Schlüssel zum Leben

Alltag Kinderkrippe: Schluessel zum Leben | Doku

Erfahrungen in der Krabbelstube (U3)

Im Fokus der Dokumentation steht der Tagesablauf in einer Frankfurter Krabbelstube. Einfühlsam und liebevoll begegnen die Erzieherinnen den Kleinkindern, die in der Einrichtung so manchen ersten Schritt gehen. Jeder Handgriff - etwa bei der Pflege - wird dem Kind auch verbal angekündigt und auf das individuelle Tempo des Kindes abgestimmt. Die Kinder sollen sich geborgen fühlen. Rituale wie Singen und Beten vermitteln nicht nur Sicherheit sondern auch ein Wertegefüge, das auch Eltern anderer Religionen schätzen. Gespräche mit den Bezugspersonen beim Bringen und Abholen runden den ganz auf das Kindeswohl abgestimmten, kommunikativen Umgang ab. 

Den gesellschaftspolitischen Ausgangspunkt einen Film über Krabbelstuben zu produzieren, bildete das bundesweit geltende Gesetz, ab August 2013 jedem Kind unter drei Jahren einen Krippenplatz zur Verfügung zu stellen. 
Mit zahlreichen Materialien für die Schule sowohl für die Aus- und Fortbildung in Pflegeberufen und Diakonie. 

 
 
  • add Begleitmaterial (Auswahl)
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    Lehrfilm: Schluessel zum Leben
    Film Religion: Kinderkrippenalltag
    Film ueber Kinderkrippenalltag: Schluessel zum Leben
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    Heide Breitel

    geboren 1941 in Berlin. Hier besuchte sie die Schule, machte eine Lehre in einem Fotoatelier und arbeitete anschließend drei Jahre als Fotolaborantin und Fotografin. Zwischen 1973 und 1979 arbeitete sie als Dozentin für Filmgestaltung und Filmschnitt an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (DFFB). In diesen Zeitraum fällt auch der Beginn ihres eigenen Filmschaffens und mündete 1980 schließlich in die Gründung der „Heide Breitel Filmproduktion“. Seitdem arbeitet sie als selbstständige Filmemacherin mit dem Schwerpunkt Dokumentation. Viele ihrer meist in Koproduktion mit Fernsehsendern ( ZDF, WDR, NDR, arte ) entstandenen Filme liefen auf Filmfestivals und fanden den Weg ins Kino. In kommunalen oder Arthaus-Kinos sieht Heide Breitel ihre Filme gut aufgehoben. 

     

    Dietmar Böhm 

    ist Dozent an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Stuttgart. Nach seiner Ausbildung zum Erzieher und mehrjähriger Berufstätigkeit studierte er Politologie, Erziehungswissenschaft und Germanistik und schloss mit dem Magister Artium (M.A.) ab. Heute arbeitet er als Medienreferent, Multimediaberater für Schulen sowie als Referent und Leiter von Fortbildungen, u. a. zu Fragen der Medienpädagogik und des interkulturellen Lernens.Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen von ihm wie das "Handbuch Interkulturelles Lernen", "Mobile kompakt: Lesen, klicken, lauschen. Mit Kindern Medien entdecken". 

    Regine Böhm
    ist Lehrkraft an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Stuttgart. Sie unterrichtet verschiedene pädagogische Handlungsfelder und betreut Schüler/innen in der praktischen Ausbildung. Sie studierte an der FU Berlin und schloss dort als Diplompädagogin ab. Danach arbeitete sie in unterschiedlichen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, u.a. als Leiterin einer Kita in Frankfurt/M. Sie ist Mitautorin des „Handbuchs Interkulturelles Lernen“ und veröffentlichte verschiedene Artikel in einer Fachzeitschrift für Erzieherinnen. Daneben ist sie auch in der Fortbildung von Erzieherinnen tätig. 

     

    Edith Gramm
    geboren 1951, Diplom-Sozialpädagogin, Medienreferentin und Coach, verheiratet, zwei Söhne und seit Dezember 2012 im Ruhestand, arbeitete fünfzehn Jahre lang als Leiterin verschiedener Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Neben der Berufsausübung absolvierte sie Zusatzausbildungen zur Medienreferentin bzw. zum Coach. Von 1991 bis 2012 war sie unter anderem als Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen beim Ev. Kirchenkreis Stuttgart mit den Themenschwerpunkten Medienpädagogik, Religionspädagogik, Kinder unter drei Jahren sowie in rechtlichen Fragen im Bereich Kindertageseinrichtungen tätig.
    Edith Gramm ist freiberuflich aktiv als Fortbildnerin und Referentin im Bereich Kindertagesstätten, an Fachschulen für Sozialpädagogik sowie im Bereich Erwachsenenbildung. Sie leitet ehrenamtlich Gruppen und Kreise verschiedener Altersstufen in evangelischen Kirchengemeinden und arbeitet als Couch für Menschen aus verschiedenen Arbeitsfeldern.