Der Ernst des Lebens

Der Ernst des Lebens

Dokumentarfilm von Jelena Jeremejewa, 59 Min., Farbe. Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg, mit Mike Schlömer Filmproduktion und SWR.

Niko, Alex und Valentina sind in der ehemaligen Sowjetunion geboren und aufgewachsen. Irgendwann entschieden sich ihre jeweiligen Eltern für den Umzug nach Deutschland – eine Zäsur im Leben der drei jungen Menschen und ein Neubeginn in einem fremden Land. Am Anfang des Films stehen sie kurz vor ihrem Schulabschluss und damit vor der Frage, wie sie ihr Leben gestalten sollen. Während sich Valentina erst einmal für ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer heilpädagogischen Anstalt mit geistig und psychisch Behinderten entscheidet, kümmern sich Niko und Alex um ihre ersten Bewerbungen. Sie wissen um ihre Schwierigkeiten als Hauptschüler und als Migranten, einen Ausbildungsplatz, eine Arbeitsstelle zu bekommen.  

Die Dokumentation begleitet sie über einen Zeitraum von anderthalb Jahren hinweg und erzählt von ihren Enttäuschungen, Konflikten und Erfolgen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Das Begleitmaterial geht auf die spezifische Situation von Migranten ein und weist darüber hinaus. Es gibt sehr praxisorientierte Informationstexte und Arbeitsblätter für den Unterrichte in der „dualen Berufsausbildung“, also Ausbildung in Kombination mit Berufsschule, genauso wie für die „Vollzeit“-Berufsfachschule beziehungsweise das Berufsvor- bereitungsjahr bei jungen Leuten ohne Hauptschulabschluss.  

Vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen

Video

Der Ernst des Lebens

Filmausschnitte aus der DVD

Klicken sie auf das Logo oder das Start-Symbol um die Filmausschnitte zu starten.

Der Trailer zum Film

Begleitendes Material (Auswahl)

Infos zur DVD [PDF, 122 KB]
Inhaltsübersicht, Gliederung der DVD

Interview mit der Regisseurin [PDF, 158 KB]
Jelena Jeremejewa spricht über ihren Film

Infoblatt "Die häufigsten Migrationsarten" [PDF, 82 KB]
Asylsuche, EU-Binnenmigration, Erwerbstätigkeit, Spätaussiedlung

Infoblatt "Auf dem Weg zum Ausbildungsplatz" [PDF, 53 KB]
Wichtige Tipps für eine gute Bewerbung

Arbeitsblatt "Arbeit und Bibel" [PDF, 65 KB]
anhand des Gleichnisses vom Weinberg

Literatur

Der Deutschlotse. Schülerbuch. Baden-Württemberg. Deutsch für Berufsfachschulen und Berufsschulen, berufliche Schulen im dualen System, Berufliche Vollzeitschule; Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen. 320 Seiten, Winklers Verlag, 2011.

Felix Frohneberg: Kompetenzmessung an Berufsschulen – Grenzen und Reichweiten. 112 Seiten, GRIN Verlag, 2010.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL – Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob und wenn ja wie die Qualität der Kompetenzmessung an Berufsschulen und in Abschlussprüfungen gesteigert werden kann. Dabei soll überprüft werden, ob dies mit den derzeit gängigen, klassischen Verfahren möglich ist, oder ob es sinnvoll und/ oder nötig ist andere Verfahren zu implementieren, z. B. Verfahren, die im Rahmen der betrieblichen Personalauswahl bereits genutzt werden.

Beate Müller: Förderung der Lesekompetenz bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund an Berufsschulen. 92 Seiten, VDM Verlag, 2008.
Etwa ein Viertel der deutschen Jugendlichen erreichen die Mindestanforderungen der PISA-Lesekompetenzstudie nicht. Ein Großteil dieser sind Jugendliche mit Migrationshintergrund, die erhebliche Probleme bei der Integration ins deutsche Bildungs- und Ausbildungssystem haben. Die Folgen der mangelnden Integration sind u.a. schlecht ausgebildete Kulturtechniken wie die Lesekompetenz, somit niedrige Schulleistungen und miserable Aussichten im deutschen Ausbildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt. Dieses Buch zeigt in wie weit umgekehrt das Lesen ein Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration ist und welchen Einfluss die Lesefähigkeit auf die schulischen und beruflichen Leistungen haben kann. Des Weiteren werden konkrete Lesestrategien aufgezeigt, um Fachlehrern praktische Maßnahmen zu deren Förderung an die Hand zu geben und ein Forderungenkatalog erstellt, um die momentane Bildungssituation zu deren Gunsten zu verbessern. Das Buch richtet sich an Lehrer, Erzieher und Ausbilder, die sich mit einer schlechten Lesekompetenz ihrer Schüler konfrontiert sehen und praktische Ratschläge zu deren Überwindung suchen, aber auch an Eltern, Politiker, Wissenschaftler und die Jugendlichen selbst.

Meike Reinhardt: Den Beruf Lehrer lernen. Der unbegleitete Aufbau pädagogischen Handlungsrepertoires von Direkteinsteigern an Thüringer Berufsschulen. 388 Seiten, Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, 2012.
Kern dieser Promotionsschrift ist eine empirische Studie zur Darstellung des Lernprozesses von Direkteinsteigern, die ihren Berufseinstieg ohne Institutionen der Lehrerausbildung, begleitender Qualifikationslehrgänge oder Mentoren absolvierten. Die Studie basiert auf 30 leitfadengestützten Interviews mit Lehrkräften aller Schulformen und Fächer bzw. Lernfelder Thüringer Berufsschulen. Der Berufseinstieg von Direkteinsteigern unter vollständigem Fehlen der klassischen Institution der Berufsschullehrerausbildung stellt ein außerordentliches Untersuchungsfeld dar. Erst die Abstinenz dieser Institution vermag aufzuzeigen, welche Bedeutung diese für die Ausbildung haben und wie deren Ausgestaltung zu bewerten ist.

Olaf Schwedler: Die 96er Neuordnung der Ausbildungsberufe und ihre Folgen für den Unterricht in den Berufsschulen. 32 Seiten, GRIN Verlag, 2009.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik – Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Berufs- und Betriebspädagogik), Veranstaltung: Seminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Vor genau 20 Jahre begann ich eine Berufsausbildung zum Industriemechaniker in einem ortsansässigenmittelständigen Unternehmen. Noch gut kann ich mich an die Zeit in der Lehrwerkstatt erinnern, in der ich im ersten Ausbildungsjahr ausschließlich an einem Kastenschloss feilen musste. Anschließend, beginnend mit dem zweiten Lehrjahr wurde ich nach Ausbildungsplan in die Produktion geschickt. Hier erlebte ich erstmals die Ansprüche, wie sie in der Praxis an einen Facharbeiter gestellt wurden. Selbstverständlich wurde mir darüber hinaus Berufsschulunterricht zuteil, den ich nicht lernfeldorientiert, aber abwechslungsreich und kaum unterscheidbar vom Unterricht der vorhergehenden Schulform in Erinnerung habe.(…). Die Industrie und der Dienstleistungssektor unterlagen und unterliegen Veränderungen, gleichfalls ist es aber auch die Wirtschaft selbst, die Initiator für solche Entwicklungen ist.. Inwieweit beinhalten diese Entwicklungen geänderte Anforderungen an den Facharbeiter und in welcher Form erfolgten Anpassungen an die berufliche Ausbildung? Nach einer ersten Neuordnung von Ausbildungsberufen beginnend 1987,erfolgte eine weitere Novellierung Mitte der 90er Jahre, es hielt ein so genannter Paradigmawechsel in die Berufspädagogik Einzug. Es verstärkte sich die Vorstellung, dass bisherige Ausbildung inhaltlich zu weit von den tatsächlichen Ansprüchen, wie sie in Firmen erwartet werden, entfernt ist. Infolgedessen wurde der Begriff der Handlungsorientierung geprägt, es entstandendidaktische Auffassungen, die die Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz als wegweisend für die Anpassung der dualen Ausbildung in den Mittelpunkt stellten. Darüber hinaus erschien die Persönlichkeitsentwicklung und -förderung der Auszubildenden als wichtig. Neuere Didaktiken fordern ganzheitliches Lernen mit schülerorientierter Lernorganisation, aktivitätsfördernde Ausbildungs- und Unterrichtsmethoden und die Vermittlung von Handlungs- und Problemlösungskompetenzen. Diese Veränderungen erfordern sowohl von dem Ausbilder, als auch dem Lehrer in der Berufsschule ein neues Rollenverständnis, eine schülerzentrierte Didaktik zugunsten einer lehrerzentrierten.“

Tim Unger: Bildungsidee und Bildungsverständnis. Eine grundlagentheoretische Analyse und empirische Fallstudie zum Bildungsverständnis von Lehrenden an Berufsschulen. 361 Seiten, Waxmann Verlag GmbH, 2007, Internationale Hochschulschriften Bd. 494.
Das berufliche Handlungsfeld der Berufsschule ist durch eine Vielzahl heterogener Zielvorstellungen und organisatorischer Einflüsse gekennzeichnet. Insbesondere deshalb, weil das Professionshandeln der Lehrenden sich im Rahmen des dualen Systems der deutschen Berufsausbildung vollzieht, ist zu erwarten, dass Lehrkräfte oftmals Interessenkonflikte kognitiv verarbeiten müssen, um eine Integration höherstufiger Lernprozesse in den Unterricht zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Lehrende an Berufsschulen subjektive oder auch berufsgruppenspezifische Bildungsverständnisse entwickeln können, und wenn ja, welche sie gegenwärtig entwickelt haben. Als Pädagogen sind sie zwar infolge institutionalisierter, ideengeschichtlicher und berufssozialisatorischer Aspekte mit der Idee der Bildung systematisch verbunden. Wie sie diese bildungsideellen Leitvorstellungen aber in ihrer sozialen Realität des Berufsschulalltags interpretativ "kleinarbeiten", ist bislang ungeklärt. Die Arbeit verfolgt zwei Erkenntnisziele: Erstens wird dieses professionsrelevante Wissen, das als subjektives und berufsgruppenspezifisches Bildungsverständnis bezeichnet werden kann, theoretisch bestimmt und analysiert. Zweitens wird anhand einer Fallstudie das gegenwärtige Bildungsverständnis von Lehrenden an Berufsschulen beschrieben und mittels professions- und berufsbildungstheoretischer Kategorien interpretiert. Die Arbeit wurde mit dem Preis für die beste Dissertation 2006 der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ausgezeichnet.


Filmtipps

Individualisierung – das Geheimnis guter Schulen
Reinhard Kahl, Deutschland 2011, 180 Min., f., Filmclips und Begleitbuch
(Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1022.
25 Kurzfilme zeigen in mehr als drei Stunden das A und O guter Schulen: Die Individualisierung des Lernens und zugleich das Versprechen von Zugehörigkeit. Die Individualisierung des Lernens antwortet darauf, dass jedes Kind eine eigene Geschichte hat, anders denkt und anders lernt. Jeder Mensch ist eine Primzahl, teilbar nur durch eins und sich selbst. Gute Schulen bieten deshalb Gemeinschaft. Lernende brauchen diesen Schutz, um eigene Wege wagen zu können. „Individualisierung des Lernens“ bedeutet nicht etwa Vereinzelung. Sie ist eine Voraussetzung für die Abenteuer des Zusammenlebens. Die filmischen Exkurse führen zunächst in skandinavische Kindergärten und zeigen dann, wie in der Schweiz Kindergärten und Schulen gemischt werden. Weiter geht es zu Schulen nach Kanada, Finnland, Schweden und Deutschland. Man erlebt, wie Lehrer Gastgeber werden und wie Kinder in einem dreiwöchigen Sommercamp einen „Kompetenzzuwachs“ in ihren sprachlichen Fähigkeiten erreichen, der den Fortschritt eines Schuljahres übersteigt. Schließlich überlegen Wissenschaftler, was es heißt Abschied von der Belehrung zu nehmen und sich zu einer Wissensgesellschaft aufzumachen.

Inklusion: Gemeinsam für gleiche Rechte
Doro Wiebe, Pia Hofmann, Ramona Sirch, Corinna Wirth, Sabine Komm, Angelika Schmidt-Biesalski, Daniela Bach, Annette Pöschl, Pia Patrizia Schweizer, Jan-Manuel Müller, Anita Read. Deutschland, 2010, 45 Min., f., Dokumentarfilm
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der Menschenrechte für die Lebenssituation behinderter Menschen konkretisiert, um ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die fünf Kapitel dieser DVD stellen anhand zentraler Lebensbereiche dar, wie Inklusion funktionieren kann. Kap. 1: Schule und Grundschule, Kap. 2: Studium und Beruf, Kap. 3: Integratives Wohnen, Kap. 4: Urlaub und Freizeit, Kap. 5: Partnerschaft

Neue Wege zur Lernkompetenz
Paul Schwarz, Deutschland 2003, 45 Min., f., Dokumentarfilm
(Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK324.
Das vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) initiierte Projekt "Pädagogische Schulentwicklung" zeigt, wie in verschiedenen Berliner Schulen Schüler und Lehrer lernen, Unterricht zu entwickeln, zu verändern, zu reformieren. Dabei wird klar, dass Entwicklungen auf allen Ebenen erfolgen müssen; auch die Eltern werden mit einbezogen. Der Film zeigt sehr anschaulich die angewandten Trainingsmethoden. Im Mittelpunkt steht das eigenverantwortliche Lernen der Schülerinnen und Schüler. Das Konzept von Heinz Klippert ist die Grundlage dieser pädagogischen Schulentwicklung.

Und es geht doch... – Lehren und Lernen für die Zukunft

Erika Fehse, Deutschland 2007, 61 Min., f., Dokumentarfilm
(Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK518
Der Film zeigt, dass es in Schulen aller Schulformen und Schulstufen gelingen kann, Unterricht systematisch und teamorientiert und deshalb nachhaltig so zu verändern, dass Kinder und Jugendliche intelligentes Wissen und Lernkompetenz erwerben. Er öffnet die Türen von Klassenzimmern. Lernende und Lehrende in ganz normalen, aber veränderungswilligen Schulen können bei ihrer alltäglichen Arbeit beobachtet werden. Dabei sind Bilder entstanden, die vermitteln, dass es sich lohnt, über das Lernen immer wieder neu nachzudenken: Bilder von Lehrerinnen und Lehrern, die Freude am Lehren haben, und Bilder von Schülerinnen und Schülern, die gerne lernen. Die Erfolge werden auch von den ersten Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitforschung des Projektes bestätigt. Mit umfangreichem Begleitheft.

Die Dokumentation greift im Rahmen des Projekts „Selbständige Schule“ (ein gemeinsames Projekt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann-Stiftung) das Thema „Unterrichtsentwicklung in einer großen Bandbreite au. Gezeigt werden 14 Klassen aus den verschiedensten Schularten.

Einen Überblick gibt das Booklet zum Film: www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-0A000F0A-4F0FB799/bst/DVD_Booklet_Und_es_geht_doch.pdf

Internetlinks
(Stand: Juli 2012)


Migration

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/

Dossier zum Thema „Migration“ von der Bundeszentrale für politische Bildung.

http://www.zuwanderung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/Migration_und_Integration.html?nn=921696
Hier kann man sich eine Broschüre des Bundesinnenministeriums von Oktober 2011 zu „Migration und Integration – Aufenthaltsrecht, Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland“ herunterladen.

Initiative Jugend stärken / jugendmigrationsdienst


http://www.jugend-staerken.de/

http://www.jugend-staerken.de/standorte-jugend-staerken.html

„Wir geben keinen jungen Menschen auf!"

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN setzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein deutliches Zeichen für eine starke Jugendpolitik und die bessere Integration benachteiligter Jugendlicher in Deutschland. Wir wollen Länder und Kommunen dabei unterstützen, jungen Menschen mit schlechteren Startchancen eine bessere Lebensperspektive zu bieten.

Integrationsangebote BRD / Baden-Württemberg

http://www.jmd-portal.de/_template.php?1=1
Das JMD-Portal präsentiert hier 424 Jugendmigrationsdienste nach Bundesländern geordnet.


http://www.jugend-staerken.de/jugendmigrationsdienst.html#c987
Ziele und Methoden

Gemeinsam mit den jungen Migrantinnen und Migranten entwickeln die Mitarbeitenden des Jugendmigrationsdienstes Strategien für einen erfolgreichen Berufsstart. Welche Ausbildungsplätze und Jobs sind geeignet? Wie findet man freie Stellen? Bewerbungen werden gemeinsam geschrieben und Vorstellungsgespräche trainiert.

Oft jedoch fehlt eine klare Vorstellung darüber, welcher Arbeitsalltag sich hinter einem Jobprofil verbirgt. Damit sich junge Migrantinnen und Migranten vor Ort ein Bild machen können, organisiert der Jugendmigrationsdienst Besichtigungen in Betrieben.

Berufsschulen

http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsschule

Wikipedia-Artikel zum Thema Berufsschulen.


http://domino2.berufsschulen.de/db/berufsschulen.nsf/Berufsschulen?OpenFrameSet

Hier finden sich Adressen von Berufsschulen bundesweit und nach Bundesländern geordnet.


http://www.kultusportal-bw.de/
Info über das Berufliche Schulwesen


http://www.stuttgart.de/item/show/11829
Berufliche Schulen in Stuttgart.



Freiwilligendienste


http://www.fsj-baden-wuerttemberg.de/html/sites/frame.htm
Freiwilliges soziales Jahr


http://www.bundesfreiwilligendienst.de/

Bundesfreiwilligendienst


www.bundes-freiwilligendienst.de/bfd/baden-wuerttemberg/

Bundesfreiwilligendienst – Baden-Württemberg


http://www.foej.de/
Freiwilliges ökologisches Jahr

 

 

 

 

 

 

Jelena Jeremejewa ist in Kiew geboren und aufgewachsen. 1994 kam sie nach Deutschland und machte 2001 in Essen das Abitur. Darauf folgte eine journalistische Ausbildung an der Donau-Universität in Krems (Österreich) und die erste Berührung mit dem Medium Film. Praktika und redaktionelle Mitarbeit bei internationalen Print-, Radio-, und Fernsehanstalten folgten.

2004 begann Jelena Jeremejewa das Studium an der Filmakademie Baden Württemberg in der Fachrichtung "Dokumentarische Regie" - welches sie 2011 mit dem Diplomprojekt "Der Ernst des Lebens" abgeschlossen hat. Während des Studiums war sie Stipendiatin der Friedrich-Ebert Stiftung.
Heute lebt und arbeitet sie mit ihrer Familie in Stuttgart.

Filmauswahl:

Der Ernst des Lebens, Das Glück ist anderswo, Es hat sich so ergeben, Die Suche, Judas, Mädchenklage

Harry Kretschmann absolvierte nach der Volksschule eine Ausbildung zum Industriemechaniker und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf. Über den zweiten Bildungsweg studierte er danach an einer Fachhochschule katholische Religionspädagogik - mit dem Schwerpunkt Berufsschule - und schloss als Diplomreligionspädagoge ab. Seit 1980 unterrichtet Harry Kretschmann an Berufsbildenden Schulen sämtlicher Schularten – von BEJ bis TG - in Waiblingen. Er engagiert sich in der Lehrplanarbeit für die Berufsschule und arbeitet als AG-Leiter in der Lehrerfortbildung. Außerdem ist er Landesvorsitzender des Verbands katholischer Religionslehrerinnen und Religionslehrer an Berufsbildenden Schulen e. V. ( VKR ) in Baden-Württemberg, aktiv dabei im Verband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg e. V. (BLV), Mitglied in der Kommission Bildung und Wissenschaft im Beamtenbund sowie Personalrat (ÖPR / BPR).

Preise

Der Ernst des Lebens

Der Ernst des Lebens

69,00 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung

29,80 EUR

Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

219,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

Jetzt bestellen!

Preis der Online-Lizenz auf Anfrage.