I'M MUSLIM, DON'T PANIC - Aus dem Alltag muslimischer Jugendlicher in Deutschland

I'M MUSLIM, DON'T PANIC - Aus dem Alltag muslimischer Jugendlicher in Deutschland

Wie sieht der Alltag junger Muslime hierzulande aus? Der Dokumentarfilm zeigt exemplarisch drei Jugendliche aus Stuttgart, wie sie auch in anderen deutschen Städten zu Hause sein könnten. Die siebzehnjährige, lebhafte Dilara trägt das Kopftuch aus Überzeugung und macht gerade ihr Abitur. Ihr Traumberuf ist Lehrerin. Yusuf besucht die elfte Klasse eines Wirtschaftsgymnasiums. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit gleichgesinnten Kumpels beim Chillen im Jugendhaus oder beim Sport. Die sechzehnjährige Jilan ist mir ihrer Familie aus Syrien geflüchet. Sie geht in die neunte Klasse einer Werkrealschule, die im Rahmen eines baden-württembergischen Pilotprojekts Islamunterricht anbietet. Alle drei lassen uns teilhaben an ihrem Leben, sprechen über Vorurteile, die ihnen begegnen, über Familie, Freundschaften, Glaube und Zukunftswünsche.

Die DVD enthält Unterrichtsmaterialien für den Ethik- und Religionsunterricht für die Klassen 7. bis 10. Schwerpunkte bilden die Themen Integration, Kopftuch und Islam kontra Islamismus.

Vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen

Video
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Begleitendes Material (Auswahl)

Infos zur DVD
Inhaltsübersicht, Gliederung der DVD

Verortung im Bildungsplan
von Baden-Württemberg

Kopftuchgebot im Koran

Info- und Arbeitsblatt M03a

Islam und Islamismus - Ist der Islam totalitär?

Info- und Arbeitsblatt M04a

Begegnung mit dem Islam
Evangelium und Kirche

Medientipps

Von Matthias Hestermann und Ina Hochreuther

Literatur

Islam allgemein, Muslime in Deutschland:

Lamya Kaddor: „Muslimisch, weiblich, deutsch!“. Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam. Verlag C.H. Beck, München 2010.
Lamya Kaddor gehört zu einer neuen Generation von deutschen Muslimen. In ihrem mutigen, sehr persönlichen Buch kritisiert sie das beklagenswerte Erscheinungsbild des Islam in Deutschland ebenso wie die Wagenburg-
Mentalität der Nicht-Muslime. Ein längst überfälliges Plädoyer für einen zeitgemäßen Islam. Der Islam ist Teil der deutschen Gesellschaft. Nur wollen das viele nicht wahrhaben – unsere selbsternannten Islamkritiker nicht und am wenigsten viele Muslime selbst. Die schweigende Mehrheit lässt es zu, dass bärtige Fundamentalisten sie in der Öffentlichkeit repräsentieren und dass Terror, Zwangsheirat und Ehrenmorde das Bild vom Islam bestimmen. Lamya Kaddor gibt den liberalen, aufgeklärten Muslimen in Deutschland endlich eine Stimme, vor allem den Frauen, die selbstbestimmt – mit oder ohne Schleier – leben wollen, ohne ihre Religion preiszugeben. Sie erzählt, wie sie in Deutschland als Tochter frommer arabischer Einwanderer groß geworden ist und mit welchen Herausforderungen sie als "Ausländerin" in der Schule und als junge gläubige Frau im Berufsleben fertig werden musste. Ein ebenso spannendes wie sympathisches Buch, das wachrütteln und die verschlafene Integrationsdebatte beleben wird.
(Quelle: Verlag)

Hans-Jürgen von Wensierski & Claudia Lübcke (Hg.): Junge Muslime in Deutschland – Lebenslagen, Aufwachsprozesse und Jugendkulturen, Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills 2007.
Der Band gibt einen Überblick über die sozialen Lebenslagen, die Aufwachsprozesse und pluralistischen Alltagskulturen junger Muslime in Deutschland. Dazu versammelt das Buch den einschlägigen Forschungsstand aus der Sozialstrukturforschung, Jugendforschung, Migrationsforschung und Islamforschung zum Thema. Das Buch ist um eine Versachlichung und Differenzierung des Themas bemüht. Dabei werden die jungen Muslime
als selbstverständlicher Teil der Jugendpopulation in Deutschland gefasst. Religion und der religiös-kulturelle Kontext der muslimischen Herkunftsmilieus der Jugendlichen haben zwar einen prägenden und strukturierenden Einfluss auf die Alltags- und Lebenswelt sowie die biografischen Lebensentwürfe der Jugendlichen. Offen ist allerdings, ob diese milieubildende Kraft des Islam in Deutschland vor allem aus den Traditionen und der kollektiven Identität der Religionsgemeinschaft resultiert, oder aber aus der sozialen Lage und Segregation der Muslime in westlichen Gesellschaften. Die soziale Struktur des Aufwachsens und der Lebenswelten junger Muslime in Deutschland muss mithin vielschichtiger entworfen werden als in der Dichotomie zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kurzpubertät und erweitertem Bildungsmoratorium, zwischen religiös-islamischer und westlich-säkularer Lebensführung oder zwischen standardisiertem Lebenslauf und individualisierter Jugendbiografie. Bei den Lebensstilen und Biografien junger Muslime handelt es sich vielmehr stets um lebenslagenspezifische Antworten auf die Modernisierung muslimischer Kultur und Tradition in Deutschland.
(Quelle: Verlag)

Islamismus, Dschihad:

Lamya Kaddor: Zum Töten bereit. Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen. Piper Verlag 2015.
Über fünfhundertfünfzig deutsche Dschihadisten, der jüngste von ihnen dreizehn Jahre alt, sind bislang in die Kriegsgebiete gereist. Vor allem in den Reihen der brutalen Terrormiliz IS wollen sie als "Gotteskrieger" dienen,
während ihre Freunde zu in Deutschland einen Schulabschluss machen. Die islamische Religionslehrerin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor kennt persönlich mehrere junge Menschen – darunter einige ihrer Ex-Schüler -, die auf der Suche nach Anerkennung und Akzeptanz der Dschihad-Romantik verfallen sind. Sie berichtet von einer orientierungslosen Generation und erklärt, was wir tun können und müssen, um die Radikalisierung unserer Kinder zu stoppen.
(Quelle: Verlag)

Kopftuchdebatte:

Martina Bösel: Die Kopftuchdebatte in Deutschland – religiöse Überzeugung oder familiäre Zwänge? GRIN Verlag (eBook), 2012.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie – Religion, Note: 1,3, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: Das zweite Kapitel befasst sich mit der Bedeutung des Kopftuchs für muslimische Frauen. Es ist unterteilt in die religiöse Sichtweise und die außerreligiösen Bedeutungen und Funktionen der Kopfbedeckung. Mit dem zweiten Punkt soll gezeigt werden, dass das Kopftuch durchaus andere Gründe als die der Religion haben kann, ohne gleich politischen Charakter einzunehmen. Das dritte Kapitel geht auf das politische Symbol des Kopftuches ein. Das darauffolgende Kapitel behandelt die Stellung des islamischen Mannes in der Debatte ums Kopftuch. In Kapitel 5 rückt die Situation der muslimischen Frau in Deutschland in den Fokus. Die Interviews und eine Stellungnahme zu den Äußerungen finden in Abschnitt 6 ihren Platz. Eigene Gedankengänge und ein Fazit schließen die Arbeit ab. (Quelle: KNO)

Matthias Neef: Veränderte die Kopftuchdebatte das Verhältnis von Staat und Kirche? GRIN Verlag (e-Book), 2013.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik – Politische Systeme – Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Politikfeldanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit behandelt die Kopftuchdebatte bzw. den Kopftuchstreit in Deutschland (entstanden 1998 durch "Ludin-Urteil") und in Frankreich (entstanden 1989 durch drei Schülerinnen mit Schleier). Als theoretisches
Fundament für die Analyse werden die staatlichen Integrationsmodelle "exklusiv", "pluralistisch" und "universell" erklärt und später angewendet. Im zweiten Abschnitt folgen grundlegende und bestimmende gesetzliche und verfassungsrechtliche Grundlagen in Deutschland und Frankreich, die Aufschluss über das Verhältnis oder die Beziehung von Kirche/Religion und Staat liefern. Im letzten Abschnitt wird schließlich auf die Kopftuchdebatte eingegangen (u.a. pro und contra Stimmen) und richterliche Beschlüsse (von Verwaltungsgerichten bis zu den obersten Bundesgerichten) werden behandelt. Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Diskrepanzen sich oft ergeben haben zwischen den toleranten Gerichtsbeschlüssen und den Gesetzesbestimmungen der Regierungen in Deutschland (Regierungen der Bundesländer) und Frankreich. Letztere entschieden sich meist für eine Stärkung des Christentums und eine faktische Diskriminierung des Islams. Das Fazit zeigt schließlich auf, welche Änderungen sich durch die Kopftuchdebatte in dem Verhältnis Kirche/Staat in Deutschland und Frankreich durch gesetzliche Bestimmungen sowie unterschiedliche gesellschaftliche Meinungen ergeben haben.
(Quelle: KNO)

Jugendliteratur:

Lorenz Just: Mohammed. Das unbekannte Leben des Propheten. Gabriel Verlag, Stuttgart 2015.
Kaum ein Mensch ist so umstritten wie Mohammed. Doch was wissen wir wirklich über ihn? Für Muslime ist er ein Vorbild: der Gesandte Gottes – Begründer des Islams. Er verkündete die Worte Allahs, um die Menschen vom Glauben zu überzeugen. Es war eine Botschaft, die Frieden bringen sollte, und doch sah er sich bald schon als Anführer einer neuen Gemeinschaft, die er in den Krieg gegen die Nicht-Muslime führte. Um diese Widersprüche zu ergründen, nimmt Lorenz Just den Leser mit ins 7. Jahrhundert auf die arabische Halbinsel. Er erzählt, in welchem Umfeld der Halbwaise Mohammed aufwuchs, was ihm wichtig war, wie er handelte und was ihm offenbart wurde. Und sein spannendes Porträt des Propheten macht auch deutlich: Wer heute Gewalt rechtfertigen möchte, kann sich nicht auf das Leben Mohammeds und die Worte
Allahs berufen.
(Quelle: Verlag)

Audiovisuelle Medien

Islam allgemein, Muslime in Deutschland:

Besuch beim Propheten
Dokumentarfilm von Medienprojekt Wuppertal, 45 Min., Deutschland 2008, FSK: ab 12, empfohlen ab 14. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK789.
Eine muslimische Jugendgruppe aus Deutschland wurde in den Osterferien 2008 während ihrer Pilgerreise Umra nach Mekka und Medina mit der Videokamera begleitet, um ihr religiöses Erleben und die Bedeutung des Besuches der heiligen Stätten zu dokumentieren. Der Film beschreibt auch die persönlichen Konsequenzen, welche die Jugendlichen aus den Erlebnissen für ihr Leben ziehen.

Ehre – Stolz – Scham
Dokumentarfilm von Margarete Steinhausen, 29 Min., Deutschland 2005, empfohlen ab12. Ausleihbar sowie als Download verfügbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK354.
Ein Film über in Berlin lebende junge Musliminnen, die in dem Mädchentreff "MaDonna" in Neukölln mit der Leiterin Gabriele Heinemann über die Themen Selbstbestimmung, Frauenrechte, Sexualität und Freiheit sprechen können. Machos reden abfällig vom "Hurentreff". Denn im "MaDonna" ist erlaubt, was sonst verboten ist: Lust an der Bewegung zum Beispiel, Hip-Hop-Training schon für die Jüngsten. Für kleine Araberinnen ist das eigentlich "haram", also sündig. Am Berliner Falkplatz, mitten zwischen quadratischen Betonblöcken, gibt Gabi
Heinemann jungen Mädchen und Frauen aus türkischen oder arabischen Familien unablässig Hilfestellungen für ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland. In der Kuschelecke für Teenager reden Mädchen über Themen, die zu Hause teilweise tabu sind. Gezielte Projektarbeit zu Themen wie Ehre, Stolz und Scham kratzen an althergebrachten islamischen Vorstellungen und helfen die Ausbildungsmöglichkeiten hier zu nutzen und sich zu integrieren. Auf einer Postkarte heißt es: "Ehre ist, für die Freiheit meiner Schwester zu kämpfen". Für solche Aktionen haben auch junge Muslime Zutritt im Mädchentreff.


Islam
Dokumentarfilm des FWUs, 21. Min., Deutschland 2014, empfohlen ab 12.
Ausleihbar sowie als Download verfügbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1382.
Die Produktion stellt zentrale Inhalte islamischen Lebens und Glaubens vor. Sie thematisiert wichtige Stationen der Biografie Mohammeds, die Ausbreitung des Islam, seine kulturelle Bedeutung sowie den Unterschied zwischen den beiden islamischen Glaubensrichtungen Sunna und Schia. Abschließend erläutert sie die Bedeutung des Koran und die fünf Säulen des Islam.

Islam in Deutschland
Dokumentarfilm von Johannes Rosenstein, 19 Min., Deutschland 2009, empfohlen ab 14. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK804.
Ein Hiphopper, ein Imam, ein türkisches Ehepaar, eine Frau, die Kopftuch trägt: sie sind Deutsche – und Muslime. Wie leben diese Menschen ihren islamischen Glauben heute in Deutschland? Johannes Rosenstein zeigt in seinem neu produzierten Film jenseits fundamentalistischer Klischees die Lebenswelten dieser Menschen, begleitet sie in die Moschee, zu ihren Festen, an ihren Arbeitsplatz und zeigt, wie die islamische Religion auf ganz unterschiedliche Weise das Privat- und Arbeitsleben, aber auch die Kultur in unserem Land prägt. Neben thematischen Sequenzen und Bildern bietet die didaktische DVD ausführliches Arbeitsmaterial und Hintergrundinformationen für den Unterricht.

Das tanzende Gebet – Sufismus als spirituell-mystische Tradition des Islam
Dokumentarfilm von Nefin Dinç, Original türkisch mit engl. Untertiteln USA/Türkei 2005, sowie deutsch eingesprochen von Ninel Çam (2014), empfohlen ab 12, Herausgabe als DVD complett 2015. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1401.
Die tanzenden Derwische des Sufismus üben eine gewisse Faszination auf die westlich geprägte Welt aus. Gleichzeitig wissen wir gar nicht so viel über diese mystische Dimension des Islam. Die türkische Filmemacherin Nefin Dinç, die in den USA studiert hat, kehrt mit „Das tanzende Gebet“ in ihre Heimat zurück. Fast ein Jahr lang begleitete sie die zwölfjährige Elif beim Üben des rituellen Dreh-Tanzes. Dabei lernt man die sufistische Mevlevi-Gemeinschaft in Istanbul kennen, die sich auf die spirituellen Vorstellungen des historischen Jalaluddin Rumi aus Konya – im Türkischen Mevlana – genannt, beruft. Elif besucht Treffen in ihrem religiösen Gemeindezentrum, lauscht den Worten des „Scheichs“ oder „Meisters“, schaut fortgeschrittenen Tänzern zu und erklärt uns die Farbsymbolik von deren Gewändern. Auch wenn andere Lernende zu Wort kommen, etwa eine israelische Jüdin, bleibt die Perspektive eng bei dem sympathischen Mädchen. Angesichts manch negativer Schlagzeilen, die vereinzelte islamische Strömungen aktuell produzieren, macht diese poetische, undogmatische und tolerante Form des islamischen Glaubens Hoffnung auf ein gutes, friedliches Miteinander der Religionen. DVD complett mit umfangreichen Unterrichtsmaterialien.

Islamismus, Dschihad:

Auf dem Wege Allahs – Einblicke in die abgeschottete Welt der „Islamisten“
Dokumentarfilm von Uwe Sauermann / Alexandra Bosselmann, 29 Min., Deutschland 2007, empfohlen ab 16. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK627.
Sie leben streng abgeschottet mitten in deutschen Städten. Erst nach zweijährigen Dreharbeiten ist es gelungen, in dieser ZDF-Dokumentation den Alltag strenggläubiger Muslime darzustellen. Fast zwei Stunden lang (wenn man die Bonusmaterialien mit dazu rechnet) führen die Autoren durch die Welt des Islam. Erstmals bekommen deutsche Zuschauer Einblicke, die sonst nur der Polizei und den Geheimdiensten vorbehalten sind, die in den muslimischen Parallelgesellschaften nach potentiellen Terroristen suchen. Die strenggläubigen
Muslime, die Imame und die jugendlichen "Islamisten" sind keine Terroristen. Aber diese Filme machen klar, dass sie auf Dauer in einer Ausnahmesituation leben werden, und dass eine Integration, wie sie deutschen Politikern vorschwebt, wohl kaum stattfinden wird. – Neben dem Hauptfilm finden sich auf der DVD eine ganze Reihe weiterer Filme als Bonusmaterial: "Wanda und Mahmud, ein musikalisches Ehepaar" (6 Min.) / "Muhamed Salman – Ein Pakistani aus Lahore" (8 Min.) / "Imam Abu Ahmed – Yakobi über den Jihad" (21 Min.) / "Im Boot ds Westens – Freitag in Köln" (26 Min.) / "Opium, Heroin: Afghanistan – Das Leid einer muslimischen Gesellschaft (24 Min.).

Salafismus: Terror, Taliban, Twitter
Dokumentarfilm von Rainer Fromm / Sarah Müller-Fromm, 29 Min., Deutschland 2013, empfohlen ab 16. Ausleihbar sowie als Download verfügbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK1236.
Salafisten versuchen, ihr Leben exakt und ausschließlich nach dem Vorbild des Propheten Mohammed und der frühen Muslime auszurichten. Eine Interpretation des Islam, oder gar eine Anpassung an die modernen Gesellschaften lehnen sie ab. Ziel der salafistischen Bewegung heute ist es, den Staat und alle Lebensbereiche den strengen Normen des frühen Islam unterzuordnen. Den westlichen pluralistischen Demokratien setzt die salafistische Bewegung ihr Modell eines Gottesstaates entgegen. In ihrer Dokumentation gehen die Autoren der Frage nach, was junge Menschen am Salafismus fasziniert: Was sind die Einstiegs-gründe, was zieht junge Menschen hin zu einer sektenähnlichen, religiös-antidemokratischen Bewegung, die Musik, Kunst, Liberalität und die Gleichheit der Menschen ablehnt und bekämpft? Im Interview berichten vier junge Männer von ihren persönlichen Beweggründen, sich den Salafisten anzuschließen. Die Motive reichen von Diskriminierungs- und Benachteiligungs-Erfahrungen über eine allgemeine Sinnsuche bis hin zu Schicksalsschlägen. Die salafistische Bewegung verspricht Stärke, Stolz und eine feste Gemeinschaft. Der offenen Frage, ob sich junge Migranten der zweiten oder dritten Generation als Deutsche, Araber oder Türken fühlen dürfen, setzt sie eine neue, elitäre Gemeinschaft der Muslime entgegen. Salafismus setzt mit seinen Antworten bei den jungen, am Rand der Gesellschaft stehenden Einwandererkids an, vermittelt ihnen Werte und Stolz und zieht so auch immer wieder junge Deutsche an. DVD-educativ: Szenenbilder, Info- und Arbeitsblätter sowie didaktischmethodische Tipps auf der ROM-Ebene.

Kopftuchdebatte:

Verhüllte Freiheit
Dokumentarfilm von Andrea Lötscher, 22 Min., Deutschland 2006, empfohlen ab 16. Ausleihbar im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK748.
In Deutschland werden Frauen, die in der Öffentlichkeit Kopftuch tragen, mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Das Kopftuch wird meist als Symbol für Unterdrückung und zunehmend auch als Symbol für Fundamentalismus
gesehen. Der Film zeigt auf, dass viele Frauen das Kopftuch tragen, um als Muslima erkannt zu werden – oder es nicht tragen, um in der Öffentlichkeit nicht aufzufallen. Beides lässt sich durch die Bekleidungsvorschriften
im Koran begründen, denn diese sind interpretierbar und müssen vor ihrem historischen Kontext gesehen werden. Der Film macht Mut, neue Wege zu finden und die eigenen Vorurteile zu überdenken. Gleichzeitig richtet sich "Verhüllte Freiheit" gegen jeglichen Zwang und für die Freiheit jeder Muslima sich für oder gegen das Kopftuch zu entscheiden.


Internetlinks
(Stand: Januar 2016)

Islam allgemein, Muslime in Deutschland:

http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Startseite/startseite-node.html
Die Islam-Konferenz ist die offizielle Institution der Bundesrepublik Deutschland zum Dialog mit dem Islam. Umfangreiches und sehr informatives Webangebot.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-01/islam-muslime-in-deutschland
Auf Zeit-online: „Dürfen wir vorstellen: Deutschlands Muslime“ vom 29.01.2015. Mit zahlreichen Grafiken zum Thema „Muslime in Europa“.

http://www.deutschlandradiokultur.de/nicht-schweigen-sondern-reden-ueber-die-deutschtuerkisch.1005.de.html?dram:article_id=159257
Beitrag von Hakan Turan, Studienrat in Stuttgart. Er engagiert sich für die Themen Integration und interkulturelle Öffnung, unter anderem im Stuttgarter Projekt "Migranten machen Schule". Als Autor schreibt er für Lehrerzeitschriften
und verfasst Essays über "Islam und Moderne" auf seinem Blog www.andalusian.de.

http://www.medienprojekt-wuppertal.de/v_85
Hier wird eine Dokumentarfilmreihe mit V+Ö-Rechten über junge Muslime vorgestellt, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert im Rahmen des Aktionsprogrammes „Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechts-extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“.

http://lamyakaddor.jimdo.com
Homepage von Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin und Religionslehrerin.

http://www.deutschlandradiokultur.de/muslime-in-deutschland-distanzieren-setzt-ja-einenaehe.2165.de.html?dram:article_id=336881
Lamya Kaddor im Gespräch mit Oliver Thoma – Einführungstext und Hörbeitrag auf Deutschlandradio Kultur.

www.koran-auf-deutsch.de
Deutsche Koran-Übersetzung von Ahmad von Denffer.

http://www.christenundmuslime.de/faq/Heisst_es_richtig_Moslems_oder_Muslime.php
Die Christlich-Islamische Gesellschaft e. V. (CIG) zum korrekten Sprachgebrauch.

Islamismus, Dschihad:

http://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet auf ihrer Website ebenfalls eine große Fülle von Artikeln und Informationen zu verschiedenen Themenaspekten dieser DVD complett an.

http://blog.zeit.de/joerglau/2012/06/06/streitgesprach-mit-einem-salafisten-und-einer-liberalen-muslimin_5590
Ein Streitgespräch zwischen der liberalen Muslimin Lamya Kaddor und einem jungen Salafisten

Kopftuchdebatte:

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/konfliktstoff-kopftuch/
Die Bundeszentrale für politische Bildung zum „Konfliktstoff Kopftuch“.

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/konfliktstoff-kopftuch/63305/einstieg-in-die-debatte
BpB zum Thema: „Das Kopftuch als Zeichen mangelnden Integrationswillens?“

http://www.bpb.de/themen/0S0DT8,0,0,Schreibt_der_Koran_das_Kopftuch_vor.html
BpB zum Thema „Schreibt der Koran das Kopftuch vor?“

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/konfliktstoff-kopftuch/63292/zentralrat-der-muslime-in-deutschland
BpB zum Thema „Kopftuchdebatte und Zentralrat der Muslime in Deutschland“.

https://www.youtube.com/watch?v=jXttyt49Vx8
Wieviel Verschleierung verträgt die Gesellschaft? "Forum am Freitag"-Moderatorin Nazan Gökdemir hat unter anderen die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befragt. Veröffentlicht am 12.06.2015.

https://www.youtube.com/watch?v=sGAFyZwm0TI
Lamya Kaddor zu ihrem Buch „Muslimisch, weiblich, deutsch!“, u.a. zum Thema „Kopftuch“. Veröffentlicht am 24.04.2009.

http://www.emma.de/artikel/lamya-kaddor-waere-gott-heute-fuer-das-kopftuch-264111
Beitrag von Lamya Kaddor in der Ausgabe 9/10-2009 der Zeitschrift EMMA zum Thema „Kopftuch“.

Die feministische Debatte wird nachgezeichnet von Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu für die BpB: „Frauen mit Kopftuch in Deutschland“ unter http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/konfliktstoff-kopftuch/63273/einstieg-indie-debatte.

Siehe dazu auch: http://www.nafisa.de/archiv-der-ag-muslimische-frau-in-der-gesellschaft/12-wichtige-aspekte-zur-debatte-uber-das-kopftuch-und-muslimische-frauen/

 

 

 

 

Die Filmemacherinnen

Almut Maria Röhrl
, 1966 in München geboren, wuchs in Stuttgart auf und machte hier auch 1987 ihr Abitur. In Stuttgart und Saarbrücken studierte sie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Linguistik und schloss 1997 mit dem Magister Artium ab. Anschließend absolvierte sie ein Volontariat bei der Filmproduktion Samba TV. Bereits zwei Jahre später gründete sie ihre eigene Produktionsfirma Gretafilm. Von 2000 bis 2004 war sie als freie Redaktionsleiterin der Eikon Südwest tätig und arbeitete parallel ab 2002 für Laurafilm, bevor sie sich entschied, ausschließlich im Rahmen der eigenen Firma dokumentarische Filme zu produzieren.
Almut Röhrl ist seit einigen Jahren mit einer Sozialwissenschaftlerin verpartnert, die beiden leben in Stuttgart.

Filmografie (Auswahl)

2014
Essen in den Niederlanden + Reisetipps, 5 Magazinbeiträge, ARD-Buffet, SWR (Autorin + Produzentin).
Liebe ist Liebe. 25-min. Bildungsfilm für Schulen, Ev. Medienhaus GmbH.

2013
Vom Versuch, wie ein Kelte zu leben. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Ritter – So werde ich ein Held aus Eisen. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Welcome to Schwabylon. Kino-Koproduktion, 90 Min., in Entwicklung (Autorin + Produzentin).
Schwule Vögel. Kino-Koproduktion, 90 Min., in Entwicklung (Autorin + Produzentin).

2012
Die Loire – Frankreichs größter Fluss. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Invasion Berlin – die Schwaben kommen Reportage. 30 Min., rbb+ SWR (Autorin + Produzentin).
Haltestelle Stuttgart – Stadtbahngeschichten. 30 Min, Reportage SWR 2012 (Autorin + Produzentin).
Auf zum Christopher Street Day – Schwule und Lesben auf dem Weg. 45 Min., SWR Feature betrifft 2012. (Autorin + Produzentin) Nominiert für den Dt. Menschenrechtsfilmpreis 2012.
Singen kennt kein Alter. Lehrfilm 7’30“ Min., Caritas Diakonie, Reclam- u. Carus Verlag (Autorin).

2011
Im Bann des Mount Everest – Dramen und Triumphe. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Mit Erika im Wald. Dokumentarfilm, 73 Min., auf den 33. Biberacher Filmfestspielen (Autorin + Produzentin).

2010/2009
Menschen in Neapel - Porträt. ARD-Buffet, SWR (Autorin + Produzentin).
Die Geschichte der Nobelpreise - Von Fortschritt, Geld und Ehre. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Leben mit Kunststoff - Von Nylonstrümpfen, Plastikstühlen und Müllbergen. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Von Megacitys, Rucksack-Häusern und schwimmenden Städten – Wohn(alp)träume der Zukunft. Planet Wissen, SWR, WDR, BR alpha (Autorin).
Dolce Vita Nahaufnahme, Reportage, 30 Min., SWR (Autorin, Produktion).

2008/2007
À Table - Französische Essgeschichten. Magazinreihe ARD + SWR (Autorin + Produktion).
Madame Eugenie im Unterland. Dokumentarfilm 45 Min., SWR (Autorin + Produktion).
Vom Feuerland bis zur Karibik - Die Anden / Die Schwäbische Alb – Von Höhlen, Burgen und Sauriergräbern / Hasen und Kaninchen - Meister Lampe und seine Verwandten / Kartoffelgeschichten – Eine Knolle erobert die Welt / Eule und Käuze – geräuschlose Jäger in der Nacht / Hecken und Sträucher - Schlaraffenland hinter
Blättern und Dornen: alle Planet Wissen SWR, WDR, BR alpha (Autorin)

2006
Die Frauen von Ravensbrück. Dokumentation, 90 Min., RBB, MDR, SWR, Grimme Preis 2006 (Koproduktion).

2005/2004
Der Kapitän ist eine Frau – aus dem Leben zweier Fischerinnen. Dt.-Frz. Dokumentarfilm, 60 Min., SWR 2005, Nominiert für den Juliane Bartel Preis 2005 (Autorin + Produktion).
GastArbeiterLeben – was auf der Strecke bleibt. Dt.-Kroat. Dokumentarfilm, SWR 60 Min., Autorin: Gloriana Severdija (Produktion).
Die Frauen von Ravensbrück. Dokumentarfilm, 90 Min., MDR, SWR, RBB u.a., Autorin: Loretta Walz Nominiert für den Prix Europa 2005, Grimme Preis 2006, Loretta Walz erhält für diese Arbeit das Bundesverdienstkreuz (Koproduktion).

2003
Circus Krönchen. Dokumentarfilm, 60 Min., SWR, Autor: Andreas Kölmel (Producerin).
Maison de France. Dokumentarfilm, 90 Min., SWR, Autor: Stefan Suchalla, Deutscher Fernsehpreis 2004 in
der Kategorie Förderpreis (Producerin).
Fremde Haut. Kinofilm, 90 Min., Regie: Angelina Maccerone + Judith Kaufmann, Hessischer Filmpreis, Best narrative feature Seattle G&L und Grand prize best feature image+nation Montreal LGBT, Publikumspreis Perlen 2005 LS Filmfest Hannover. Jasmin Tabatabai wurde in der Kategorie Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle für den Deutschen Filmpreis 2006 nominiert. (Produktionsentwicklung)

2002
Kinder im Konsumrausch. Feature, 45 Min., SWR Autorin: Ingrun Finke (Producerin)
Über den Tellerrand. ARD-Buffet, Magazinreihe 50 x 3 Min., ARD, SWR (Producerin)
Feldtagebuch. Doku-Soap, 13 x 9min, SWR, Autorin: Aelrun Götte (Producerin)

2001
Schuldnerberichte. Dokumentarfilm, 90 Min., SWR, Autoren: Stefan Hayn u. Anne-Christin Remmert (Producerin).
Die Würde des Menschen ist (un-)antastbar. Schulfilm, 15 Min., Bundesministerium für Familie und Jugend Autorin: Nicole Florié (Producerin).

2000
Lustige Ortsnamen, Kleine Erfinder, Alltagsautomaten. Magazinreihe, ARD-Buffet Magazinreihe 50 x 3 Min., ARD + SWR (Autorin + Producerin).
Eine Lehrerin im Männerknast. Reportage, 10 Min., SWR (Autorin + Produktion).
http://www.gretafilm.de

Sabine Hackenberg, 1968 in Offenburg geboren, wuchs in Lahr im Schwarzwald auf. Nach der Schule machte sie eine Fotografenausbildung in Frankfurt und schloss als als Fotografengesellin ab. Es folgte ein Kameravolontariat beim PRO7 Studio Frankfurt. Danach studierte Sabine Hackenberg an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg mit dem Schwerpunkt „Regie Dokumentarfilm“ bei Thomas Schadt und Helga Reidemeister samt Abschlussdiplom. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie als freischaffende Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin. Sabine Hackenberg lebt in Stuttgart, ist verheiratet und hat eine Tochter im Teenageralter.

Filmografie (Auswahl)
2015
Co-Autorin und Kamerafrau bei „Klein Istanbul – Ein Viertel und seine Menschen“ / Reportage für den SWR.
Co-Autorin und Kamerafrau bei „I’M MUSLIM, DON’T PANIC.“ / Bildungsfilm für die Schulen
Kamerafrau bei „Spaghetti auf Sizilien – ein Berliner Kinderdorf verreist“ / Reportage für den rbb
Kamerafrau für EinsPlus-Beiträge.

2014
Kamerafrau für ARD Buffet Beiträge und für "Kaffee oder Tee" Beiträge des SWR.

2012
Kamerafrau bei „Invasion Berlin – Die Schwaben kommen“ / Feature, Regie: Almut Röhrl, Simone Heyder
Produktion: Greta Film für SWR, rbb.

2012
Tonfrau und Cutterin bei „Haltestelle Stuttgart – Stadtbahngeschichten“ / Reportage, Regie: Almut Röhrl, Simone
Heyder, Produktion: Greta Film für SWR.

2009
Cutterin von “Pizza, Pasta, Polonaise oder Dolce Vita auf Schwäbisch” für die Sendereihe “Nahaufnahme” /
Reportage, Regie: Almut Röhrl, Simone Heyder, Produktion: Greta Film für SWR.

2006
Cutterin bei "Eisbär, Affe & Co" für ARD / SWR, Chefautor: Michael Mattig-Gerlach, Produktion: avindependents
Film & TV GmbH.

2004
Cutterin von "Im Herzen des Odenwalds", Sendereihe "Fahr mal hin", Produktion: Eav broadcast services für
SWR.

2003 – 2004
Kamerafrau bei „Der Kapitän ist eine Frau“ / Dokumentarfilm, Regie: Almut Röhrl und Simone Heyder, Produktion:
Greta Film für SWR.

2002
Cutterin von „Im Rhythmus der Stille“, 60 Min / Dokumentarfilm, Regie: Claus Hanischdörfer, Joachim Bihrer,
für SWR „Junger Dokumentarfilm“ + arte.

2001 – 2002
Kamerafrau bei "STIHL Erfolgsgeschichte eines Familienunternehmens" / Dokumentarfilm, Regie: Marion
Meier, Susanne Sinn, Produktion: Matthias Film für die Firma STIHL.

2001
BRENZ BAND, “Ein Wirbelwind im Libanon“, 60 Min. / Dokumentarfilm, Funktion: Regie, Kamera und Schnitt.

2000
Donaueschinger Musiktage 1999, 60 Min. / Dokumentarfilm, Auftragsproduktion des SWR, Funktion: Regie,
Kamera und Schnitt.

1999
Paldiski, die verlorene Stadt, 52 Min. / Dokumentarfilm, Ausstrahlung bei PLANETE und WDR/ 3sat, Funktion:
Regie und Schnitt.

1997
Die fremde Freundin, 27 Min. / Dokumentarfilm, Sendereihe "Gegenwertiges", Ausstrahlung bei SWR, phoenix
und 3sat, Funktion: Regie, Kamera und Schnitt.
www.sabinehackenberg.de


Autor der didaktischen Materialien

Matthias Hestermann, Jahrgang 1965, hat Theologie studiert und ist evangelischer Pfarrer. Er ist verheiratet mit der Pfarrerin Katharina Rilling. Die beiden haben zwei erwachsene Kinder. Nach vielen Jahren im oberschwäbischen Bad Waldsee, wo Matthias Hestermann an Gymnasien in Aulendorf und Bad Waldsee Evangelische Religion unterrichtet hat, lebt das Paar jetzt in Faurndau bei Göppingen. Katharina Rilling arbeitet hier wieder als Gemeindepfarrerin, Matthias Hestermann unterrichtet an Schulen. Seine vielseitigen Praxiserfahrungen aus dem Gemeindepfarrdienst, dem Schulunterricht und seiner Tätigkeit im Medienreferentennetzwerk des Ökumenischen Medienladens (ÖML) in Stuttgart hat er schon in die Entwicklung der Unterrichtsmaterialien für die DVD complett „’Du bist mein’ – Die Taufe auf den Namen Gottes“ eingebracht, in „Umtausch ausgeschlossen“, DVD 1 und 2 und hier nun in „Liebe ist Liebe.“.

Preise

I'M MUSLIM, DON'T PANIC - Aus dem Alltag muslimischer Jugendlicher in Deutschland

I'M MUSLIM - DON'T PANIC - Aus dem Alltag muslimischer Jugendlicher in Deutschland

79,00 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung

29,80 EUR
Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

259,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

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