschungen, das Ausziehen der Schuhe, den Gebetsruf, das nach Geschlechtern getrennte Beten, die Gebetsrichtung und die Rolle der Imame. Ergänzt werden die Bilder mit Aufnahmen aus Kairo und Istanbul. Im zweiten Teil des Films versammelt sich eine Dortmunder Familie auf dem Kölner Flughafen zur Pilgerfahrt nach Mekka. Der Vater erklärt Sinn und Ablauf der Reise. Fotos dokumentieren die Fahrt. In Kairo wird abschließend das Prinzip des Zakat am Beispiel einer islamischen Sozialstation mit Kinderheim, Schule und medizinischer Ambulanz verdeutlicht.


Internetlinks
(Stand: April 2011)

Religion allgemein:

http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&titelfamilie=Religiopolis&extra=Religiopolis-Online&modul=inhaltsammlung&inhalt=kss_klett01.c.134826.de&kapitel=129160

Feste in Religionen:

http://www.kultur.uni-hamburg.de/volkskunde/Texte/Vokus/1999-1/initirit.html

http://feste-der-religionen.de/farben/index.html

http://www.ein-plan.de/lebensfeste/ritus_initiation.html

http://www.ein-plan.de/lebensfeste/ritus_religionsmuendigkeit.html

Alltag in Religionen:

Wirklich gut ist das interaktive Quiz zu den Religionen unter:

http://www.planet-schule.de/sf/multimedia/lernspiele/weltreligionen/mme/PreLoader.html

Judentum:

http://www.planet-schule.de/wissenspool/weltreligionen/inhalt/unterricht/judentum.html

http://www.ein-plan.de/lebensfeste/index.html

http://www.judentum-projekt.de/religion/juedischerlebenskreis/mizwa/index.html

http://www.judentum-projekt.de/downloads/barmizwa.pdf

http://schule.judentum.de/projekt/Bar_Mizwa.htm

http://www.christen-und-juden.de/html/barmitzwa.htm

http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/206.html

http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/207.html

http://www.kidsweb.de/religionen_spezial/judentum/weg_erwachsenwerden_bar_mizwa.html

http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&titelfamilie=Religiopolis&extra=Religiopolis-Online&modul=inhaltsammlung&inhalt=kss_klett01.c.134826.de&kapitel=130264

Christentum / Konfirmation:

http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&titelfamilie=Religiopolis&extra=Religiopolis-Online&modul=inhaltsammlung&inhalt=kss_klett01.c.134826.de&kapitel=129138

http://www.ein-plan.de/lebensfeste/c_konfirmation.html

            den Gebetspsalm

            das Lied zu Psalm 146: Du meine Seele singe

http://www.ekd.de/einsteiger/konfirmation.html

Konfirmandensprüche: www.stmartin-fuerth.de/doc_pdf/konfi-sprueche.pdf und www.evang-berg.ch/dok/42

Broschüre: Konfirmation vorbereiten und feiern: http://www.eb-schwarzwald.com/index.php?page=1684680732&f=1&i=1684680732

http://www.elk-wue.de/glauben/kirchliche-feiern/konfirmation/

konfihome.de – Treffpunkt für Konfirmanden aus Württemberg

konfiweb.de – Portal zum Thema Konfirmation

www.reli-ding.de – erster Podcast von und für Jugendlichen zur Fastenzeit

www.konfirmation-feiern.de – Informationsbroschüre zur Gestaltung der Konfirmationsfeier

Islam

http://www.klett.de/sixcms/list.php?page=lehrwerk_extra&titelfamilie=Religiopolis&extra=Religiopolis-Online&modul=inhaltsammlung&inhalt=kss_klett01.c.134826.de&kapitel=130247

http://www.planet-schule.de/wissenspool/weltreligionen/inhalt/unterricht/islam.html

http://feste-der-religionen.de/feste/Ramadan.html

http://feste-der-religionen.de/feste/idulfitr.html

http://www.religion-online.info/islam/themen/ramadan.html

http://www.enfal.de/fast1.htm

http://www.al-sakina.de/inhalt/bibliothek/fasten/fasten.html

http://www.religion-online.info/islam/themen/fasten.html

http://wiki.rpi-virtuell.net/index.php/Ramadan_-_Id_al-Fitr_%28Interreligi%C3%B6ses_Lernen%29

 

 

 

Ulrike Licht, 1965 in Limburg/Lahn geboren, studierte nach dem Abitur bis 1986 Fremdsprachen in Gießen. Zwei Auslandssemester an der University of Edinburgh schlossen sich an. Von 1987 bis 1992 absolvierte sie ein Politologie-Studium an der FU Berlin mit Diplom-Abschluss. Parallel arbeitete Ulrike Licht während dieser Zeit als freie Autorin für die Fernsehsender MTV, Elf 99, SFB sowie die TV-Produktionsfirma Transvision. Dann zog es sie wieder zurück ins „United Kingdom“: es folgte ein Jahr Redaktionsassistenz bei MTV Europe in London. 1993 schließlich gründete Ulrike Licht in Berlin die TV-Produktionsfirma „vis-à-vision GmbH“ bzw. „vision X GmbH“ mit Anja von Kampen. Seitdem ist sie als Regisseurin und Produzentin aktiv.

Auf unserer DVD complett „Glaube hat viele Gesichter“ wurde „Mustafa und der Ramadan“ von Ulrike Licht realisiert.

Svenja Weber wurde 1970 in Solingen geboren. Nach einer Ausbildung zur Fotografin in Bielefeld studierte sie Kommunikationsdesign in Berlin mit den Schwerpunkten Film und Fotografie. Es folgte ein redaktionelles Volontariat, woraufhin sie von 2001 bis 2007 als fest angestellte Redakteurin, Autorin und Regisseurin bei der vis-à-vision/ vision x Film- und Fernsehproduktion in Berlin tätig war. Schwerpunkt ihrer Arbeit waren Produktionen im Bereich Kinderfernsehen, etwa die Sendung „Reläxx“ (KiKa) und die Reihe „Religionen der Welt“ (WDR Schulfernsehen).

Im Rahmen der Akademie für Kindermedien 2007/ 2008 entwickelte sie die Kinderserie „Unser Motzfrosch“ und die krimi.de-Folge „Rechte Freunde“, die 2010 für den Civis Medien Preis nominiert war.

Seit 2008 arbeitet Svenja Weber als freie Autorin und Regisseurin, zurzeit an einer neuen Staffel von „Panda, Gorilla & Co“, Geschichten aus dem Zoo und Tierpark Berlin. 2009 drehte sie unter anderem „Tanzen wie im Frühling“ (3sat), ein Dokumentarfilm, in dem es um die Leidenschaft fürs Tanzen und um späte Liebe in einer Seniorendiskothek in Berlin geht.

Svenja Weber lebt in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern.

 

Eine vielseitige Medienfrau mit fundiertem theologischem Background ist die 1968 im Landkreis Esslingen a.N. geborene Autorin des Films „Clara und ihre Konfirmation“, die damit bereits ihre siebte Produktion für das Label DVD complett realisierte.

Nach dem Abitur zog es Silke Stürmer in die Ferne, nach Palästina, wo sie ein Jahr lang für eine kirchliche Einrichtung mit geistig behinderten Kindern arbeitete. Zurück in Deutschland studierte sie in Neuendettelsau, Marburg und Bonn evangelische Theologie, um dann 1995 in Tübingen mit dem kirchlichen Examen abzuschließen. Anschließend war die württembergische Theologin zwei Jahre als Redakteurin für Religionsbücher bei einem Schulbuchverlag aktiv. Dann machte Silke Stürmer das Vikariat in Sindelfingen, gefolgt von einem halben Jahr Arbeit als Gemeindepfarrerin in Böblingen. Mit dem Wechsel in die Redaktion für Funk und Fernsehen des Evangelischen Medienhauses Stuttgart, 2001, fand sie ein ihren Vorstellungen entsprechendes Aufgabenfeld. Silke Stürmer realisiert seither als Drehbuchautorin und Regisseurin für Filmproduktionen zu ethischen und christlichen Fragestellungen.

Schon zuvor machte sie sich parallel selbstständig und gründete mit zwei gleich gesinnten Frauen die Bürogemeinschaft für Redaktion und Lektorat „text_dienst“. Jede der drei beschäftigt sich mit ihren eigenen Projekten, doch gemeinsam können auch größere Projekte gestemmt werden.

Einen dritten Schwerpunkt neben Film und Lektorat bildete viele Jahre der Journalismus: Silke Stürmer schrieb regelmäßig Reportagen zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen beispielsweise für den „Staatsanzeiger für Baden-Württemberg“. Seit dem Frühjahr 2009 hat sie eine feste Stelle, in der ihre sämtlichen Interessen zusammenfließen: als Medienpfarrerin im Evangelischen Medienhaus.

Mit ihrem Mann, Pfarrer von Beruf, und zwei Kindern lebt Silke Stürmer heute in einem kleinen Ort im Remstal.

Rigobert Baumann, Jahrgang 1962, ist Dipl. Religionspädagoge (FH) und Dipl. Pädagoge (PH) mit dem Schwerpunkt Medien. Seit 1990 arbeitet er hauptberuflich als Religionspädagoge an Grund- und Hauptschulen im Kirchenbezirk Ulm. In der Zeit von 1992-98 Mitarbeit an dem Unterrichtswerk für den Religionsunterricht Baupläne 7 und an den Unterrichtsideen 5, 6 und 7 für den Calwer Verlag, Stuttgart. Seit 1996 Medienreferent im Auftrag des Evangelischen Medienhauses Stuttgart und der Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart. In dieser Zusammenarbeit entstanden der Medienkoffer Filmsprache sowie Unterrichtsmaterialien für folgende Produktionen der Edition DVD complett : „Botschaft für Jahrtausende“, „Strafstoß“ sowie „Bei uns und um die Ecke“. Rigo Baumann ist verheiratet und, wie er sagt, Vater von „drei wunderbaren Töchtern“.

Preise

Glaube hat viele Gesichter

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