Tabellarischer Lebenslauf - Kurzspielfilm zur Frage: Wie geht es weiter nach der Schule?

Tabellarischer Lebenslauf - Kurzspielfilm zur Frage: Wie geht es weiter nach der Schule?

Kurzspielfilm von Laurenz Lerch, Deutschland 2014, 29 Min.,
Produktion:
Wave Pictures & Team Tapes
FSK: Lehrmittelfreigabe


Was machen mit dem angebrochenen Leben? Gerade hat Moritz sein Abitur bestanden. Sein Berufsweg scheint klar zu sein - zumindest für den stolzen, ehrgeizigen Vater: Ein Praktikum bei der Zeitung ist dem Jungen schon sicher. Danach will er Journalismus studieren. Doch dann trifft Moritz auf Tobias, einen gleichaltrigen umherziehenden Wanderer und Freigeist. Beeindruckt von dessen Lebenseinstellung stellen sich Moritz neue Fragen. Muss man nach dem Schulabschluss direkt das nächste Ziel ansteuern? Welche Erfahrungen machen das Leben aus?

Flott und humorvoll erzählt der Kurzspielfilm „Tabellarischer Lebenslauf“ von gesellschaftlichen Erwartungen in Form von elterlichem Druck, aber auch davon, wie jeder für sich selbst herausfinden muss, was gut für ihn ist. Denn Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, ist ein wichtiger Part nicht nur des Erwachsenenlebens. Jugendliche jeder Schulart werden von der Machart des Films und von seinen Themen angesprochen.

Die DVD enthält kreative Materialien für den Ethik- und Religionsunterricht in der Sekundarstufe I ab Klasse 9.

Zielgruppen:
                    Sekundarstufe I
Stichworte:
                      Schulabschluss, Ziele, Lebenswege, Ausbildung, Beruf,                                             Zukunft, Dilemma, Entscheidungen
Altersempfehlung:
          ab 14 Jahren
Fächerzuordnung:
          Ethik/Religion, Politische Bildung/Gemeinschaftskunde

Vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen

Video

Begleitendes Material (Auswahl)

Infos zur DVD
Inhaltsübersicht, Gliederung der DVD

Bezug zum Bildungsplan
Bildungsstandards in Baden-Württemberg

Sätze, die von mir erzählen
Arbeitsblatt M0

Der Vater
Arbeitsblatt M09

Ein Blick durchs Fernrohr
Arbeitsblatt M15

5. Medientipps

Von Ina Hochreuther

Literatur

Katja Clowes, Jörn Fischer: Internationale Freiwilligendienste – Lernen und Helfen weltweit – Infos, Adressen, Tipps, Erfahrungsberichte: weltwärts, Kulturweit, EFD, ... Jugendfreiwilligendienst, Diakonisches Jahr. Interconnections Verlag, 5. Auflage 2012.
Freiwilligendienste – wie und wo? Im sozialen oder Umweltbereich, im Denkmalschutz oder beim Sport? Beim Engagement für Menschenrechte? Tausend Fragen, auf die dieses Buch die Antworten liefert. Aus dem Inhalt: – Über 130 Adressen von Trägern der verschiedenen Dienste mit ihren Angeboten. – Leitfaden zur Bewerbung über Vorbereitung bis hin zur Rückkehr – Ehemaligenorganisationen – Alles Wissenswerte und die Erklärungen der einzelnen Programme, wie z.B. "Freiwilliges Soziales Jahr", "Europäischer Freiwilligendienst", "Missionar auf Zeit", u.a. – Finanzierungsmöglichkeiten – Erfahrungsberichte und Fotos.

Susanne Gry Troll: Die Auslandsreise 2014 – Arbeiten, Studieren und Lernen im Ausland: Alles über Arbeitsaufenthalt, Au-pair, Sprachreisen, Praktikum, Studienaufenthalt, Homestay, Erlebnisreisen im Ausland. ST-Verlag 2014.
Im Ausland wertvolle Erfahrungen sammeln – Chancen nutzen Der topaktuelle Ratgeber der umfassend informiert. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, kommt an dem Buch „die auslandsreise 2014“ nicht
vorbei. Es erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, um im Ausland richtig durchzustarten. Irgendwann packt jeden das Fernweh. Manche fahren dann für drei Wochen nach Mallorca, andere wollen mehr: Sie gehen als Au-pair in die USA, machen ein Praktikum in China oder studieren in Frankreich. Doch wie organisiert man einen solchen Auslandsaufenthalt? Susanne Gry Troll hat in ihrem Buch alle wichtigen Informationen Zusammengetragen. Ob Arbeitsaufenthalt, Freiwilliger Dienst, Schulaufenthalt oder Sprachkurs – zu jedem Thema gibt es Erlebnisberichte und eine lange Liste mit über 400 Organisationen, die den Traum vom Ausland wahr werden lassen. Ein besonderes Plus: Es handelt sich nicht um eine bloße Adressliste. Jeder Anbieter wird detailliert beschrieben. So kann man sich ausführlich über das Programm, die Kosten und die Zugangsvoraussetzungen informieren. „Die Auslandsreise“ erscheint seit 2003 jährlich im März mit aktualisierten Terminen, Angeboten und Kosten, somit sind Adressen und Preise immer auf dem neuesten Stand.

Karolin Kolbe: School’s out – Jetzt fängt das Leben an. Planet Girl Verlag, Stuttgart/Wien 2015.

Die letzten Abiturprüfungen sind gerade zu Ende gegangen und tausende Schülerinnen und Schüler erwartet die große Frage nach dem „Danach“. Dieses brandaktuelle Thema rund um die wichtigste Kreuzung im Leben eines jungen Menschen behandelt auch Karolin Kolbes Roman „School’s out“. Der noch selbst sehr jungen, vielversprechenden Autorin Karolin Kolbe (Jahrgang 1993) gelingt mit ihrem Roman ein authentischer Blick auf die vielleicht spannendste Phase nach dem Ende der Schulzeit. Mit Anfang 20 liegt Karolin Kolbes eigenes Abitur nicht lange zurück; sie selbst zog es nach dem Abi für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr nach Berlin, wo sie heute auch studiert. Goodbye Schule, hello Leben heißt es in „School’s out“ für Anni, Marlene, Clara und Lotte. Das Abitur frisch in der Tasche liegt den vier unzertrennlichen Freundinnen die Welt zu Füßen. Doch die Welt ist groß und jede muss für sich allein herausfinden, wo ihr Weg im Leben liegt. Ein Jahr vollgepackt mit Erwartungen, Plänen, Erlebnissen, Schwierigkeiten und spannenden Begegnungen liegt vor ihnen: Anni stellt sich ein Jahr lang als Freiwillige in einer Schule in Malaysia den Herausforderungen mit Klima und Kultur. Marlene beginnt ein Elektrotechnikstudium und kämpft mit Fernbeziehung, Einsamkeit und Prüfungen. Lotte entschließt sich zu einem Praktikum auf dem Gutshof ihres Vaters in Holland. Clara dagegen entscheidet sich für eine FSJ-Stelle in einer Upcycling-Werkstatt in Berlin. In einem Blog halten die Mädchen über das ganze Jahr hinweg Kontakt und posten, so oft es ihnen möglich ist, Bilder und Kommentare über ihr momentanes Leben, die ihre Gefühlswelt und Eindrücke wiedergeben. Nach einem Jahr treffen sie sich wieder und feiern ein großes Wiedersehen in Lottes Garten – eigentlich hat sich nichts verändert zwischen ihnen und doch ist nun alles anders.

Regine Rompa: Leben nach der Schule: Ein Ratgeber zum Durchstarten. dtv / Reihe Hanser, München 2011.
Wie geht das eigentlich: plötzlich erwachsen zu sein? Kaum ist die Schulzeit zu Ende, eröffnen sich unendlich
viele Möglichkeiten, und Fragen brennen einem unter den Nägeln: Was jetzt? Ausbildung oder Studium? Ausziehen oder daheimbleiben? Reisen mit Freunden? Jobben? Wie funktioniert das neue Leben? Dieses Buch hilft weiter, ob es um den Führerschein geht, die erste Steuererklärung, Ärger mit Behörden oder einfach den Spaß an neuen Herausforderungen. Hier findet man nicht nur nützliche Adressen und unbezahlbare Geheimtipps. Die Autorin erinnert auch an all das, was man schnell übersieht, wenn das Leben gerade aus allen Nähten platzt. Ein locker-leicht erzählter Ratgeber für alle, die durchstarten wollen in die neue Selbstständigkeit.

Angela Verse-Herrmann, Dieter Herrmann: Beruf & Karriere / 1000 Wege nach dem Abitur – So entscheide ich mich richtig: Hochschulstudium und Duales Studium, Berufliche Ausbildung und Bewerbung, Praktika und Freiwilligendienste. Stark Verlagsgesellschaft, Neuauflage 2014.

Jedes Jahr stellen sich Hunderttausende von Schülern und Abiturienten die gleichen Fragen: Welche Möglichkeiten habe ich nach meinem Schulabschluss? Studium – aber welches Fach? Vielleicht doch besser eine Ausbildung? Ein Auslandspraktikum? Ein FSJ? "1000 Wege nach dem Abitur" hilft bei der vielleicht schwierigsten Entscheidung im Leben und gibt alle wichtigen Informationen für die optimale Planung der beruflichen Zukunft. Inhalte: • Ausbildung, Hochschulstudium oder duales Studium • Praktika, Bundesfreiwilligendienst oder andere Freiwilligendienste • Orientierungstests • Fördermöglichkeiten für Ausbildung und Studium • Tippsfür die Aufnahmeprüfungen und Bewerbung


Audiovisuelle Medien

Am Ende kommen Touristen

Spielfilm von Robert Thalheim, Deutschland 2007, 81 Min., FSK: o.A., ab 14 Jahren. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS471.Sven hatte sich alles so gut ausgerechnet: In Amsterdam wollte er seinen Zivildienst in einem Jugendzentrum ableisten; für ihn eine perfekte Verbindung zwischen Auslandserfahrung und der Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun. Doch aufgrund einer kurzfristigen Absage seitens des Jugendzentrums findet er sich am Bahnhof der polnischen Kleinstadt Oswiecim wieder, um eine Stelle in der internationalen Jugendbegegnungsstätte im ehemaligen Auschwitz anzutreten. Die Eingewöhnung fällt dem jungen Mann sowohl beruflich als auch privatnicht leicht. Zwar verfügt er durchaus über Wissen um die Geschichte des Ortes, aber auch über eine gewisse Unbedarftheit und Naivität. Als Deutscher in Auschwitz zu arbeiten bedeutet einen ständigen Slalomlauf zwischen Fettnäpfchen, Vorurteilen und Tabus. Dies wird ihm deutlich vor Augen geführt, als er den Auftrag bekommt, sich um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Stanislaw Krzeminski zu kümmern, der immer noch im Gästehaus neben der Gedenkstätte wohnt. Der alte Mann ist wenig begeistert über den bei ihm wohnenden deutschen Babysitter und macht Sven die Aufgabe nicht leicht. Als Sven sich gegenüber seinem Chef beschwert, weist ihn dieser mit der Begründung ab, dass er schließlich an diesem sensiblen Ort nicht einfach nur Zivi, sondern ein junger Deutscher mit einer besonderen Verantwortung unter den Augen der Weltöffentlichkeit sei. Zusätzlich zu den beruflichen Anfangsschwierigkeiten fällt es Sven auch privat schwer, Kontakte zu den einheimischen Jugendlichen herzustellen, da er über keine hinreichenden Sprachkenntnisse verfügt und diese sich gerne über den "deutschen (Zivil)Soldaten" in Auschwitz lustig machen. Erst als Sven aufgrund der Querelen mit Krzeminski bei der jungen Dolmetscherin Ania einzieht, die im Auschwitz-Birkenau-Museum arbeitet, eröffnet sich ihm eine Welt außerhalb der Gedenkstätte. Die beiden verlieben sich und mit Anias Hilfe und der ihres schwierigen Bruders wird Sven langsam in das Leben der polnischen Stadt hineingezogen. Unter diesen positiven Eindrücken fängt er auch an, Krzeminski mit anderen Augen zu sehen.


Der Ernst des Lebens

Dokumentarfilm von Jelena Jeremejewa. Deutschland 2012, 59 Min., FSK: Lehrmittelfreigabe. DVD complett 2012.Niko, Alex und Valentina sind in der ehemaligen Sowjetunion geboren und aufgewachsen. Irgendwann entschieden sich ihre jeweiligen Eltern für den Umzug nach Deutschland – eine Zäsur im Leben der drei jungen Menschen und ein Neubeginn in einem fremden Land. Am Anfang des Films stehen sie kurz vor ihrem Schulabschluss und damit vor der Frage, wie sie ihr Leben gestalten sollen. Während sich Valentina erst einmal für ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer heilpädagogischen Anstalt mit geistig und psychisch Behinderten entscheidet, kümmern sich Niko und Alex um ihre ersten Bewerbungen. Sie wissen um ihre Schwierigkeiten als Hauptschüler und als Migranten, einen Ausbildungsplatz, eine Arbeitsstelle zu bekommen. Die Dokumentation begleitet sie über einen Zeitraum von anderthalb Jahren hinweg und erzählt von ihren Enttäuschungen, Konflikten und Erfolgen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Das Begleitmaterial geht auf die spezifische Situation von Migranten ein und weist darüber hinaus. Es gibt sehr praxisorientierte Informationstexte und Arbeitsblätter für den Unterrichte in der „dualen Berufsausbildung“, also Ausbildung in Kombination mit Berufsschule, genauso wie für die „Vollzeit“-Berufsfachschule beziehungsweise das Berufsvorbereitungsjahr bei jungen Leuten ohne Hauptschulabschluss.


Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Doku-Fiktion von Konstantin Faigle, Deutschland 2012, 102 Min., FSK: o.A., DVD Lighthouse Home Entertainment 2013.Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit. Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt FROHES SCHAFFEN diesen heiligen Lebenssinn der Arbeit. Eine wunderbar ketzerische, filmische Reflektion unterhaltsam, humorvoll und zugleich tiefgründig.


Missionar auf Zeit

Dokumentarfilm von Max Kronawitter, Deutschland 2006, 29 Min., FSK: Lehrprogramm, ab 12 Jahren. Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK909.Eine Produktion aus der Reihe "Grenzenlos", die von der Steyler Mission produziert wird. Der Film zeigt an Beispielen die Angebote von "Missionar auf Zeit". Im Rahmen dieses Programms arbeiten junge Menschen nach Schule oder Ausbildung ein Jahr lang in verschiedenen Projekten in Entwicklungsländern. Gezeigt werden Beispiele für den Einsatz, Jugendliche erzählen von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während ihres Auslandsjahres.


Internetlinks
(Stand Juni 2015)

www.schulweb.de/de/seiten/zeigen.html
Deutscher Bildungsserver: Berufswahlinformationen für Schüler/innen


http://www.nach-dem-abitur.de/index.html

Abi und dann?

www.planet-beruf.de/Nach-der-Schule.7396.0.html

Homepage der Bundesagentur für Arbeit: Für Schüler/innen – „Mein Start in die Ausbildung“

www.studienwahl.de/orientieren/entscheidungshilfen.htm

Homepage der Bundesagentur für Arbeit: Entscheidungshilfen zur Studienwahl

www.zeit.de/karriere/beruf/2014-09/berufswahl-schueler-eltern

Artikel in Zeit-online: „Was kommt nach der Schule?“

www.travelworks.de/auslandsaufenthalte.html

Homepage des Reiseveranstalters TravelWorks: Arbeiten und Reisen im Ausland

www.auslandsaufenthalt.org

Selbstbeschreibung: Auslandsaufenthalt.org ist ein Projekt der INITIATIVE auslandszeit. Die INITIATIVE ist ein Zusammenschluss verschiedener Fachportale rund ums Thema "Auslandsaufenthalt". Initiatoren dieser Portale und damit auch der „INITIATIVE auslandszeit“ sind eine gute Handvoll Globetrotter, die ein großes Interesse an den Themenbereichen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen & Tourismus verbindet.

www.ausland.org/de/f.html

Freiwilligendienst im Ausland.

www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Freiwilliges-Engagement/fsj-foej.html

Homepage des Bundesfamilienministeriums: Jugendfreiwilligendienste im In- und Ausland.

www.social-services.net

Verein für Soziale Dienste International e.V.

Die Filmemacher

Laurenz Lerch, geboren 1994 in Lindenberg im Allgäu, besuchte in Heimenkirch die Grundschule und in Lindenberg das Gymnasium. Am Valentin-Heider-Gymnasium in Lindau machte er 2012 sein Abitur. Auch wenn er wie hier in „Tabellarischer Lebenslauf“ Regie-Erfahrungen gesammelt hat, liegt ihm die Darstellungskunst mehr am Herzen: „Noch bevor ich richtig rechnen konnte, hatte ich mir schon den ersten eigenen Text geschrieben, nur um ihn auswendig lernen zu können und etwas vorzuspielen. Die Schauspielerei begleitet mich seit frühester Kindheit. (...). Bei all den Rollen, die ich bisher im Schultheater, im Theaterverein oder bei Filmprojekten verkörpern durfte, standen am Anfang immer Fragen wie „Wer ist dieser Charakter?“ oder „Warum handelt er genau so?“ (...) So versuchte ich, die Rollencharaktere kennenzulernen, um vielleicht auch zu sehen, ob ich ihnen eine Eigenschaft mitgeben kann, die ich beim Beobachten meiner Mitmenschen bereits abgespeichert hatte oder welche ich bei mir selbst finden konnte. Dieser Prozess eine Rolle kennenzulernen, sich mit ihr auseinanderzusetzen, sich zu fragen, was sie bewegt, sie zu verkörpern und sich dann wieder von ihr zu trennen, ist eine Reise, wie man sie nur beim Berufsbild des Schauspielers erleben darf.“ (Quelle: laurenz-lerch.de)

Filmografie (u.a.):
2012 „Traumhaft“, Regie und Darsteller, Team Tapes Filmproduktionen & Wave Pictures
2013 „Malik“, Nebendarsteller, Regie: Gregor Bös, Wave Pictures
2013 „Veikko“, Darsteller, Regie: Julian Cohn, Wave Pictures
2014 „Winterreise“, Darsteller, Regie: Simon Hoffmann & Anja Gurres, Kemperly Film Produktion
2014 Kinospot-Wahlwerbung, Darsteller, Regie: Eugen Mehrer, Stuttgarter Jugendhaus gGmbH
2014 „Tabellarischer Lebenslauf“, Drehbuch, Regie und Darsteller, Team Tapes Filmproduktionen & Wave Pictures

Auszeichnungen:
Jugendfilmpreis 2012 in der Kategorie „Beste schauspielerische Leistung“ für „Traumhaft“
Jugendfilmpreis 2013 in der Kategorie „Beste schauspielerische Leistung“ für „Veikko“
Jugendfilmpreis 2014 in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ für „Tabellarischer Lebenslauf“

Thomas Bünger
ist der Produzent von „Tabellarischer Lebenslauf“. Schon während der Schulzeit absolvierte er Praktika bei verschiedenen Firmen im Bereich Filmschnitt. Nach dem Abitur 2011 am Leibnitz-Gymnasium in Östringen erfolgte bis 2013 eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild/Ton. Im Anschluss arbeitete er ein Jahr als Motion Graphics Artist und Cutter bei eben dieser Firma, bevor er sich im Sommer 2014 als Cutter und Kameramann selbstständig machte. (Quelle: thomasbuenger.de)


Der Autor der didaktischen Materialien

Bernd Müllerschön, geb. 1973, Diplom-Religions- und Diplom-Sozialpädagoge, entdeckte früh seine Liebe zur Jugendarbeit. Nach seinem Zivildienst im evangelischen Jugendwerk Bezirk Calw und einer Zwischenstation bei Hewlett-Packard studierte er an der evangelischen Fachhochschule der Karlshöhe Ludwigsburg. Seitdem arbeitet er als Religionslehrer an der Grund-, Haupt- und Realschule. Neben seiner Unterrichtstätigkeit bereitet er als Lehrbeauftragter für Methodik und Didaktik an der evangelischen Hochschule Ludwigsburg
Studierende auf ihre Tätigkeit als Religionslehrerinnen und Religionslehrer vor. Der Jugendarbeit blieb er lange Jahre durch die Jugendbildungsangebote im Jugendzentrum "LOGO" in Herrenberg treu. Ein weiteres seiner Projekte war das Einführen und Konzipieren des themenorientierten Projekts "Soziales Engagement" an der Realschule und eines adäquaten Sozialpraktikums für Hauptschüler. Außerdem bietet er regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themen des Religionsunterrichts an. Im Religionsunterricht
faszinieren Bernd Müllerschön vor allem zwei Dinge: zum einen die unverbrauchte und oft auch kritische Art, mit der Kinder und Jugendliche die elementaren Fragen unseres Lebens und die Frage nach Gott stellen, zum
anderen liegt ihm, eng damit verbunden, das Erleben und Einüben von einem echten Miteinander in der Klasse und in der Schule durch spielerisches Lernen und Einüben von gewaltfreien Konfliktlösungen am Herzen. Bernd Müllerschön lebt mit seiner Frau und den drei Töchtern in Ostfildern.

Preise

Tabellarischer Lebenslauf - Kurzspielfilm zur Frage: Wie geht es weiter nach der Schule?

Tabellarischer Lebenslauf - Kurzspielfilm zur Frage: Wie geht es weiter nach der Schule?

69,00 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung

29,80 EUR
Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

229,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

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