I Slam. Wortkünstlerin und Muslima - Eine Dokumentation gegen Vorurteile

I Slam. Wortkünstlerin und Muslima - Eine Dokumentation gegen Vorurteile

Sie ist jung, modern und gläubig. Für Amira, Poetry-Slammerin und Muslima, bedeutet das keinen Widerspruch. Im Gegenteil, eigene, rhythmische Gedichte auf der Bühne zu präsentieren, ist für sie wie Brücken zu bauen, aufzuklären, neue Perspektiven zu zeigen. Mit Vorurteilen kennt sich die junge Frau aus. Ihre Eltern stammen aus Eritrea und dem Jemen, sie selbst wurde in Deutschland geboren, trägt seit ihrem 14. Geburtstag ein Kopftuch und weiß, wie es sich anfühlt, für ungebildet und unterdrückt gehalten zu werden. Über soziale Medien hat Amira den Berliner Verein „i,slam“ kennengelernt, eine muslimische Variante des allgemein beliebten „Dichter-Wettstreits“ vor Publikum, bei dem man selbst verfasste Beiträge performt, und ist seitdem als Wortkünstlerin aktiv. Die reflektierte Studentin lebt ihre Devise, dass es schon immer die bessere Lösung gewesen sei, mit den Menschen statt über sie zu sprechen.

Für die Filmbetrachter dürfte es spannend sein, sich selbst bei möglichen stereotypen Vorstellungen zu ertappen und zu merken, wie wichtig und bereichernd es ist, genau hinzuschauen und hinzuhören. Denn das mit der Religion ist, wie auch Amira einmal sinngemäß sagt, nur eine unserer vielen Facetten und Rollen als Frauen oder Männer, als Schüler oder Studenten, als Menschen in der oder jener Berufsgruppe.


Literatur

Literatur zum Thema Kopftuch

Svenja Adelt (2014): Kopftuch und Karriere. Kleidungspraktiken muslimischer Frauen in Deutschland. Dissertationsschrift. Campus Verlag, 427 Seiten. Über die breit thematisierte Kopftuchdebatte hinaus untersucht Svenja Adelt die Kleidungspraktiken und Identitätskonstruktionen berufserfahrener Musliminnen, die das Kopftuch tragen. Die vielfältigen Laufbahnen und teils überraschenden Äußerungen der Frauen zeichnen ein Bild jenseits von Stereotypen. Sie enthüllen aber auch Dilemmata, mit denen sich manche Kopftuch tragende Berufstätige konfrontiert sieht und die eng mit den Ansprüchen, Zuschreibungen und Idealen von Religion und moderner Gesellschaft verbunden sind. [Quelle: TME]

S. Berghahn u. P. Rostock (2009: Der Stoff, aus dem die Kopftuch-Konflikte sind. In: Sabine Berghahn, Petra Rostock (Hg.): Der Stoff, aus dem Konflikte sind. Debatten um das Kopftuch in Deutschland, Österreich und der Schweiz (unter Mitarbeit von Alexander Nöhring). S. 9-29. Edith Konrad, Seinab Alawieh (2018): Das Kopftuch-ABC. Der Stoff, aus dem Konflikte sind. Ikon Soziales Lernen, 166 Seiten. Damit unsere Gesellschaft friedlich, chancengerecht, in Freiheit und Demokratie zusammenleben kann, bedarf es an Wissen und Kenntnis über unterschiedliche Kulturen. Wir möchten mit den Kopftuchgeschichten zum Perspektivenwechsel, zu mehr Toleranz und Akzeptanz anregen. Dazu machen wir eine Reise durch die Geschichte von Tüchern – von Frauen sowie von Männern getragen. Wir lassen Menschen zu Wort kommen, die ihre Assoziationen und Erlebnisse mit uns teilen, egal, ob es sich um das Kopftuch als Schutz vor Kälte und Schmutz, als Teil einer Berufsbekleidung oder als Botschaft und Zeichen religiöser Zugehörigkeit handelt. [Quelle: KNO]

Anna C. Korteweg, Gökçe Yurdakul (2016): Kopftuchdebatten in Europa. Konflikte um Zugehörigkeit in nationalen Narrativen. Transcript, 296. Seiten. Kopftuch und Identität: Wie sprechen muslimische Frauen in nationalen Debatten für sich und welcher Widerhall begegnet ihnen? Anna C. Korteweg und Gökce Yurdakul analysieren Prozesse der In- und Exklusion anhand "nationaler Narrative" sowie öffentlicher Zugehörigkeitsdiskurse zu geographischen Gemeinschaften in Frankreich, der Türkei, den Niederlanden und Deutschland. Den Fokus legen sie hierbei auf die medialen und politischen Diskussionen zu Kopftuch, Niqab und Burka, die zwischen Ablehnung, Toleranz und Aushandlung changieren. Die Aussagen muslimischer Frauen zeigen dabei, wie anhand der Kopftuchdebatten die Bedeutung nationaler Zugehörigkeit überdacht, bekräftigt und potenziell neu artikuliert werden kann. Mit einem Vorwort von Naika Foroutan. [Quelle: KNO]

Abdel-Hakim Ourghi (2018): Ihr müsst kein Kopftuch tragen! Aufklären statt Verschleiern. Claudius, 144 Seiten. Nach seinen viel diskutierten Thesen zur kritischen Revision des Koran fragt Abdel-Hakim Ourghi in seinem neuen Debattenbuch, welche Bedeutung das Kopftuch innerhalb des Islam hat: Ist es eine religiöse Vorschrift oder lediglich ein historisches Produkt der männlichen Herrschaft? Kritisch setzt er sich mit der Angst vor Selbstbestimmung, den althergebrachten Machtstrukturen sowie dem Kontrollwunsch der Männer, der sich inzwischen auch zu einer Selbstkontrolle der Frauen entwickelt hat, auseinander. Ourghi, Vordenker eines liberalen Reformislam, untersucht die Mechanismen der Unterdrückung der Frau in den muslimischen Gemeinden. Er plädiert für Emanzipation, für die Sorge der Frauen um sich – anstatt der Unterwerfung unter Tradition und Patriarchat. [Quelle: KNO] Abdel-Hakim Ourghi wurde 1968 in Algerien geboren. Seit 2011 leitet er den Fachbereich "Islamische Theologie und Religionspädagogik" an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. [Quelle: VLB]

 

Literatur zu Poetry-Slam


Timo Brunke (
2015): Wort und Spiel im Unterricht. Vom Sprachspiel über Poetry Slam zur Rhapsodie. Mit Download-Material. Zugangscode im Buch, Kallmeyer / Klett, Reihe: Unterricht im Dialog, 272 Seiten. Ein Sprach-Wachmach-Buch: Interkulturelle Vielfalt, umfassende Medialisierung und allgemeine Turboisierung – die Schulwirklichkeiten ändern sich. Auch ein zeitgemäßer Deutschunterricht sollte sich dazu verhalten. Mit diesem Band reagiert der Wortkünstler und Sprachvermittler Timo Brunke auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern. In seiner systematisch angelegten Sprachspielsammlung führt er – von Übung zu Übung – durch sechs Lernbezirke, die aufeinander aufbauen: Wahrnehmung, Imagination, Rhetorik, Grammatik, Poetik und Rhapsodik. Der Abfolge der Übungen liegt ein Curriculum zugrunde, das Schülerinnen und Schüler für die Ausdrucksmöglichkeiten der gesprochenen Sprache sensibilisiert, sie wach macht und ermutigt zum handelnden Umgang mit (ihren eigenen) Texten. Dabei erweist sich das gesprochene Wort immer als konkretes Geschehen, das das Leben in und außerhalb der Schule verständlicher machen soll. Die spielerischen Spracherkundungen können gemeinsam im Klassenverband oder auch individuell umgesetzt werden. Der Leitfaden für diese kreative Sprechwerkstatt richtet sich an aufgeschlossene Lehrerinnen und Lehrer, denen Kreativitätsförderung und ein lebensweltnaher und zeitgemäßer Unterricht am Herzen liegt. [Quelle: VLB]

Antje Carstens (2014): Gedichte sind „in“. Slam Poetry als moderne Form der Lyrik. Bachelor + Master Publishing, 28 Seiten. Lyrik zählt in der Schule oftmals zu den Unterrichtsinhalten, die bei Schülern negative Vorstellungen hervorrufen, da sie mit Gedichten häufig nur analytische und interpretatorische Arbeitsvorgänge verbinden. Dabei bietet gerade diese Gattung ein großes Identifikationsangebot und fördert die Kreativität. In der Unterrichtseinheit Poetry Slam Inszenierte Gegenwartslyrik duften Schüler einer 8. Klasse zeitgemäß mit lyrischen Texten umgehen, indem sie nicht nur durch analytisch-interpretatorische Aufgaben, sondern vor allem durch kreativproduktive angesprochen wurden. Dabei standen das selbsttätige Verfassen von modernen Gedichten im Mittelpunkt sowie die Veranstaltung eines eigenen Poetry Slams. Das Fachbuch enthält nicht nur Anregungen, wie man Slam Poetry im Fach Deutsch unterrichten kann, sondern dokumentiert zudem, wie sich die Einstellung der Schüler zu Lyrik im Verlauf der Unterrichtseinheit wandelt. [Quelle: KNO]

Xochil A. Schütz (2018): Slam Poetry – eigene Texte verfassen und performen. 8. bis 10. Klasse Persen Verlag in der AAP Lehrerfachverlage GmbH, 5. Aufl., 79 Seiten. Was geht mich Lyrik an, was Literatur und Theater? Als Deutschlehrer werden Sie oft mit solchen Schülerreaktionen konfrontiert. Wie aber gestaltet man einen packenden Deutschunterricht, der den Spaß und die Freude an den Genres weckt und gleichzeitig die eigenen sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten fördert? Wie vermittelt man auf anschauliche Weise die Kernkompetenzen "Schreiben" sowie "Sprechen und Zuhören"? Mit Slam Poetry können Sie Schüler dafür begeistern, eigene kreative Texte zu schreiben, sie vorzutragen und Bewertungskriterien zu entwickeln. Das umfangreiche und sehr detaillierte Übungsmaterial verschafft den Jugendlichen Zugang zu verschiedenen Textgattungen wie zu Lyrik- und Prosatexten oder zu dramatischen Ausdrucksformen – von der ersten Idee bis hin zum Vortrag vor Publikum. Das ist Literaturunterricht, der unter die Haut geht. [Quelle: KNO]

Karsten Strack (Hg.) (2017): Poetry Slam – das Handbuch. Lektora, 220 Seiten. Übersichtlich und kompakt ... Das neue Standardwerk zum kulturellen Phänomen Poetry Slam! Vom Erfahrungsbericht über Begriffsdefinitionen bis hin zur wissenschaftlichen Einordnung der ökonomischen und politischen Dimensionen des Poetry Slams versammelt 'Poetry Slam: Das Handbuch' erstmals die ganze Vielfalt des bekannten literarischen Wettbewerbsformats. In diesem Kompendium wird Poetry Slam nicht nur als eigenes Genre bestimmt, sondern auch im Spannungsfeld der zunehmenden Eventisierung betrachtet. Es erfolgt ein zielgerichteter Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten, die sich in Workshops ergeben, sowie auf die Geschichte und Kuriositäten des jugendkulturellen Phänomens. Dieses Handbuch bietet eine Einführung für Neulinge, aber auch frische Ansätze für alle, die sich schon länger mit dem Thema Poetry Slam beschäftigen. Die Autor*innen gestalten selbst seit Jahren aktiv die Szene mit, sei es als Poet*in und/oder Veranstalter*in. So ist das Handbuch nicht nur auf aktuellstem Stand der Forschung, sondern gewährt auch authentische Einblicke hinter die Kulissen. [Quelle: KNO]

Audiovisuelle Medien zu Vorurteilen, Kopftuch etc.


Hiyab – Das Kopftuch

Dokumentarfilm von Xavi Sala, 8 Min., Deutschland 2005, FSK: Lehrfilm, empfohlen ab 12, downloadbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart. Fatima ist Muslima und neu an der Schule. Ihre Lehrerin möchte unbedingt, dass sie Ihr Kopftuch abnimmt, bevor sie in die Klasse geht. Doch Fatima widersetzt sich zunächst ihrer Lehrerin und die beiden versuchen einander mit Argumenten zu überzeugen, bis Fatima widerwillig ihre Kopfbedeckung abnimmt und in die Klasse geht. Dort stellt sie der Lehrer als neue Mitschülerin vor mit der Einladung an alle, sie fair zu behandeln. Fatima schaut in die Klasse und bemerkt plötzlich, dass viele SchülerInnen Kopfbedeckungen tragen. Mit einem fragenden und verständnislosen Blick Fatimas endet der Film. Der Film bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte, um über die sehr unterschiedliche Bewertung von Kopftüchern, anderen Kopfbedeckungen bzw. Kleidung im allgemeinen, aber auch über religiöse Werte, kulturelle Normen oder Fragen der individuellen und kollektiven Identität nachzudenken.

I’M MUSLIM DON’T PANIC – Aus dem Alltag muslimischer Jugendlicher in Deutschland

DVD complett mit Dokumentarfilm von Almut Röhrl und Sabine Hackenberg, 27 Min., Deutschland 2015, FSK: Lehrfilm, empfohlen ab 12, ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1496. Wie sieht der Alltag junger Muslime hierzulande aus? Der Dokumentarfilm zeigt exemplarisch drei Jugendliche aus Stuttgart, wie sie auch in anderen deutschen Städten zu Hause sein könnten. Die siebzehnjährige, lebhafte Dilara trägt das Kopftuch aus Überzeugung und macht gerade ihr Abitur. Ihr Traumberuf ist Lehrerin. Yusuf besucht die elfte Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit gleichgesinnten Kumpels beim Chillen im Jugendhaus oder beim Sport. Die sechzehnjährige Jilan ist mir ihrer Familie aus Syrien geflüchtet. Sie geht in die neunte Klasse einer Werkrealschule, die im Rahmen eines badenwürttembergischen Pilotprojekts Islamunterricht anbietet. Alle drei lassen uns teilhaben an ihrem Leben, sprechen über Vorurteile, die ihnen begegnen, über Familie, Freundschaften, Glaube und Zukunftswünsche. Die DVD enthält Unterrichtsmaterialien für den Ethik- und Religionsunterricht für die Klassen 7 bis 10.

Islam in Deutschland
Dokumentarfilm von Johannes Rosenstein, 19 Min., Deutschland 2009, FSK: Lehrfilm, empfohlen ab 14, ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK804. Ein Hiphopper, ein Imam, ein türkisches Ehepaar, eine Frau, die Kopftuch trägt: sie sind Deutsche – und Muslime. Wie leben diese Menschen ihren islamischen Glauben heute in Deutschland? Johannes Rosenstein zeigt in seinem neu produzierten Film jenseits fundamentalistischer Klischees die Lebenswelten dieser Menschen, begleitet sie in die Moschee, zu ihren Festen, an ihren Arbeitsplatz und zeigt, wie die islamische Religion auf ganz unterschiedliche Weise das Privat- und Arbeitsleben, aber auch die Kultur in unserem Land prägt. Neben thematischen Sequenzen und Bildern bietet die didaktische DVD ausführliches Arbeitsmaterial und Hintergrundinformationen für den Unterricht.

 

Internetadressen (Stand: Januar 2019)

Interview mit Dr. N. Kelek zum Thema Kopftuch geführt von L. Donner-Üretmek (14.04.2009), In: Onlineauftritt der Deutschen Islam Konferenz (DIK).

Lexikonartikel Toleranz. In: Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Lexikonartikel Respekt. In: Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Lexikonartikel Akzeptanz. In: Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Lexikonartikel Poetry-Slam. In: Online-Enzyklopädie Wikipedia.

Poetry-Slam-Wissen

Website eines Verlags, der zu Poetry-Slam veröffentlicht.

Website des Vereins, auf den sich letztendlich der Filmtitel bezieht.

Die Filmemacherin 

Marina Schulz, 1991 geboren, zog es nach dem Abitur am Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in Rastatt 2011 weit weg. Im Rahmen des Freiwilligenprogramms „kulturweit“ arbeitete sie ein Jahr an einer südafrikanischen Schule in Johannesburg und begann danach im Oktober 2012 ihr Studium der Empirischen Kultur- und Medienwissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Die Neugier auf die Ferne steckt in ihr und so ging sie im fünften Semester wieder ins Ausland. Dieses Mal nach Singapur, wo sie an der Nanyang University ein Auslandssemester absolvierte. Nach verschiedenen Praktika unter anderem beim Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Stuttgart, dem SWR und dem ZDF in Mainz, arbeitet sie heute freiberuflich beim Südwestrundfunk als Reporterin und studiert an der Filmakademie Baden-Württemberg Fernsehjournalismus für Kultur, Bildung und Wissenschaft. Wobei sich 2018 wieder ein halbes Jahr Auslandsaufenthalt anschloss in Ramallah, Palästina, verbunden mit dem Studieren von Political Science and Media Studies am Al-Quds Bard College. Als Auslandskorrespondentin für einen öffentlich-rechtlichen Sender zu arbeiten, wäre vermutlich der ideale Job für sie.

Der Autor der didaktischen Medien

Johann Nikolaus Kampermann (*1985) ist in Celle (Niedersachsen) geboren und hat sein Abitur 2004 am Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover abgelegt. Er unterrichtet die Fächer Deutsch, Religion und Theater. Nach seinem Referendariat am Seminar Freiburg i.Br., seiner ersten Stelle am Hochrhein-Gymnasium in Waldshut/Baden-Württemberg (2012-2017) und einer Lehrtätigkeit an der Kantonsschule Solothurn (2017-2018) unterrichtet Johann Nikolaus Kampermann seit Sommer 2018 am Gymnasium Lohbrügge in Hamburg. In seinem Studium in Greifswald, Göttingen und Bern legte er seine Schwerpunkte vor allem auf die Arbeitsfelder Lernwissenschaft, Medienpädagogik und Kompetenzorientierung. Im religionspädagogischen OnlineMagazin Theo-Web folgte 2010 ein lernwissenschaftlicher Beitrag zum Diskurs religiöser Kompetenzentwicklung. 2012 erprobte er in einer zehnten Klasse des Gymnasiums die Möglichkeiten des E-Learnings mit rpivirtuell. 2014 erschien im Evangelischen Medienhaus didaktisches Begleitmaterial zum Animationsfilm „Das kalte Herz“ von Hannes Rall. 2016 absolvierte er die theaterpädagogische Grundlagenausbildung für das Fach Literatur und Theater an der Akademie Rotenfels und führte den Theaterunterricht am Hochrhein-Gymnasium Waldshut in der Oberstufe ein. 2018 erschien auf dem Landesbildungsserver Baden-Württembergs ein Beitrag zum biografischen Theater in der Schule sowie wiederum in der Edition DVD complett des Evangelischen Medienhauses didaktisches Begleitmaterial zum Animationsfilm „Bis Donnerschdag“ über Mobbing- und Gewaltprävention. 

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