Spirit - Gottes Geist verändert Menschen (Pfingsten)

Spirit - Gottes Geist verändert Menschen (Pfingsten)

Kurzspielfilm mit Dokumentarteilen von Silke Stürmer
Deutschland 2008 – 19 Min. – Farbe – FSK: Lehrmittelfreigabe. Empfohlen ab 12 Jahren
Produktion: TV-Studios Leonberg i.A. der Evangelisches Medienhaus GmbH

„Spirit“ ist ein Film über den Heiligen Geist. Wie zeigt man, was nicht zu sehen ist? Indem man Geschichten darüber erzählt, was er vermag, nämlich Menschen zu verändern. Hier vollbringt er das auf leise Art: Mobbing unter Klassenkameraden – doch aus Feinden werden Freunde. Etwas wandelt sich zum Guten hin. Zufall? Den Geist Gottes sieht hier nur derjenige, der es will. Und wer möchte, der lernt ihn als einen kennen, der Ausdauer und Findigkeit zeigt, wenn er versöhnt, Mut machen möchte, Neues schafft. Drei Jugendliche lösen gemeinsam eine Projektaufgabe aus dem Religionsunterricht. Dazu suchen sie eine Kirche auf, lesen „Das Pfingstwunder“ aus der Apostelgeschichte, machen Fotos - hier und auf der Straße - und interviewen eine Frau, die ehrenamtlich in einem Diakonieladen arbeitet.

Es sind keine spektakulären Orte, sondern welche, an denen sich alltägliches und gerade deshalb relevantes kirchliches und gesellschaftliches Leben abspielt. In die Spielszenen eingebaut sind Bilder, die von Pfingsten, dem „Geburtstag“ der Kirche, erzählen, begleitet von einem behutsamen Kommentar. Den poetischen, eindrücklichen Film prägen nicht das Taumeln und die Euphorie der Pfingsterzählung - dies würde sich auch kaum mit den Gotteserfahrungen von Jugendlichen decken, sonder eher das Zweifeln, sich Wundern und Staunen.

Das Begleitmaterial bezieht sich auf Schule und Konfirmandenarbeit mit zahlreichen Unterrichtsideen. Des weiteren Ausschnitte aus dem Kinofilm "Wie im Himmel", einen Meditationsfilm zu Breughels Gemälde "Turmbau zu Babel", Lieder zum Mitsingen, Bilder, Glossar, Medientipps und Internetlinks.

Video

Spirit - Gottes Geist verändert Menschen

Filmausschnitte aus der DVD

Klicken sie auf das Logo oder das Start-Symbol um die Filmausschnitte zu starten.

Einen üblen Scherz erlauben sich Marco und Frank mit ihrem Klassenkameraden...

Video

Aus Streit kann Freundschaft werden. Zufall? Glück? Oder ein "guter Geist"? Gottes Geist? Und was ist das?

Video

Nach ein paar Erfahrungen kann es zur Versöhnung kommen. Etwas verändert sich...

Begleitendes Material (Auswahl)

Infos zur DVD [PDF, 31 KB]
Inhaltsverzeichnis, Gliederung, Materialübersicht
 
Einführung in die Unterrichtsideen
[PDF, 47 KB]
Theologische Überlegungen
 
Arbeitsblatt: Der Geist verändert [PDF, 74 KB]
Geschichte zu einem Bild schreiben
 
Arbeitsblatt zur Pfingstgeschichte [PDF, 29 KB]
Apg. 2, 1-13
 
Turmbau zu Babel [PDF, 30 KB]
Text von Jörg Zink zu dem Meditationsfilm

Kommentierte Medientipps und Internetlinks


Von Ina Hochreuther in Zusammenarbeit mit Martin Poguntke

Literatur:

anknüpfen – Praxisideen für die Konfirmandenarbeit. Hrsg. v. Pädagogisch-Theologisches Zentrum (ptz) Stuttgart-Birkach, Stuttgart 2005.
In diesem Band wird u.a. auf die u.g. Spielfilme „Bonhoeffer“ und „Luther“ verwiesen. (Dass Bonhoeffer und Luther ihren jeweiligen Weg so gehen konnten, wie sie ihn jeweils gegangen sind, kann man als direktes Wirken von „Gottes Geist“ verstehen, quasi als Antwort auf die Frage, was sie getrieben und getragen hat.)

Ulrich Asendorf: Heiliger Geist und Rechtfertigung.
Vandenhoeck & Ruprecht, 2004.
Für Martin Luther orientiert sich die Theologie als Wissenschaft vom Ganzen neu an der Schrift und damit, prinzipiell anders als im Neuprotestantismus, am Alten Testament. Heiliger Geist und Rechtfertigung stehen daher in einem Entsprechungsverhältnis. Hegels Logik entsprechend ist das mit Nikolaus von Kues beginnende Koinzidenzdenken der zu vereinigenden Gegensätze, der beiden Naturen Christi wie der von Gerechtigkeit und Sünde, von Heiligem Geist und Rechtfertigung, in die Theologie zurückgekehrt. Durch den Pantokrator ist Christologie zugleich Pneumatologie. Eine Wort-Gottes-Theologie ist damit Sakramentstheologie, besonders trinitanische Tauftheologie. Die ökumenische Frage stellt sich damit neu wie auch die nach dem Verhältnis von Theologie und Philosophie.

Eugen Drewermann: Die Apostelgeschichte (Evangelienkommentare).
Patmos Verlag, 2010.

Geistes-Gegenwart – Bilder und Texte zum Thema Heiliger Geist. Hg.: Materialdienst der Ev. Tagungsstätte Löwenstein, 1985.

Hg.: Hans-Bernd Köppen, Markus Lau, Christian Schramm: Anfang ist jetzt. Junge Christen lesen die Apostelgeschichte. Herder Verlag, Freiburg i.Br. 2009.

Hg: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg:
Bildungsplan 2004.

Jürgen Moltmann: Der Geist des Lebens, München 1991.
Der Autor, geboren 1926, Dr. theol., war von 1967 bis 1994 Professor für Systematische Theologie an der Universität Tübingen; seit 1994 ist er emeritiert.

Daniel Marguerat: Lukas, der erste christliche Historiker. Eine Studie zur Apostelgeschichte. TVZ Theologischer Verlag, 2009.
Mit der an sein Evangelium anschließenden Apostelgeschichte hat Lukas die erste Geschichte des Christentums geschrieben. Sein Werk ist einmalig und entspricht mit seinen 52 Kapiteln rund einem Viertel des Neuen Testaments. War aber Lukas – der erste christliche Historiker – ein guter Historiker? Die aktuelle Forschung macht ihm verschiedene Vorwürfe: Sein Werk sei einseitig und unvollständig, unpräzise, antijüdisch und vermittle ein verzerrtes Bild von Paulus. Dagegen wehrt sich Daniel Marguerat in seiner Studie: Bevor wir Lukas der Fälschung christlicher Geschichtsüberlieferung beschuldigen, gilt es, sich Gedanken zu seiner theologischen Motivation und seinem literarischen Arrangement zu machen. Der Erfolg des in mehrere Sprachen übersetzten Buchs Daniel Marguerats basiert auf seinem Geschick, solide Kenntnis der jüdischen und griechisch- römischen Geschichtsschreibung des ersten Jahrhunderts und moderne Werkzeuge der narrativen Analyse zu kombinieren: ein frischer und ursprünglicher Zugang zu den klassischen Themen der lukanischen Theologie.

Edda Reschke: Feuer und Sturm. Mit Kindern Pfingsten erleben. Lahn, 1998.
Durch Geschichten, Lieder, Spiele und Wahrnehmungsübungen sowie die Arbeit mit biblischen Symbolen wird eine fundierte und kindgerechte Annäherung an das Pfingstgeschehen ermöglicht.

Winfried Röser: Die Apostelgeschichte, 5.-8. Klasse. vermitteln – verstehen – übertragen. Persen Verlag, 2007.

Michael Welker: Gottes Geist. Theologie des heiligen Geistes. Neukirchener Verlag, 2. Aufl. 1993.
Der Autor, Dr. theol. Dr. phil. Dr. h. c., Jahrgang 1947, ist Professor für Systematische Theologie und lehrt seit 1991 an der Universität Heidelberg. Er ist Geschäftsführender Direktor des dortigen Forschungszentrums Internationale und Interdisziplinäre Theologie (FIIT) und Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

Gerhard Ziener: Bildungsstandards in der Praxis. Kompetenzorientiert unterrichten. Kallmeyer’sche Verlagsbuchhandlung, 2006.

Audiovisuelle Medien:

Begeisterte Gemeinde
Dia-Reihe, Deutschland 1998, 16 Dias, Farbe, Kunstbilder, empfohlen ab 14 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DR3276)
Bilder der Kunstgeschichte im mitteleuropäischen Kulturraum zu den Themen "Heiliger Geist" und "Kirche". Die kleine Reihe ist so aufgebaut, dass zunächst Herkunft und kunstgeschichtliche Einordnung der jeweiligen Darstellung knapp angegeben werden, dann wird ein betrachtender Text angeboten.

Bonhoeffer – Die letzte Stufe
Hrsg. als DVD-educativ von Matthias-Film, Stuttgart 2002. Spielfilm von Eric Till, Deutschland / USA / Kanada 1999, 90 Min., Farbe, FSK: o.A., empfohlen ab 14.
(Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS041)
Deutschland kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs: Der Pastor Dietrich Bonhoeffer (Ulrich Tukur) sieht den offensichtlichen Kniefall der christlichen Kirche vor dem Nazi-Regime mit großer Sorge. Nachdem ein Treffen mit Anhängern der Bekennenden Kirche von der Gestapo gesprengt wird, darf er nicht mehr predigen und publizieren. Von den November-Pogromen, die seine schlimmsten Befürchtungen bestätigen, erfährt er in den USA. In Amerika in Sicherheit zu bleiben, erscheint ihm jedoch als Verrat an der christlichen Idee und so kehrt er in seine Heimat zurück. Sein Schwager Hans von Dohnanyi überzeugt ihn, als Kurier für die Widerstandsgruppe innerhalb der deutschen Spionageabwehr zu arbeiten. Das Ringen zwischen christlichen Idealen und praktischer Notwendigkeit lässt Bonhoeffer zu der Erkenntnis kommen, dass es moralisch verwerflicher sei, böse zu sein, als Böses zu tun. Das erste misslungene Attentat auf Hitler führt zu einer Verhaftungswelle der Gestapo, der auch Bonhoeffer zum Opfer fällt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist seine Verlobte Maria, die ihn im Gefängnis besuchen darf. Als der Gestapo nach dem Scheitern des Attentats auf Hitler am 20.Juli 1944 geheime Dokumente der "Abwehr" in die Hände fallen, verstärken sich die Repressionen gegen Bonhoeffer. Maria unternimmt einen letzten verzweifelten Versuch, ihren Geliebten zu befreien. Doch der lehnt es ab zu fliehen. Bonhoeffer wird in das Konzentrationslager Flossenbürg verlegt. Von dort geht er seinen letzten Gang.

Happy Birthday, liebe Kirche
Dokumentarfilm mit Tricksequenzen von Klaus Möllering, Deutschland 1990, 30 Min., Farbe, empfohlen ab 14 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter VC327)
Pfingsten ist sozusagen der Geburtstag der Kirche. Das finden auch die pfiffige Kirchenmaus und der stolze Wetterhahn heraus, zwei typische Kirchenvertreter. Sie kommentieren von daher auch die Geburtstagswünsche, die prominente Künstler für die Kirche äußern, jeweils auf ihre Weise: Mit Karikaturen (Ivan Steiger), Schauspiel (Irene Clarin), Kabarett (Konrad Beikircher), Malerei (Prof. Georg Meistermann), Tanz (Christine Brunel) und Musik (Gerhard Schöne).

Luther – Er veränderte die Welt für immer.
Hrsg. als DVD-educativ von Matthias-Film, Stuttgart 2004.
Spielfilm von Eric Till, Deutschland 2003, 121 Min., Farbe, FSK: 12, empfohlen ab 12 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS158)
In weit gespanntem Bogen erzählt der Spielfilm von Martin Luthers Zeit– von Luthers Eintritt ins Kloster und seinem Leben als Universitätsprofessor und Prediger in Wittenberg bis zu den Bauernaufständen und dem protestantischen Glaubensbekenntnis der deutschen Landesfürsten in Augsburg. Er zeigt die psychologische Entwicklung des jungen Luther vom selbstzweiflerischen Mönch zum Reformator wider Willen. Dabei skizziert er ein Sittengemälde des frühen 16. Jahrhunderts und wirft Schlaglichter auf das kirchliche und politische Geschehen der Zeit.

Pfingsten in Jerusalem
Animationsfilm von Max Kronawitter, Deutschland 2004, 14 Min., Farbe, empfohlen ab 6 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter VC2937)
Der ruhige Trickfilm erzählt in ansprechenden und adressatengerechten Bildern von der Reise eines kleinen Jungen mit seinen Eltern und Verwandten in das alte Jerusalem. Dort, in der Stadt Davids, begegnen ihm die ersten Christen, und er wird Zeuge des Pfingstereignisses. Der Film ist gut geeignet, Kindern in erzählerischer Form die wesentliche Botschaft des Pfingstfestes näher zu bringen.

Und mit deinem Geist – Glasfenster von Sieger Köder
Dia-Reihe von Rainer Steib, Stuttgart 1999, 8 Dias, Farbe, empfohlen ab 12 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DR2741)
Sieger Köder gestaltete die Fenster der Heilig-Geist-Kirche in Ellwangen zur "Geschichte des Heiligen Geistes". Zu den acht Motiven (Ursprung, Belebung, Enthüllung, Wirkung, Fassung, Durchbruch, Aufbruch, Vollendung) werden im Begleitheft Interpretationshilfen gegeben, die sich auf den Werkstattbericht des Künstlers beziehen.

Verständigung – Zwischen Turmbau und Pfingsten
Dia-Reihe, hrsg. v. Medienladen in Zürich 2002, 12 Dias, Farbe, Realfotos und Kunstreproduktionen, empfohlen ab 14 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DR2776)
Vor dem Hintergrund der biblischen Berichte vom Turmbau zu Babel und Pfingsten zeigt die Reihe auf, dass Kommunikation einerseits dazu benutzt werden kann, mit Hilfe der zunehmenden Technisierung Machtinteressen bis hin zu Gefährdungen des menschlichen Lebens durchzusetzen, andererseits aber auch als Prozess verstanden und gelebt werden kann, in dem Menschen miteinander teilen, um die gemeinsame Welt zu formen. Das Begleitheft enthält Texte zur Vertiefung und didaktisch-methodische Hinweise zur Verwendung der Diareihe.

Was Christen glauben: Der Heilige Geist
Hrsg. v. FWU als didaktische DVD. Dokumentarfilm von Max Kronawitter, Deutschland 2008, 17 Min., Farbe, FSK: Lehrmittelfreigabe, empfohlen ab 12 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVK671)
Von Gott, dem Vater und Schöpfer erst recht von seinem Sohn, Jesus Christus, der ganz konkret Mensch geworden ist, haben die meisten Jugendlichen eine Vorstellung. Aber wie kann man sich den Heiligen Geist, den dritten im Bund des christlichen Glaubens an den dreieinigen Gott, vorstellen? Der Film hilft bei der Klärung der Fragen, wie man sich der Vorstellung vom Heiligen Geist nähern kann und wie seine Wirkungen erlebt wurden bzw. werden. Dabei wird auch die Problematik der Trinität angerissen, wie "drei in eins" zu denken ist. In Äußerungen von Konfirmanden kommen Jugendliche mit ihren eigenen Glaubensfragen und -antworten zu Wort. Die didaktische DVD ermöglicht durch 7 Sequenzen, eine Bildergalerie und Lieder eine vertiefende Auseinandersetzung. Darüber hinaus bietet der ROM-Teil Hintergrundinformationen, Arbeitsblätter und didaktisches Material.

Wie im Himmel
Spielfilm von Kay Pollak, Schweden 2004, 127 Min., Farbe, FSK: 12, empfohlen ab 15 Jahren. (Ausleihbar z.B. im Ökumenischen Medienladen in Stuttgart unter DVS356)
Daniel Dareus ist ein weltbekannter Dirigent. Mit jedem Konzert wird sein Ruhm ein bisschen größer. Nicht jedoch sein Glück. Schon als Kind träumte er davon, durch die Musik die Herzen der Menschen zu erreichen, doch scheint er sich nur immer weiter von ihnen zu entfernen. Nach einem Zusammenbruch auf offener Bühne tritt Daniel den Rückweg an. Er lässt die große Welt hinter sich und kehrt in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Es liegt weit von jeder Stadt entfernt in malerischer Landschaft. Ein gemischter Kirchenchor aus Laien ist die einzige Form der Musik, die ihm dort begegnet. Doch als er mit diesem Chor zu proben beginnt, wird er mit seiner Begeisterungsfähigkeit und seiner Hingabe an die Musik bald zu einem Fixpunkt der kleinen Dorf-Gemeinschaft, die sich in glühende Verehrer und wütende Feinde teilt. Daniels Anwesenheit wird zu einem Katalysator für alte Sehnsüchte und lange schwelende Konflikte. Als er zarte Liebesbande mit der hübschen blonden Lena anknüpft, treten sofort Neider und Eifersüchtige auf den Plan. Die Wellen schlagen hoch, doch bald ist die positive Wirkung seiner Arbeit nicht mehr zu übersehen, und Daniel begreift, dass er nicht nur die Herzen der anderen, sondern auch sein eigenes Herz für das Glück geöffnet hat. Auf dem Weg zu einem Auslandsauftritt des Chors erleidet Daniel jedoch einen weiteren Herzinfarkt, kann sich nur noch in die Toilette des Gebäudes, in dem der Wettbewerb stattfindet, schleppen und bricht dort zusammen. Der Chor tritt schließlich ohne ihn an. Daniel hört den Gesang des Chors über einen Lautsprecher.

Internetlinks:

www.bildung-staerkt-menschen.de
Landesbildungsserver Baden-Württemberg – u.a. mit den Bildungsplänen aller Jahrgangsstufen und Schularten im Land.

www.diakonie.de
Homepage des Bundesverbands Diakonie.

www.heiligenlexikon.de/Kalender/Pfingsten.html
Pfingsten im Ökumenischen Heiligenlexikon.

www.religioeses-brauchtum.de/sommer/pfingsten.html
Informationen eines Theologen zum Brauchtum an Pfingsten.

www.kigo-tipps.de/html/pfingste.htm
Material für einen Kindergottesdienst zum Thema Pfingsten.

www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/apostelgeschichte/
Informationen der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart zu Aufbau und Quellen der Apostelgeschichte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist
Gut strukturierter Artikel über den Begriff „Heiliger Geist“ in der Religionsgeschichte.

Silke Stürmer

Seit dem Studium der evangelischen Theologie und dem Pfarrdienst – u. a. in der Redaktion für Funk und Fernsehen des Evangelischen Medienhauses in Stuttgart – realisiert Silke Stürmer unterschiedliche Projekte im Medienbereich: Sie ist Drehbuchautorin und Regisseurin von Dokumentarfilmen, schreibt Reportagen für Zeitungen und lektoriert Bücher. Silke Stürmer ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Filmografie:
Alles hat seine Zeit – Wenn der Tod zum Abschied zwingt, 23 Min. (2002)
Du bist mein – Getauft auf den Namen Gottes, 18 Min. (2003)
Wollt ihr ...? Gemeinsam leben mit dem Segen Gottes, 25 Min. (2004)
Konfirmation – Auf dem Weg des Glaubens, 24 Min. (2005)
Iss und trink – Gemeinsam Abendmahl feiern, 24 Min. (2006) / DVD complett
Offen für alle – Kirche und Gottesdienst, 20 Min. (2007) / DVD complett
„Du bist mein“ – Die Taufe auf den Namen Gottes, 14 Min. (2003/2008) / DVD complett
Was glaubst denn du? Was Katholiken und Protestanten eint und trennt, 22 Min. (2008) / DVD complett
Fromm und frei – 475 Jahre Evangelische Kirche in Württemberg, 25 Min., (2009)

Martin Poguntke
ist evangelischer Pfarrer und Diplom-Pädagoge, nach eigenem Bekunden „leidenschaftlicher Religionslehrer“. Er hat – als früherer Gemeindepfarrer und langjähriger Pfarrer für Religionsunterricht – viele Jahre Unterrichtserfahrung an verschiedenen Schularten gesammelt. Zeitweise führte er für den Oberkirchenrat Schulvisitationen und Unterrichtsbeurteilungen durch. Im Pädagogisch-Theologischen Zentrum Stuttgart-Birkach (ptz) betreute er das Projekt „Evaluation von Religionsunterricht“ und gehört zu den Autoren der neuen „Arbeitshilfe Grundschule“, die vom ptz sowie dem Religionspädagogischen Institut (rpi) in Karlsruhe gemeinsam heraus gegeben wird. Dazu verfasste er Evaluations-Aufgaben und schrieb so manche biblische Erzählung auf eigene Art neu. Momentan arbeitet er als Religionslehrer an Gymnasien und an der Kaufmännischen Berufsschule in Waiblingen.  Zur Zeit hat er eine Arbeitshilfe zum Thema „Trauer“ für den Religionsunterricht an Heilerziehungspflegeschulen in Arbeit. Martin Poguntke ist 55 Jahre alt und lebt in Stuttgart.

Preise

Spirit - Gottes Geist verändert Menschen (Pfingsten)

Spirit - Gottes Geist verändert Menschen

69,00 EUR
Mit Recht zur öffentl. Aufführung

29,80 EUR

Rabattpreis für kirchliche Einrichtungen in Württemberg

219,00  EUR
Mit Recht zum Verleih und zur öffentl. Aufführung
Für kirchliche Einrichtungen aus Württemberg 35% Rabatt.

Jetzt bestellen!

Preis der Online-Lizenz auf Anfrage.