Offen für alle - Kirche und Gottesdienst

Offen für alle - Kirche und Gottesdienst

Dokumentarfilm mit Spielteilen von Silke Stürmer
Deutschland 2007 – 20 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe. Empfohlen ab 10 Jahren
Produktion: TV Studios Leonberg i. A. der Evangelisches Medienhaus GmbH

Zwei Mädchen flitzen auf ihren Cityrollern durch die Stadt. Johanna, die zu Besuch bei Klara weilt, wundert sich über die Architektur der Kirche, bei der zwei Türme durch eine Brücke verbunden sind. Die zwei beschließen, sich das Gotteshaus von innen anzuschauen. Stille empfängt sie drinnen. Dann aber hallen Orgelklänge durch den hohen Raum. Die Mädchen treffen auf den Kantor, der ihnen zeigt, wie dieses besondere Instrument Töne erzeugt.

Dann schauen sie sich weiter um. Es gibt so viel zu entdecken in einer alten Kirche wie dieser, den Altar, die Kanzel, das Kirchengestühl, Grabplatten, den Taufstein. Die Kamera begleitet die beiden, während die Kommentarstimme vermittelt, dass in diesem Haus, dem Haus Gottes, Menschen willkommen sind, die beten oder einfach ein bisschen nachdenken wollen.

Schließlich treffen Johanna und Klara auf den Kirchenführer, der St. Dionys in Esslingen am Neckar - denn da sind die beiden - in- und auswendig kennt. Er zeigt ihnen die Krypta und Reste der ursprünglichen Kirche, die hier vor 1300 errichtet wurde. Dabei bekommen sie ein wenig davon mit, wie sich die Geschichte der Kirchenbauten aus der des Christentums heraus entwickelte. Sie erkunden den Glockenturm und entdecken, auf welche biblischen Geschichten sich die vielteiligen Glasfenster der Kirche beziehen. In der Sakristei lernen sie die Pfarrerin kennen, die sich gerade für den Abendgottesdienst ihren Talar überstreift. Schließlich schwirrt den zwei Mädels der Kopf von all den Eindrücken und sie verabschieden sich. Der Zuschauer aber hat auf knapp gefasste und unterhaltsame Weise erfahren, was „Kirche“ eigentlich ausmacht.

Die DVD enthält umfangreiches Zusatzmaterial wie Audio- und Bilddokumente, u. a. Kurzfilme zu den Themen „Wie eine Orgel entsteht“ (5 Min.), „Glocken“ (6 Min.), „Erntedank“ (5 Min.) sowie „Maria Magdalena – eine Kirche für zwei“ (7 Min.). Darüber hinaus Bilder zum Ausdrucken, Materialblätter, Arbeitsblätter, Unterrichtsentwürfe, Vorschläge zum Einsatz der DVD im Religions- und Konfirmandenunterricht sowie in der Gemeindearbeit.

Vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen

Begleitendes Material (Auswahl)

Inhalt und Gliederung der DVD [PDF, 62 KB]

Kirchenpädagogik [PDF, 66 KB]
Methoden für die Erschließung eines Kirchenraums mit Kindern

Eine kleine Kirchenerkundung [PDF, 179 KB]
am Beispiel von Maria Magdalena in Freiburg-Rieselfeld

Symbole und Zeichen [PDF, 50 KB]
im Kirchenraum

Bibeltexte [PDF, 39 KB]
zum Kirchenraum

Grundriss der Stadtkirche St. Dionys [PDF, 91 KB]
in Esslingen a. N.

Rätselhaftes [PDF, 324 KB]
Was gehört zu welcher Konfession?

Aufbau eines evangelischen Gottesdienstes [PDF, 28 KB]
Struktur nach dem oberdeutschen Predigtgottesdienst

Kommentierte Medientipps und Internetlinks

Audiovisuelle Medien

Memo-Spiel "Kirche"
Ulrike Vetter, Leipzig 2005, Karten-Legespiel (Memory)
Memory für 2 - 8 Spielerinnen und Spieler zum Thema Kirche zur Entdeckung des Kirchenraums. Zu den 32 Karten-Paaren gibt es kurze Erläuterungen in einem Begleitheft.

Das große Quizspiel Religion
Stephan Radig, Leipzig 2003, CD-ROM, Infotainment
490 Fragen und Antworten in 14 Schwierigkeitsstufen aus 7 Themenbereichen: Christliche Grundbegriffe / Gottesdienst und Kirchenraum / Bibel / Aufbau und Struktur der Kirche / Kirchengeschichte und Tradition / Weltreligionen / Sekten, Okkultismus, Esoterik und New Age. Verschiedene Spielvarianten (Punktesystem, K.O.-System) sind möglich. Alle Antworten sind ausführlich erläutert, ein Lexikon zu den Themen Kirche, Bibel und Religion ist integriert.

abenteuer kirche
Anton Deutschmann / Petra Müller, Grünwald 2003 (FWU), CD-ROM, Infotainment
Zu Grundfragen des christlichen Glaubens eröffnet die CD-ROM einen erfahrungsorientierten Zugang. Über ein Adventure oder Impulsmedien, die man in einem Kirchenraum findet, können Schülerinnen und Schüler in eine überraschende Kirchenwelt einsteigen. Von den Impulsmedien ausgehend, die Grunderfahrungen wie Angst, Freude oder Hoffnung sichtbar bzw. hörbar machen, eröffnet sich ein Spektrum an Interaktionen.

Wo du Gott begegnest
Thomas Alber u.a., Mainz 2005,CD-ROM, Bild-Text-Präsentation
Eine Entdeckungsreise durch Kirchenraum und Heilige Messe. Neben zahlreichen Informationen in Wort und Bild werden eine Hostienbäckerei, eine Glockengießerei, eine Werkstatt zur Herstellung von Osterkerzen, eine Paramentenwerkstatt, eine Orgelbauerwerkstatt, ein Winzerverein, eine Mühle und anderes mehr vorgestellt.

Gesten, Zeichen und Symbole im Gottesdienst
Gertrud u. Norbert Weidinger, München 1981, 32 Dias, f., Realfotos, Reproduktionen
Die Diaserie bietet eine visuelle Vertiefung mit sieben Symbolgruppen: Feuer/Licht, Wasser, Brot, Wein, Kreuz, Öl und Gesten. Zu jeder Symbolgruppe liegen unterschiedliche Motive (Aufnahmen aus dem realen, liturgischen, künstlerischen Bereich) vor, mit Hilfe derer die Bedeutungsschichten der Symbole erarbeitet werden können.

Die Farben des Kirchenjahrs
Petra Ziegler, Stuttgart 1997, 25 Dias, f. und sw., Realfotos/Reproduktionen
Farben beeinflussen unser Leben. Schon kleine Kinder haben ihre Lieblingsfarbe. Viel zu wenig bekannt sind vor allem in den evangelischen Kirchen die fünf Farben des Kirchenjahres: Violett, Weiß, Schwarz, Rot und Grün. Die Kirchenjahreszeit wird durch Paramente (textile Altar- und Kanzelbehänge) angezeigt. In manchen Landeskirchen tragen Pfarrerinnen und Pfarrer über dem Talar eine farbige Stola. Die Diareihe widmet sich der Gestaltung und Symbolik der Farben im Kirchenjahr.

forum religion 97/2: "Raumerfahrungen"
Andreas Mertin / Karin Wendt, Kassel 1997, 13 Dias, f. und sw., Reproduktionen
Bilder aus einer Ausstellung in der Martinskirche in Kassel anlässlich der Documenta X 1997. Thema: Inszenierung und Vergegenwärtigung - Ästhetische Erfahrungen im Kirchenraum.

Judentum. Das Volk Israel und sein Glaube
Petra Müller, Deutschland 2003 (FWU), 86 Min., f., Didaktische DVD

Die didaktische DVD stellt Grundzüge zur Religion und Tradition des Volkes Israel zusammen und ergänzt diese durch aktuelle Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland. Lehrplanzentrale Filme werden durch ausführliche Arbeits- und Unterrichtsmaterialien ergänzt, die auch dazu dienen sollen, den interreligiösen Dialog anzuregen. Der Film "Sabbat und Synagoge" begleitet eine jüdische Familie in Berlin vom Freitagnachmittag bis zum Samstagabend. Der Film "Judentum. Bar Mitzwah" zeigt die Vorbereitungen und die Feier des Bar Mitzwah von Avi und Aaron aus Jerusalem. Die Geschichte des Volkes Israel wird in einer sequenzierten Tonbildschau erläutert. Ergänzend veranschaulichen Grafiken den jüdischen Kalender mit seinen Festen und Bildcollagen vermitteln Ansichten vom Heiligen Land.

Sendung mit der Maus: Glocken-Maus
Armin Maiwald, Deutschland 2002 (1991) 40 Min., f., Magazinbeitrag
In sechs Schritten wird die Herstellung einer Glocke erklärt: 1. Die 'erste Glocke': Gezeigt wird, was ein Flügel ist, wie die Glockengrube aussieht und wie die Grundform, die so genannte 'erste Glocke', aus Lehm hergestellt wird. / 2. Die 'falsche' und die dritte Glocke: Um einen Hohlraum für das Glockengießen zu bekommen, muss eine weitere Lehmform um die erste Glocke geformt werden. Den Zwischenraum füllt zunächst die falsche Glocke aus, auf der mit Wachs die Beschriftung fixiert ist. / 3. Die Glockengrube: Die Glockenformen werden eingegraben - bis nur noch die Einfüllöffnungen für das flüssige Metall zu sehen ist. / 4. Das Gießen: Zwischen den Eingüssen und dem Schmelzofen werden Rinnen gebaut. Die Glockenspeise aus flüssigem Kupfer und Zinn läuft in die Form. / 5. Fertigstellung: Die Glocke wird ausgegraben, gesäubert und gestimmt. / 6. Im Glockenturm: Die Glocke wird gesegnet und aufgehängt. Schließlich bekommt sie noch den Klöppel.

Den Dom zu Münster virtuell erleben
Markus Nolte, Münster 2005, 145 Min., f., Dokumentation
Die DVD präsentiert einen Überblick über die Baugeschichte des Doms seit seiner Gründung um 805 bis zur heutigen Entwicklung. Das Kapitel "Zeitzeugen" ermöglicht eine virtuelle Führung anhand von 31 bedeutenden Kunstschätzen mit ausführlichen Informationen. Des Weiteren geht es um das lebendige Gotteshaus der Gegenwart, die Feier einer Osternacht, die Zulassungsfeier der Taufbewerber, die Weihe der Öle am Gründonnerstag sowie die Priesterweihe am Pfingstfest. Schließlich ermöglicht die DVD im Bonusteil klangliche Eindrücke der großen Domorgeln sowie des Geläuts.

Wir schaun uns um in Gottes Haus
Johann Betz, Deutschland 2005, 20 Min., f., Animationsfilm
Warum haben Kirchen einen Turm? Wofür ist der Tisch in der Mitte der Kirche? Was ist ein "Tabernakel"? Die DVD für die Kleinsten und alle, die einfach und anschaulich erfahren möchten, was es in einer Kirche zu sehen gibt und was es bedeutet, führt in die Welt des katholischen Glaubens ein, erläutert die wichtigsten Fakten, Symbole und Traditionen. Kapitel-Gliederung: Unsere Kirchen / Kirchturm / Kirchenglocken / Portal / Kirchenfenster / Weihwasserbecken / Altar / Tabernakel / Kreuz / Kreuzweg / Ambo / Heiligenbilder / Marienbild / Sakristei / Feiern in der Kirche / Beichtzimmer und Beichtstuhl / Orgel.

Die Messe. Wie Eucharistie gefeiert wird
Marius Langer / Hubert Schöne, Deutschland 2005, 45 Min., f., Dokumentarfilm
Die sonntägliche Eucharistiefeier ist der zentrale Gottesdienst der katholischen Gemeinden. Dieser Film begleitet eine junge Münchner Gemeinde bei ihrer Feier am Sonntagmorgen; zwischen den einzelnen Gottesdienstteilen kommen Theologinnen und Theologen zu Wort, die sie kommentieren und erschließen. Anhand der verschiedenen Dienste, die hier im Gottesdienst präsent sind, wird deutlich, welche Akzente sich vom Zweiten Vatikanischen Konzil ergeben haben und welches Kirchenverständnis in ihnen zum Ausdruck kommt.

Medienkoffer: Evangelische Landeskirche in Württemberg
Markus Hartenstein / Martin Dellit, Stuttgart 1987
Koffer mit Gegenständen, Schriften und Symbolen zur kirchenkundlichen und kirchengeschichtlichen Orientierung. Inhalt: Faksimile-Bibel (1545), Württembergische Große Kirchenordnung, Pietisten-Rescript, Erstausgabe der Herrnhuter Losungen 1731, Hausabendmahlskoffer, Taufgerät, Beffchen, Barett, Parament, Orgelpfeife, Musikcassette mit Bläserchorälen, Konfirmations-Denksprüche, Diakonie-Broschen-Set, Poster, Folien und andere Materialien mit Einsatzempfehlungen.

forum religion 97/3: Die Kirche im Dorf
Adelheid und Thomas Bruinier, Kassel 1997, 11 Dias, f., 6 Folien, sw., Realfotos, Grafiken u.a.
Das Medienpaket stellt neue Möglichkeiten zum alten Thema "Kirche im Religionsunterricht" vor und setzt dabei an konkreten Erfahrungen "im Dorf", "vor Ort" an, um weitere Perspektiven zu entwickeln, die den Rahmen des "Dorfes" verlassen. Die Dias umfassen Anschauungsmaterial einer israelischen Lehrerin, Bilder über die Funktion einer Zisterne und ein Taufbecken aus frühchristlicher Zeit. Die Folien umfassen Motive zu Kirchengebäuden, zur Taufe, Kinderbilder aus Auschwitz und Kreuzigungsdarstellungen.

Gottes Häuser
Ton- und Bildstelle, Frankfurt/Main 2000, 8 Dias, f., Audio-CD, Gucki
Materialsammlung zum interreligiösen Dialog. Die Dias zeigen Gotteshäuser aus vier verschiedenen Religionen (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus), und zwar jeweils eine Außenansicht und einen Blick in das Innere. Auf der CD (27 Min.) sind 14 Tonbeispiele zusammengestellt, die das verschiedenartige Glaubensleben zum Ausdruck bringen (Gebete, Glocken, Gesänge, Musik, Lesungen).

Medienkoffer: Kirchenmodell
Eisenacher Werkstätten, Eisenach 2003, Sperrholz-Bausatz, ca. 55 x 26 x 52 (BxTxH)
Einfach zusammensteckbarer Bausatz einer Kirche, bestehend aus 13 Teilen, die zusammengesteckt werden können und ein Kirchengebäude von ca. 55 cm Länge, 26 cm Breite und 52 cm Höhe (Turm) ergeben. Das Gebäude besteht aus dem Kirchenschiff mit Dach, Bänken, Kreuz, Altar, Lesepult, Taufbecken, Kirchturm mit Glocke.

Ein Stück vom Himmel - Wege zur Taufe - Wege mit der Taufe
Christoph Hartmann, Deutschland 2007, 25 Min., f., DVD mit 3 Filmen, Arbeitsheft, 18 Bildkarten (A4)
Das Medienpaket unterstützt die Erstbegegnung mit einer sehr alten Tradition des Christentums. Der Animationsfilm "Platsch - vom Regen in die Taufe" (7 Min.) ist für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren konzipiert. Der Regentropfen Platsch gerät in eine beängstigende Situation und erlebt eine Taufe mit. Der Dokumentarfilm "Mit allen Wassern gewaschen" (15 Min.) berichtet über den Weg zweier Jugendlicher zur Taufe. Eine kleine Tauf-Kunstgeschichte führt mit dem Film "Was sollen die Löwen am Taufstein" durch die jahrtausendealte Tradition christlicher Taufpraxis. Ergänzendes, didaktisches Material soll zum Vertiefen und Nachdenken anregen.

Die Moschee - Das Gotteshaus der Muslime
André Rehse, Deutschland 1998 (FWU), 12 Min., f., Dokumentarfilm, FSK: o.A.
In vielen Großstädten der Bundesrepublik Deutschland begegnet man nicht nur christlichen Kirchen, sondern zunehmend auch den Gotteshäusern nichtchristlicher Religionen. Am Beispiel einer kleinen türkischen Moschee in Berlin vermittelt der Film wichtige Grundkenntnisse über den Islam. Er erklärt anschaulich die Bauelemente: Minarett (Turm), Minbar (Kanzel), Mihrab (Gebetsnische), Teppiche, Ornamente, Waschvorrichtungen etc. Darüber hinaus berichtet er aus dem Alltag muslimischer Männer, Frauen und Kinder im multikulturellen Berlin.

Der Glockengießer
Werner Kubny, Deutschland 1999, 30 Min., f., Dokumentarfilm, FSK: o.A.
Genauso wie Friedrich Schiller vor ca. 250 Jahren in seinem bekanntesten Gedicht den Herstellungsprozess einer Glocke beschrieben hat, so fertigen auch heute noch Meister Hans-August Mark und seine Tochter Cornelia aus Brockscheid in der Eifel Glocken aus einer Bronzelegierung. Seit mehr als 300 Jahren stellt die Familie nach den Aufzeichnungen und Überlieferungen ihrer Vorfahren Glocken her. Dieses Wissen wird wie ein Familienschatz gehütet. Nur die Arbeiter im Betrieb sind eingeweiht, die sieben Tonnen schwere Glocke für St. Marien in Offenbach zu formen und zu gießen - ein langer Fertigungsprozess von der Produktion der so genannten "Glockenrippe" bis zur wohlklingenden Bronzeglocke in "Gis".

Herr im Haus
Gudrun Falke, Deutschland 2000, 7 Min., sw., Kurzspielfilm, FSK: o.A.
Ein Pfarrer kümmert sich liebevoll um sein Gotteshaus und das Inventar. Er hält sein Haus sauber. Die Idylle wird von jedem, der in die Kirche kommt, gestört: von einer jungen Frau, die Probleme hat, von einer alten Frau, die eine Kerze aufstecken will, schließlich von einem Bettler, der Schutz vor dem Regen sucht. Während er an der Orgel sitzt, schlägt plötzlich die Tür zu. Als er sich umsieht, muss er erkennen, dass Christus sein Kreuz und die Kirche verlassen hat.

David und die Synagoge
Monika Bach, BRD 1982 (FWU), 20 Min., f., Dokumentarfilm
Max und Felix entdecken die jüdische Glaubenszugehörigkeit ihres Freundes David. Er führt sie in die Synagoge und erklärt ihnen Einrichtung und gottesdienstliche Vorgänge, vor allem die Bar-Mizwa-Feier. Im jüdischen Religionsunterricht erfahren sie einige Regeln der jüdischen Speiseordnung und ihre Bedeutung im Alltag.


Literatur zur Kirchenpädagogik

Degen, Roland / Hansen, Inge (Hg.): Lernort Kirchenraum. 1998.

Dörnemann, Holger: Kirchenpädagogik: Kirchen als Lernorte des Glaubens entdecken. Köln, Erzbistum Köln, 1999.

Glockzin-Bever, Sigrid / Schwebel, Horst: Kirchenraumpädagogik. Münster 2002.

Goecke-Seischab, Margarete Luise / Harz, Frieder: Komm wir entdecken eine Kirche. Tipps für Kindergarten, Grundschule, Familie. München 2001.

Goecke-Seischab, Margarete Lusie / Ohlemacher, Jörg: Kirchen erkunden, Kirchen erschließen. München/Lahr 1998.

Heue, Rolf (Hg.): Kirchen erzählen vom Glauben. Projekt der Generalsynode der VELKD Celle. Gemeindekolleg der VELKD, 1993.

Huschke, Erika: Kirchen erzählen vom Glauben. Vom Kirchenbau zum Gemeindeaufbau. Hamburg: E. B.-Verl. Rissen, 1995.

Kirchenraum als Lernort. Limburg: Dezernat Schule und Hochschule im Bischöflichen Ordinariat. Limburg, 2000.

Klie, Thomas (Hg.): Der Religion Raum geben. Kirchenpädagogik und religiöses Lernen. 1998.

Kürschner, Christiane: Kirchenerkundung mit allen Sinnen. In: Th. Klie: Der Religion Raum geben. Münster 1998, 149ff.

Neumann, Birgit / Rösener, Antje: Kirchenpädagogik. Kirche öffnen, entdecken und verstehen. Ein Arbeitsbuch. Gütersloh 2003.

Rupp, Hartmut (Hg.): Handbuch der Kirchenpädagogik. Stuttgart 2006.

 

Internetlinks 

www.kirchenpaedagogik.de

Thema Kirchenbau

www.kirchbau.de
Ein nichtkommerzielles Projekt in privater Trägerschaft. Die Website ist als Forum für Interessierte und Fachleute in Sachen Kirchenbau angelegt. Mitwirkende sind Kunsthistoriker, Architekten und Theologen. Zu den Themen gehören Kirchenbaugeschichte, Kirchenraumpädagogik, Liturgie, Gottesdienst und Kirchensuche.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenbau
Stichwörter und Informationen zum Thema Kirchenbau.

www.kirchenbau.info
Homepage des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart. Das Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland an der Philipps-Universität Marburg und soll eine Brückenfunktion zwischen Gegenwartskunst, Architektur und Theologie einnehmen. Zu den Themen gehören: Kirchenbau der Moderne, Kirche und zeitgenössische Kunst, Kunst und Gottesdienst, Theologie und Ästhetik, religiöse Aspekte in den Neuen Medien. Das Institut forscht, veranstaltet Seminare, organisiert Ausstellungen und erarbeitet in Publikationen den wissenschaftlichen Stand zu den Themen "Kirchenbau" und "Kunst und Kirche". 

www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/kultur/kunst/glossar/kirche/index.htm
Die Seite gehört zum Internetauftritt von Landeskunde online / Badische Heimat. An dieser Stelle lassen sich zahlreiche Grundbegriffe zum Thema Kirchenbau nachschlagen.

www.koelner-dom.de
Besonders interessant für Kinder!

Thema Baustile verschiedener Epochen

http://de.wikipedia.org/wiki/Architekturgeschichte
Von dieser Seite aus kommt man auf zahlreiche Links, die sich mit Baustilen unterschiedlicher Epochen befassen.

Thema Gottesdienst

http://www.ev-net.de/index.php
Informationen und Hinweise zum evangelischen Glauben
von Pfarrer Fred Niemeyer: Was ist typisch evangelisch? 
Was denken, glauben, hoffen evangelische Christen? Die Vielfalt des evangelischen Glaubens, die Einsichten und Formen in der christlichen Kirche und die Erfahrungen der Christinnen und Christen im Protestantismus lassen sich nicht auf wenige Sätze reduzieren. Auf dieser Seite gibt es Fundstücke und Antworten, die persönlich geprägt sind, eben typisch evangelisch.

http://www.bayern-evangelisch.de/www/glauben/was-geschieht-im-gottesdienst.php
Was im Gottesdienst geschieht: Seite der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern.

Zum Thema Glocken

http://de.wikipedia.org/wiki/Glocke
Der Artikel geht vornehmlich auf die Herstellung von Kirchenglocken sowie das Klangverhalten ein und bietet weiterführende Links.

Zum Thema Orgel

http://www.orgel-information.de
Wissenswertes rund um das Orgel-Instrument.

Silke Stürmer

Seit dem Studium der evangelischen Theologie und dem Pfarrdienst – u. a. in der Redaktion für Funk und Fernsehen des Evangelischen Medienhauses in Stuttgart – realisiert Silke Stürmer unterschiedliche Projekte im Medienbereich: Sie ist Drehbuchautorin und Regisseurin von Dokumentarfilmen, schreibt Reportagen für Zeitungen und lektoriert Bücher.
Silke Stürmer ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Filmografie:

  • Alles hat seine Zeit – Wenn der Tod zum Abschied zwingt, 23 Min (2002)
  • Du bist mein – Getauft auf den Namen Gottes, 18 Min (2003)
  • Wollt ihr ...? Gemeinsam leben mit dem Segen Gottes, 25 Min (2004)
  • Konfirmation – Auf dem Weg des Glaubens, 24 Min (2005)
  • Iss und trink – Gemeinsam Abendmahl feiern, 24 Min (2006)
  • Offen für alle - Kirche und Gottesdienst, 20 Min (2007)

 

Prof. Dr. Hartmut Rupp

geb. 1947 in Heidelberg, nach dem Theologiestudium und 2. kirchlichem Examen wiss. Mitarbeiter für Religionspädagogik in der Vikarsausbildung der Evangelischen Landeskirche in Baden, anschl. Pfarrer und hauptamtlicher Religionslehrer, persönlicher Referent des Landesbischofs, Schuldekan in Karlsruhe, Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Evangelischen Landeskirche in Baden, seit 2002 dessen Direktor. 1986 Promotion in Bochum, Lehrauftrag an der Universität Heidelberg, 1999 Ernennung zum Honorarprofessor.

Mitherausgeber der Zeitschriften "Glauben und Lernen", Redakteur der religionspädagogischen Zeitschrift "entwurf". Autor und Herausgeber von Schulbüchern, Materialheften und Handbüchern für den Religionsunterricht; Mitarbeit bei Bildungsplänen. Aufsätze zur Didaktik des Religionsunterrichts, Religion in der Pop Kultur, Kirchenpädagogik, Lehrplantheorie und Rituale in der Familie.

Wichtigste Veröffentlichungen:

  • Lebensorientierung oder Verharmlosung? Theologische Kritik der Lehrplanentwicklung im Religionsunterricht 2001 (Hg. gemeinsam mit H. Schmidt)
  • Zukunftsfähige Bildung und Protestantismus 2002 (Hg. gemeinsam mit Ch.Th. Scheilke und H. Schmidt)
  • Handbuch für Kirchenpädagogik 2006

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